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Die Blockflöte

Es gibt verschiedene Größen von Blockflöten:
C-Kleinflötlein, F-Sopranino, C-Sopran, F-Alt und C-Tenor.
Außerdem gibt es noch die Baß-Blockflöte, deren tiefster Ton ein F ist.
Die Blockflöte finden wir bereits bei Michael Praetorius (1619) in einer Abbildung einer ganzen Blockflötenfamilie:
Vom "Klein-Flötlein" in g bis zur Großbaßflöte.

Im Hochbarock nennt man sie "Flute douce", "Flauto dolce". Ihr Tonumfang von reichlich zwei Oktaven, eine Fortbildung der Altblockflöte und eignet sich für virtuoses Spiel. Ab 1750 wurde sie von der hochentwickelten Querflöte verdrängt. Erst vom Anfang des 20. Jahrhunderts an gewann sie wieder an Bedeutung.

Heute hat die Blockflöte in der Schule, in der Volksmusik, aber auch in der Klassik seinen festen Platz gefunden. Gerne musiziert man mit Sopran-, Alt-, Tenor- und Baßflöte, also als Blockflötenquartett.
Auch mit Geige und Akkordeon trifft man das Instrument heute immer häufiger an. Im Zusammenklang mit Saiteninstrumenten ist sie solistisch u. mit bester Intonation zu spielen.

Bild von links: C- kleinstes Flötlein, F-Sopranino, C-Flöte, Altflöte, Tenorflöte

 

 

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