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Die Okarina

Schon aus dem Namen dieses liebklingenden Instruments hört man´s, wo es herkommt: In Italien wurde es um 1860 von G. Donati erstmals gebaut. Die Okarina besteht aus Ton und wird meistens aus zwei glasierten Hälften hergestellt. Sie ist eine späte Verwandte primitiver Gefäßflöten des altchinesischen Hsüan, was soviel wie Gänseei heißt. Die Form der Okarina ist die eines Vogelkörpers, wovon auch der Name abgeleitet ist (oca = die Gans). Über Südtirol hat diese sizilanische Hirtenflöte auch in die bayerische Volksmusik Eingang gefunden.
Sie hat 8-10 Grifflöcher, unten drei für die Daumen und ein Luftloch. Das Anblasen mit einem "Zungen-düü" geschieht etwas schärfer als bei der Blockflöte. Kurze Töne, die meist überwiegen, wechseln mit langen Tönen, je nach Art des Musikstückes. Wichtig ist, dass der Spieler mit dem Ohr die Tonhöhen prüft und die Blasstärke entsprechend dosiert. Genauso, wie die Tongenauigkeit auf der Geige mit dem Finger gut gegriffen sein will, so will ein guter Ton auf der Okarina geblasen sein.

Auf einer C-Dur Okarina läßt sich auch G und F-Dur spielen. Gut klingt diese Schnabeltonflöte zu Akkordeon, Knopfharmonika, Flöte bzw. Schwegelpfeife, begleitet von Gitarre und Kontrabaß.

 

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