Informationen für
Grenzgänger/Grenzpendler

Update 25.01.2021 

Für Grenzgänger und Grenzpendler, die sich in Hochinzidenzgebieten aufgehalten haben, besteht keine Ausnahme der vorgesehenen Pflicht, bereits bei der Einreise über einen Testnachweis zu verfügen. Diese Personen müssen daher bei jeder Einreise über einen Testnachweis verfügen. Die dem Testnachweis zugrundeliegende Testung darf maximal 48 Stunden vor der Einreise durchgeführt worden sein, der Testnachweis kann auf PCR-Testungen oder auf einem Antigentest beruhen. Grenzgänger und Grenzpendler, die werktäglich aus einem Hochinzidenzgebiet nach Bayern (wieder-)einreisen, müssen sich daher mehrmals pro Woche testen lassen.

 

Grenzpendler sind Personen, die im Freistaat Bayern ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder Ausbildung an ihre Berufsausübungs-, Studien- oder Ausbildungsstätte in einem Risikogebiet begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren.

Grenzgänger sind Personen, die in einem Risikogebiet ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung in den Freistaat Bayern begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren

Für beide gilt seit dem 15. Januar wieder die Testpflicht wobei zusätzlich die zwingende Notwendigkeit durch den Arbeitgeber, Auftraggeber oder die Bildungseinrichtung zu bescheinigen ist.

Es besteht keine automatische Vorlagepflicht des Testergebnisses oder der Bescheinigung bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde.

Reiserückkehrer/ Einreisende aus Risikogebieten - Hilfe Tool

Bei Personen, die sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem Virusvarianten-Gebiet oder Hochrisikogebiet aufgehalten haben, gelten die Anmeldepflicht und die Pflicht, bei Einreise über einen aktuellen Testnachweis zu verfügen, ohne jede Ausnahme. Als Virusvarianten-Gebiete sind zum 19.01.2021 das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, ausgenommen Kanalinseln und Überseegebiete, Irland, Südafrika sowie Brasilien ausgewiesen.

 

Wer in den Freistaat Bayern einreist und sich innerhalb von 10 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet war, muss in Quarantäne und sich dort 10 Tage isolieren.

Es hat eine Anmeldung auf https://www.einreiseanmeldung.de zu erfolgen. Es ist ein Test vorzuweisen, der frühestens 48h vor Einreise oder spätestens 48h nach Einreise durchgeführt wurde. Dieser ist binnen 72h nach Einreise bei der Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen via Mail: einreise@rottal-inn.de 

Die Kontaktermittlung ist umgehend zu informieren, sollten während der Quarantänezeit Symptome auftreten: 08561 20-497 

 

Neu: Quarantäne, Test oder nichts? Auf der Seite https://www.eqv-check.bayern/  des Bayerischen Gesundheitsministeriums könnne diese Fragen mit ein paar Klicks geklärt werden.

 

Quarantänedauer und -unterbrechungen:

Grundsätzlich: 10 Tage

Unterbrechung: nur für die Durchführung eines Tests

Verkürzung: Quarantäne kann auf 5 Tage verkürzt werden.

Voraussetzungen: negatives Testergebnis, keine Krankheitssymptome

Verpflichtung: Aufsuchen eines Arztes oder Testszentrums, wenn binnen 10 Tagen Krankheitssymptome auftreten

 

Ausnahmen von der Quarantäne Pflicht mit und ohne Test finden Sie in der Einreisequarantäneverordnung

 

Das StMGP hat am 21.12.2020 eine Allgemeinverfügung zur Testpflicht von Einreisenden aus dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland und aus der Republik Südafrika bekanntgemacht (AV Testpflicht von Einreisenden, BayMBl. 2020 Nr. 771, https://www.verkuen-dung-bayern.de/baymbl/2020-771/).

Positiv getestete Personen/ Kontaktpersonen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Kontaktermittlung des Gesundheitsamtes Pfarrkirchen erreichen Sie von
Montag bis Donnerstag zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr bzw. Freitag zwischen 08:00 Uhr und 13:00 Uhr telefonisch unter  08561/20-497.

An den Wochenenden ist keine telefonische Erreichbarkeit der Kontaktermittlung möglich.
Gerne können Sie Ihr Anliegen auch per E-Mail an kontaktermittlung@rottal-inn.de übermitteln.

 

Hinweis

  • Die Verwendung der o.g. Durchwahl bzw. der E-Mail-Adresse von der Kontaktermittlung dient zur Abklärung von Fragen bei positiv getesteten Personen, bei Kontaktpersonen zu positiv getesteten Personen, zur Meldung von Reiserückkehrern inkl. negativer Befundübermittlung zwecks Beendigung der Quarantäne gemäß gültiger Allgemeinverfügung zur Einreisequarantäneverordnung und zur Terminvergabe für einen Abstrich am Testzentrum Pfarrkirchen, sofern keine eigenständige Onlinereservierung über die Homepage des Landkreises Rottal-Inn möglich ist.
  • Wir bitten die Leitungen nicht unnötig bzgl. Nachfrage Ihres ausstehenden Befundergebnisses zu blockieren. Die Ergebnisse werden bei der Nutzung des Bayerischen Testangebots direkt an Ihre angegebene E-Mail-Adresse von der Onlinereservierung übermittelt bzw. bei Kontaktpersonen der Kategorie I folgt eine schnellstmögliche telefonische Mitteilung durch die Mitarbeiter der Kontaktermittlung nach Befundeingang.

Aktuelle Corona-Fallzahlen im Landkreis Rottal-Inn

Aktuell positive Fälle: 296 · Indexfälle: 4696 · Todesfälle: 125 · 7-Tage-Inzidenz (offizielle Berechnung)

Die hier veröffentlichten Zahlen stammen direkt aus der Coronaverwaltung des Gesundheitsamtes, es sind sozusagen "live-Zahlen". Demzufolge weichen sie auch von den veröffentlichten Zahlen des LGL und des RKI ab, da diese nur einmal am Tag übermittelt werden.

38 Neuinfektionen

Donnerstag, 28.01.2021 (Nachtrag zu Mittwoch, 27.01.2021):

 

7-Tage-Inzidenz (interne Berechnung) 153,91

Indexfälle gesamt 4696

Indexfälle Mittwoch 38

Indexfälle entlassen Mittwoch 17

Aktuell positive Fälle 296

Todesfälle gesamt 125

Todesfälle Mittwoch 0

Indexfälle im Krankenhaus (davon auf Intensivstation) 38 (4)

43 Neuinfektionen

Mittwoch, 27.01.2021 (Nachtrag zu Dienstag, 26.01.2021):

 

7-Tage-Inzidenz (interne Berechnung) 145,7

Indexfälle gesamt 4658

Indexfälle Dienstag 43

Indexfälle entlassen Dienstag 10

Aktuell positive Fälle 275

Todesfälle gesamt 125

Todesfälle Dienstag 5

Indexfälle im Krankenhaus (davon auf Intensivstation) 39 (4)

7 Neuinfektionen

Dienstag, 26.01.2021 (Nachtrag zu Montag, 25.01.2021):

 

7-Tage-Inzidenz (RKI) 144,0

Indexfälle gesamt 4615

Indexfälle Montag 7

Indexfälle entlassen Montag 31

Aktuell positive Fälle 246

Todesfälle gesamt 120

Todesfälle Montag 3

Indexfälle im Krankenhaus (davon auf Intensivstation) 38 (5)

8 Neuinfektionen

Montag, 25.01.2021 (Nachtrag zu Sonntag, 24.01.2021):

 

7-Tage-Inzidenz (RKI) 148,1

Indexfälle gesamt 4608

Indexfälle Sonntag 8

Indexfälle entlassen Sonntag 24

Aktuell positive Fälle 272

Todesfälle gesamt 117

Todesfälle Sonntag 0

Indexfälle im Krankenhaus (davon auf Intensivstation) 34 (4)

Allgemeine Informationen

15 km Regelung außer Vollzug gesetzt

27.01.2021

Mit Beschluss vom 26. Januar 2021 hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof das Verbot touristischer Tagesausflüge für Bewohner von sog. Hotspots (§ 25 Abs. 1 Satz 1 der 11. BayIfSMV) vorläufig außer Vollzug gesetzt.

Das heißt, dass die 15-km-Regelung bis auf weiteres nicht mehr gilt! Auch im Landkreis Rottal-Inn!

Unabhängig davon können aber andere Landratsämter/kreisfreie Städte mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 200 Fällen pro 100.000 Einwohnern weiterhin anordnen, dass touristische Tagesreisen in den Landkreis/kreisfreie Stadt untersagt sind. Das heißt, fährt ein Einwohner aus Rottal-Inn aus touristischen Gründen in einen anderen Landkreis, muss er sich vorher bei dem jeweiligen Landkreis erkundigen, ob dies untersagt ist oder nicht!

Impfzentrum Rottal-Inn gestartet

25.01.2021

Am Samstag wurden die ersten Impfungen in der Eggenfeldener Rottgau-Halle durchgeführt

Am Samstag öffnete das Impfzentrum Rottal-Inn in der Eggenfeldener Rottgau-Halle erstmals seine Tore. Hierfür wurden Berechtigte aus der Priorisierungsgruppe 1 vorab kontaktiert, um einen Impftermin zu vereinbaren. Bereits 100 Menschen wurden am ersten Betriebstag des Zentrums durch die Mitarbeiter des BRK geimpft. Alles verlief reibungslos. Am heutigen Montag folgen weitere 100 Erstimpfungen. Parallel zum Betrieb im Impfzentrum ist ein mobiles Team unterwegs, um weitere Impfungen in Einrichtungen durchzuführen.

Die Impfungen erfolgten mit dem Pfizer/Biontech-Impfstoff aus der Lieferung vom Freitag – da die Erstimpfung von Heimbewohnern und Personal weit fortgeschritten ist, kann mit dem aus dieser Lieferung noch zur Verfügung stehenden Impfstoff nun auch im Impfzentrum gearbeitet werden. Es wird auch am Dienstag weitergeimpft.

Das Landratsamt weist jedoch darauf hin: Der weitere Betrieb des Impfzentrums und damit die in den kommenden Tagen und Wochen zur Verfügung stehenden Impftermine hängen ausschließlich von den weiteren Impfstoff-Lieferungen ab. Wir können einen durchgängigen, täglichen Betrieb des Impfzentrums daher derzeit nicht garantieren. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, von Nachfragen, wann sie an der Reihe sind, abzusehen, sie werden auf jeden Fall kontaktiert, wenn es soweit ist.

Derzeit sind mehrere tausend Menschen aus der Priorisierungsgruppe 1 für eine Impfung registriert. Wann immer Impfstoff zur Verfügung steht, werden diese streng nach den Vorgaben nach und nach kontaktiert und zur Impfung eingeladen. Die weiteren Priorisierungsgruppen können sich mit ihrer Registrierung also noch Zeit lassen.

 

 

Bild: Das Impfzentrum ist gestartet: (v.l.) Landrat Michael Fahmüller, BRK- Kreisgeschäftsführer Herbert Wiedemann und die Mitarbeiter Thomas Blüml und Kristina Birnkammer beobachten, wie Marion Schorsten (sitzend) eine der Impfspritzen aufzieht.

FFP2-Masken für pflegende Angehörige und Bedürftige sind auf dem Weg

21.01.2021

Die FFP2/KN95-Masken für Bedürftige sowie für pflegende Angehörige sind mittlerweile beim Landratsamt Rottal-Inn eingetroffen. Die Masken für Bedürftige (jeweils 5) werden derzeit von Mitarbeitern des Landratsamtes verpackt und für den Versand an die berechtigten Personen vorbereitet. Die Masken für pflegende Angehörige (jeweils 3) werden über die Gemeinden verteil, wann die Verteilung innerhalb einer Gemeinde stattfindet, liegt in deren Zuständigkeit.

 

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FAQ: FFP2-Masken

18.01.2021

Seit heute ist das Tragen einer FFP2-Maske im ÖPNV sowie im Einzelhandel bei uns in Bayern Pflicht. 

Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu den FFP2-Masken finden Sie in unserem FAQ: FFP2-Masken.

FAQ Corona-Krise und Wirtschaft (Stand 15.01.2021)

15.01.2021

Aktualisierte FAQ Liste (inkl. Positivliste) zu Handel und Dienstleistungen (Bayerisches Wirtschaftsministerium)

FFP2-Maskenpflicht - auch KN95 und N95 erlaubt

18.01.2021

Das Bayerische Innenministerium weist auf seiner FAQ-Seite auf die Zulässigkeit von KN95 und N95 Masken hin: 

Darf ich anstatt einer FFP2-Maske eine andere Maske mit vergleichbarer Schutzwirkung tragen?

Ja, das ist erlaubt. Eine der FFP2-Maske vergleichbare Schutzwirkung haben etwa Masken mit der Kennzeichnung KN95 und N95.

Quelle: Bayerisches Innenministerium

FFP2-Masken für Bedürftige

15.01.2021

Landratsamt Rottal-Inn verschickt Kontingent an sozial Schwache

Bedürftige im Landkreis Rottal-Inn bekommen vom Landratsamt FFP2/KN95-Masken zugeschickt. Landrat Michael Fahmüller hat entschieden, die entsprechenden Empfänger direkt per Postversand mit einem Grundstock an den Masken zu versorgen, die ab Montag im ÖPNV und im Einzelhandel Pflicht sind. Damit soll, so der Landrat sichergestellt werden, dass sozial schwächeren Bürgerinnen und Bürgern durch die Maskenpflicht keine finanziellen Nachteile entstehen. Das Landratsamt rechnet damit, dass die Masken Mitte nächster Woche eintreffen. Sobald sie zur Verfügung stehen, beginnt die Verteilung per Post – dadurch sollen insbesondere unnötige Kontakte im Sinne der Pandemiebekämpfung vermieden werden.

Bedürftig sind grundsätzlich die Empfänger von: Grundsicherungsleistungen (Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII, Hilfe zum Lebensunterhalt) sowie Obdachlose und Nutzer von Tafeln.

Ab 18. Januar: Verkehrsunternehmen stellen auf Ferienfahrplan um

14.01.2021

Das Landratsamt Rottal-Inn hat gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen im Landkreis beschlossen, dass der Großteil der Linien ab 18. Januar nach Ferienfahrplan fährt. Da insgesamt nur 22 Kinder gemeldet wurden, die für die Notbetreuung auf öffentliche Linienbusse angewiesen sind, wurde entschieden, dass aus ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten die Verkehrsunternehmen auf den Ferienfahrplan umstellen können. Lediglich die Fa. Brodschelm fährt ihre Linien (80, 7539, 7541 und 7542) weiterhin nach Schulfahrplan.

Trotz der Umstellung auf den Ferienfahrplan wurde auch die Beförderung derjenigen Bus-Kinder gesichert, die die Notbetreuung im Landkreis in Anspruch nehmen. „Damit auch diese Schülerinnen und Schüler weiterhin die Möglichkeit haben zur Schule zu kommen, haben wir in Abstimmung mit den Verkehrsunternehmen Sonderregelungen getroffen, um deren Schulweg zu gewährleisten“, betont Landrat Michael Fahmüller. Näheres wird über die Schulen kommuniziert.

Übrigens: Die Umstellung auf die Ferienfahrpläne hat für Inhaber des VGRI-Netztickets einen Vorteil. Auf allen Buslinien, die nach Ferienfahrplan fahren, gilt das Netzticket bereits ab neun Uhr. Bei Nutzung der Züge sowie auf den Linien der Fa. Brodschelm gilt das Netzticket wie an normalen Schultagen ab zwölf Uhr.

 

Weitere Informationen zum ÖPNV im Landkreis finden Sie unter www.rottal-inn.de/oepnv.

Corona-Impfung: Hilfe zur Registrierung

14.01.2021

Seit Anfang der Woche ist das Registrierungsportal zur Terminvereinbarung für eine Corona-Impfung im Landkreis Rottal-Inn freigeschaltet. Daher möchte das Landratsamt Rottal-Inn interessierten Bürgerinnen und Bürger als kleine Hilfestellung eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Registrierung an die Hand geben. 

Diese finden SIe hier.

FFP2-Maskenpflicht auch für Besucher des Landratsamtes

13.01.2021

Die Bayerische Staatsregierung hat beschlossen, dass ab kommenden Montag im Einzelhandel und im ÖPNV eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken herrscht.

Das Landratsamt Rottal-Inn gleicht sich dieser Regelung an und erlässt daher für Besucher des Landratsamtes ebenfalls eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken. Diese Maßnahme dient sowohl dem Schutz der Besucher als auch der Mitarbeiter des Landratsamtes. „Wir schließen uns der FFP2-Maskenpflicht an, um den Amtsbetrieb in der derzeitigen Krise weiterhin aufrechtzuerhalten. Gerade auch mit Blick auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tagtäglich mit der Bekämpfung der Pandemie beschäftigt sind, etwa in der Kontaktermittlung, ist diese Entscheidung das einzig Richtige“, betont Landrat Michael Fahmüller.

Die FFP2-Maskenpflicht in Bussen, Bahnen und Geschäften gilt erst für Jugendliche ab 15 Jahren. Kinder bis einschließlich 14 Jahre bleiben davon ausgenommen. Ebenfalls von der FFP2-Maskenpflicht ausgenommen sind Menschen mit Behinderung sowie mit ärztlichem Attest. 

 

Weitere Informationen zu den FFP2-Masken finden Sie hier.

FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr ab 18. Januar

12.01.2021

Mit Blick auf die weiterhin sehr hohe Infektionsdynamik und zur stärkeren Eindämmung des Infektionsgeschehens hat der Ministerrat in der Kabinettssitzung am 12.01.2021 eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel ab Montag, den 18. Januar 2021, beschlossen.

Ab kommenden Montag müssen daher alle Fahrgäste in den Zügen und Bussen eine FFP2-Maske tragen. Die Nahverkehrsbeauftragte des Landkreises, Sandra Obermeier, weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass die Maskenpflicht nicht nur in den Zügen und Bussen selbst gilt, sondern auch in den gesamten Bahnhofsbereichen und an den Haltestellen.

Außerdem macht sie auf die korrekte Tragweise der Masken aufmerksam: die Masken sind während der gesamten Fahrt aufzubehalten und müssen sowohl Mund als auch Nase bedecken.

Corona-Impfung: Freischaltung Registrierungsportal

10.01.2021

Anfang der Woche wird voraussichtlich das Registrierungsportal freigeschaltet. Unter www.impfzentren.bayern können sich Bürgerinnen und Bürger dann dort für eine Impfung vormerken lassen. Sobald die Impfzentren die Freigabe erteilen, werden diese Personen automatisch per E-Mail/SMS (alternativ Brief) benachrichtigt, wenn Termine verfügbar sind.

Wichtig: Das Landratsamt Rottal-Inn weist darauf hin, dass für diejenigen, die sich bereits TELEFONISCH beim Impfzentrum Rottal-lnn registrieren haben lassen, KEINE ERNEUTE REGISTRIERUNG beim Online-Portal notwendig ist. Dieser Personenkreis ist bereits registriert und wird vom Impfzentrum benachrichtigt, sobald Impftermine zur Verfügung stehen. Alle, die sich per E-Mail für eine Impfung haben vormerken lassen, werden noch über die weitere Vorgehensweise informiert.

Vorsicht: Betrüger am Telefon!

08.01.2021

Das Polizeipräsidium Niederbayern weist darauf hin, dass derzeit Betrüger bei der Bevölkerung anrufen und sich als Amtsmitarbeiter oder als zuständige Mitarbeiter für die Corona-Impfung im Landkreis ausgeben! 

Den Warnhinweis der Polizei finden Sie hier.

Impfzentrum - Rottal-Inn ist bereit

10.12.2020

Rottal-Inn ist bereit: Nach Vorgabe der Bayerischen Staatsregierung sollen nächste Woche die Vorbereitungen für die Impfzentren in den Landkreisen abgeschlossen sein. Nach genauer Prüfung aller Optionen hat sich das Landratsamt für die Rottgau-Halle in Eggenfelden entschieden und umgehend mit den erforderlichen Umbauten begonnen. Das Bild zeigt den Empfangsbereich, dahinter die Wand mit den Türen zu den Arztzimmern, wo Beratung und Impfung stattfinden. Weiter hinten in der Halle befindet sich der Beobachtungsbereich. Im Vordergrund Jürgen Leitl vom Landratsamt mit dem Bauplan. Über das Wochenende werden die Bauten fertiggestellt, bevor Anfang nächster Woche Möbel und Einrichtungsgegenstände folgen. Sobald der Impfstoff zur Verfügung steht wird im Landkreis Rottal-Inn nahtlos der Betrieb aufgenommen werden können.

 

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Umgang mit Kindern mit leichten Krankheitssymptomen

13.08.2020  

Informationsblatt des Bayerischen Sozialministeriums: Informationen für Eltern - Angepasste Regelungen für die Zeit ab September 2020

Liste der KVB über Ärztinnen und Ärzte für Reihentestungen

12.08.2020 

Hier finden Sie eine  Liste der KVB über Ärztinnen und Ärzte in Rottal-Inn, die ihre Bereitschaft zur Durchführung von Reihentestungen im Rahmen der Verordnung zum Anspruch auf bestimmte Testungen für den Nachweis des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (RVO, vgl. GMS vom 08.07.2020, Az. G52a-G8390-2020/2031-1) erklärt haben.

1. Wer kann sich testen lassen?
Das Angebot der freiwilligen Reihentestung im Rahmen der Bayerischen Teststrategie gilt für Lehrkräfte sowie Personal nach Art. 60 und 60a BayEUG (z. B. Verwaltungsangestellte, Ganztagskräfte) der staatlichen, kommunalen und privaten Schulen in Bayern. Lehrkräfte und andere berechtigte Personen, die z.B. urlaubsbedingt nicht an der Reihentestung teilnehmen können, können und sollten das reguläre Bayerische Testangebot wahrnehmen und sich individuell bei einem Arzt testen lassen.

 

2. Zeitpunkt der Testungen
Die Reihentestungen sollen im Zeitraum von Montag, 24.08.2020, bis Freitag, 18.09.2020, erfolgen. Die Ergebnisse sollen damit möglichst frühzeitig zu Beginn des neuen Schuljahres vorliegen und den getesteten Personen übermittelt sein.

 

3. Organisation und Ablauf
Die Organisation der Reihentestung erfolgt durch den Träger beziehungsweise die Leitung der Schule vor Ort. Bei Grund- und Mittelschulen kann das jeweils örtlich zuständige Schulamt die Organisation übernehmen. Auch dem pädagogischen Personal der benachbarten Kindertageseinrichtungen sollte bei Bedarf die Teilnahme an den Reihentestungen ermöglicht werden. Die Reihentestung wird grundsätzlich in einem ausreichend großen Raum der Schule durchgeführt, bei gleichzeitiger Testung des Personals mehrerer Schulen in der z. B. vom Schulamt oder vom Ministerialbeauftragten festgelegten Schule. Die Schule stellt dazu geeignete Räumlichkeiten (Mindestabstand von 1,5 – 2 m, Maskenpflicht, geeignete Belüftung) zur Verfügung. Alternativ kann ein Termin in einem Testzentrum vereinbart werden, soweit vor Ort ein solches eingerichtet worden ist.

Die Schule sucht den Kontakt zu einem örtlichen Vertragsarzt (niedergelassener Vertragsarzt mit Zulassung oder Ermächtigung zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung). Sollte eine Schule dabei Unterstützung benötigen, kann sie sich an das örtliche Gesundheitsamt wenden. Diesem liegt eine von der KVB bereitgestellte Liste von Ärzten vor, die zur Durchführung von Reihentestungen bereit sind. Das Gesundheitsamt übermittelt aus dieser Liste die in der Region bereitstehenden Ärzte an die Schulen bzw. das jeweils zuständige Schulamt. Der Schule wird empfohlen, den Termin für die Reihentestungen mit dem von ihr ausgewählten Arzt möglichst bald festzulegen, um die Vorbereitungen entsprechend gestalten zu können. Das Gesundheitsamt steht bei Bedarf für fachliche Fragen zur Durchführung einer Reihentestung zur Verfügung. Eine Beauftragung des Arztes durch das Gesundheitsamt ist nicht erforderlich.

 

3.1 Durchführung
Die Schule legt in Absprache mit dem von ihr beauftragten Vertragsarzt den genauen Termin der Reihentestung fest und informiert das Personal frühzeitig über die Möglichkeit, sich testen zu lassen, mindestens eine Woche vor dem Testtermin. Die Teilnahme an der Testung ist freiwillig. Die Schule stellt das zur Durchführung notwendige Verwaltungspersonal zur Verfügung. Die Schule erstellt eine Teilnehmerliste mit Angaben zu Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse der zu testenden Personen, die sie dem Arzt zur Verfügung stellt (erforderlich zur Übermittlung des Testergebnisses an die Lehrkräfte sowie im Falle eines positiven Tests an das örtliche Gesundheitsamt). Dabei ist auf die Wahrung des Schutzes personenbezogener Daten zu achten. Mit der Anmeldung zur Teilnahme an dem Reihentestungsverfahren erklärt diese Person ihr Einverständnis mit der Erhebung der Daten durch die Schule und deren Übermittlung an die Praxis des testenden Arztes sowie weitere an dem Verfahren beteiligte Einrichtungen (insbesondere Labore, Gesundheitsämter, mit der Abrechnung befasste
Stellen). Ferner informiert die Schule das örtliche Gesundheitsamt über Ablauf und Durchführung der geplanten Reihentestung, wobei möglichst das anliegende Meldeformular zu verwenden ist. Dieses Meldeformular (Anlage 2) wird den Schulen zusammen mit einer Kurzinformation zu den Reihentestungen für Lehrkräfte und Schulpersonal (Anlage 1) durch das StMUK bereitgestellt. Der Vertragsarzt führt die Reihentestung durch und übermittelt die Proben an ein von ihm beauftragtes Labor. Die Abrechnung der Abstrichnahme und der labordiagnostischen Leistung erfolgt zwischen dem Arzt/Labor und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB).

 

Quelle: Regierung von Niederbayern

 

Zusätzliche Informationen:

Weitere Informationen

  • Corona-Fallzahlen 2020 
  • Allgemeine Informationen zu Corona 2020
  • Hygienekonzepte
  • Grenzkontrollen
  • Veranstaltungen und Betriebsuntersagungen
  • Schulen, Kindergärten und Kindertageseinrichtungen
  • Sport und Ehrenamt
  • Umzüge
Corona-Hotlines

Bürgertelefon 

Tel.: 08561/20-760

Erreichbarkeit: 

Mo - Do 08:00 - 16:00 Uhr

Fr 08:00 - 12:00 Uhr 


Corona-Hotline Bayerische Staatsregierung

Tel.: 089/122 220

Erreichbarkeit: täglich 08:00 - 18:00 Uhr


BRK-Sorgentelefon

Tel.: 08561/23899-50

Erreichbarkeit: 

Mo - Do 08:30 - 16:00 Uhr

Fr 08:30 - 13:00 Uhr