Seit Dezember 2019 sind insbesondere in der chinesischen Stadt Wuhan mehrere Fälle einer Lungenerkrankung aufgetreten. Im Verlauf wurde eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus COVID-19 nachgewiesen. Das neuartige Virus gehört wie das SARS-Virus zu den beta-Coronaviren.

Allgemeine Informationen

28.07.2020 - Coronatest für Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Das Bundesministerium für Gesundheit hat über die neue Regelung für Reiserückkeher aus Risikogebieten informiert

Hier geht es zu den Informationen.

 

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 28. Juli

1. Bayerische Teststrategie / Weiterer massiver Ausbau der Testkapazitäten pro Tag / Mehr Sicherheit durch mobile Teststrecken an Schulen und in Gemeinschaftsunterkünften / Testzentren für Reiserückkehrer an den bayerischen Flughäfen, an den Hauptbahnhöfen München und Nürnberg sowie an Grenzübergängen / Ausweitung der Testungen in Asylunterkünften / Testungen in landwirtschaftlichen Betrieben mit Saisonarbeitern

2. Bayerische Corona-Strategie / Verlängerung bayerische Infektionsschutzverordnung und Einreisequarantäneverordnung / Wiederaufnahme Präsenzbetrieb an Hochschulen ab WS 2020/2021 möglich / Erhöhung des Bußgeldrahmens auf 25.000 Euro / Prüfung von Alkoholverboten im öffentlichen Raum 

3. Schneller, kostengünstiger, zielgerichteter: Staatsregierung plant Pilotprojekte für innovative Testkonzepte mit modernsten Testverfahren und alternativen Methoden / Ausweitung der Antikörpertestungen 

4. Staatsregierung sichert den weiterhin hohen Personalbedarf im Öffentlichen Gesundheitsdienst / Befristete Neueinstellungen für Contact Tracing Teams 

5. Staatsregierung unterstützt Kommunen und Einsatzorganisationen mit 400 Mio. Euro bei Kosten der Corona-Pandemie / Erstattung der Einsatzkosten über die Regierungen

28.07.2020 - Zusammen gegen Corona - Alltag gestalten

Jeder kann dazu beitragen, sich und andere zu schützen. Dazu gehört es, die AHA-Formel zu berücksichtigen: Abstand zu wahren, Hygieneregeln zu beachten und – da wo es eng wird – Alltagsmasken zu tragen. Was sollte im Alltag noch beachtet werden? Welche Regelungen gibt es?

Hier geht es zur dem Q&A des Bundesministeriums für Gesundheit

Quelle: BMG

 

06.07.2020 - Bürgertelefon bis auf weiteres eingestellt

Das für die Corona-Krise und insbesondere den dadurch hervorgerufenen Katastrophenfall eingerichtete Bürgertelefon des Landkreises wird bis auf weiteres eingestellt. Die stark sinkende Zahl der Anrufe hat das Landratsamt dazu veranlasst, die Nummer ab 7.7.2020 wieder abzuschalten.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgertelefons, die seit Beginn der Pandemie Anfang März auch am Wochenende im Einsatz waren, nahmen an „Rekord“-Tagen rund 300 Anrufe entgegen.

 

Bürgerinnen und Bürger, die dringende Fragen haben, können das Landratsamt fortan unter den üblichen Nummern (Zentrale: 08561 / 20-0) erreichen und sich bei Bedarf weitervermitteln lassen.

Reiserückkehrer und Menschen, die Kontakt zu Corona-Infizierten hatten, können sich weiterhin direkt an die Kontaktermittlung wenden unter: 08561 / 20-497 – diese Telefonnummer jedoch bitte nicht für andere bzw. allgemeine Fragen wählen.

Die Coronavirus-Hotline der Staatsregierung steht weiterhin täglich von 8 bis 18 Uhr zur Verfügung.

29.06.2020 - Corona Strategie Bayern - Neuerungen

1. Bayern bereitet Regelbetrieb an Schulen unter Hygieneauflagen vor / Zusätzliche Betreuung und Förderung für Schülerinnen und Schüler in den Sommerferien und im Herbst 2020 / Digitalisierung an Schulen wird weiter ausgebaut

2. Mehr Besuche in Altenheimen, Behinderteneinrichtungen und Krankenhäusern möglich / Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner durch individuelle Schutzkonzepte

3. Hygienekonzept für Messe- und Kongressbetrieb beschlossen / Messen und Kongresse sollen bis September starten

4. Bayern sorgt für zusätzlichen Vorrat an Impfstoff für die Grippesaison im Herbst

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 23. Juni 2020

26.06.2020 - Spieletage 2020 abgesagt

10-jähriges Jubiläum wird 2021 nachgeholt
 

Gemeinsam mit dem Kreisjugendring Rottal-Inn hat die Kommunale Jugendarbeit am Landratsamt Rottal-Inn beschlossen, die geplanten Spieletage 2020 für den Herbst abzusagen.

Die Feier zum 10-jährigen Jubiläum dieses Kooperationsprojektes wird auf nächstes Jahr verschoben. Auf Grund der dynamischen Entwicklungen des Corona-Virus und des aktuellen Beschlusses der Bundesregierung, Großveranstaltungen bis Ende Oktober zu untersagen, sind die dafür notwendigen Planungen unmöglich. Soweit möglich, finden die Spieletage 2021 wieder statt.

22.06.2020 - Hegeschauen im Landkreis fallen aus

Das Landratsamt Rottal-Inn teilt mit, dass die Hegeschauen des Jahres 2020 nicht mehr stattfinden bzw. nachgeholt werden. Die Vorlage der Rehbocktrophäen aus dem Jagdjahr 2019/2020 entfällt.
 

Grund ist unter anderem ein Hinweis des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, dass aufgrund der weiterhin bestehenden infektionsschutzrechtlichen Maßgaben ein Festhalten an der Vorlagepflicht eine unbillige Härte darstellen würde. Daher bestünde zum Schutz des Einzelnen und der Allgemeinheit keine Notwendigkeit, die öffentlichen Hegeschauen nachzuholen.

22.06.2020 - Corona - Rottal-Inn ist infektionsfrei

Vorerst keine aktuelle Infektion mehr im Landkreis
 

Trotz der wieder ansteigenden Infektionszahlen in Deutschland hat der Landkreis Rottal-Inn einen wichtigen Etappensieg im Kampf gegen das Corona-Virus erzielt: Mit der Entlassung des letzten verbliebenen Infektionsfalles aus der Quarantäne gilt der Landkreis, ehemals ein Corona-Hotspot, nun offiziell als frei von Corona.
 

Landrat Michael Fahmüller äußert seine große Freude über diesen Erfolg: „Ich bin sehr stolz auf alle, die dazu beigetragen haben, das Virus im Landkreis vorerst zu besiegen, von allen, die an der Bekämpfung des Corona-Virus beteiligt waren bis hin zu all den Bürgern im Landkreis, die sich vernünftig genug verhalten haben, um weitere Ansteckungen zu verhindern. Jetzt dürfen wir natürlich nicht leichtsinnig werden. Es gilt, weiterhin vorsichtig zu sein, die Kontaktregelungen zu beachten und sollte das Virus wieder eingeschleppt werden, sofort erneut entsprechend zu reagieren. Aber im Moment können wir uns, so denke ich, alle auch einmal über diese gute Nachricht freuen.“

17.06.2020 - Rückkehr zum normalen Dienstbetrieb in den Kfz-Zulassungsstellen Pfarrkirchen und Eggenfelden

Beide Zulassungsstellen ab Montag, 22.06.2020 wieder für Kunden geöffnet – Telefonische Terminvereinbarung in Eggenfelden bleibt Voraussetzung


Ab Montag, 22.06.2020 ist in der Kfz-Zulassungsstelle Pfarrkirchen wieder jeder Kundenkontakt ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Dazu wird dem Kunden nach Meldung am Informationsschalter durch die Sicherheitskraft eine Wartenummer ausgehändigt. Um unkontrollierten Zustrom in die Schalterhalle zu vermeiden, erfolgt auch weiterhin keine direkte Wartenummernvergabe durch den Kunden selbst. Wegen den geltenden Abstandsregeln ist die Anzahl der im Wartebereich verfügbaren Sitzplätze auf neun beschränkt. Bei viel Zulauf müssen andere Wartemöglichkeiten in Betracht gezogen werden, beispielsweise im überdachten Freibereich oder im Auto. Zusätzlich ist ab dieser Woche auch die Online-Terminreservierung wieder freigeschaltet. Online-Termine sind dann ab Montag, 22.06.2020 wieder möglich. Kunden, die einen Online-Termin gebucht haben, müssen sich kurz vor dem Termin an der Information melden, da ihnen umgehend ein Platz im Wartebereich zugewiesen wird. Zulassungen im erweiterten Zuständigkeitsbereich, etwa Kunden, die von außerhalb kommen, werden ebenfalls in Pfarrkirchen bedient. Weiterhin wird nur jeweils einem Kunden pro Schalter der Zugang gewährt. In Ausnahmefällen, etwa bei Personen mit Kindern, die nicht alleine gelassen werden können, dürfen Zweitpersonen dabeibleiben. Begleitungen ohne triftigen Grund wird der Zutritt verweigert. Im Regelfall sind fünf Schalter, mindestens aber vier Schalter plus Ausgabeschalter besetzt. Trotz Wegfall der telefonischen Terminvergabe werden bis Ende Juni zu den Öffnungszeiten noch zusätzlich zwei Infotelefone besetzt.
 

Auch die Außenstelle Eggenfelden wird ab Montag, 22.06.2020 wieder für Kunden geöffnet. Dort kann der Zugang aufgrund der eingeschränkten Platzverhältnisse nur durch einen vorab telefonisch vereinbarten Termin erfolgen. Kunden, die ohne Termin in der Zulassungsstelle vorsprechen, können leider nicht bedient werden. Der Kundenkreis ist auf reine Privatpersonen und kleine Betriebe beschränkt. Gewerbliche Zulassungsdienste und Autohäuser können zurzeit nur in Pfarrkirchen mit vorheriger Terminabsprache bedient werden. Um die erforderlichen Abstände einhalten zu können, ist in jedem Schalterbüro nur ein Arbeitsplatz eingerichtet und der Wartebereich ist auf drei Plätze begrenzt. Die Ausgabe der Kennzeichen und Papiere erfolgt in Eggenfelden nicht zentral, sondern nach Bezahlung am jeweiligen Schalter. Während der Öffnungszeiten sind durchgehend zwei Schalter besetzt. Bitte rechnen Sie in Eggenfelden ggf. mit einer längeren Bearbeitungszeit, weil nur drei Termine pro Stunde und Schalter vergeben werden.
 

Aus gegebenem Anlass müssen in beiden Zulassungsstellen die aktuell geltenden Regelungen zum Infektionsschutz eingehalten werden. Das bedeutet, dass sowohl in der Zulassungsstelle in Pfarrkirchen als auch in Eggenfelden für alle Kunden während des gesamten Aufenthaltes im Innenbereich eine Mund-Nasen-Schutz-Pflicht besteht. Die Mund-Nasen-Bedeckung ist selbst mitzubringen. Des Weiteren gilt es, den erforderlichen Mindestabstand einzuhalten.
 

Die Anpassungen und Öffnungen sind zwar ein großer Schritt hin zum Normalbetrieb der Zulassungsstellen, trotzdem lassen die erforderlichen Schutzmaßnahmen einen Regelbetrieb noch nicht in vollem Umfang zu. Dadurch kann es vereinzelt auch zu längeren Wartezeiten kommen. Das Landratsamt bittet dafür um Verständnis.

Am schnellsten geht es, wenn alle erforderlichen Unterlagen zur Zulassung mitgebracht werden. Auf der Homepage des Landkreises Rottal-Inn unter www.rottal-inn.de/buergerservice-formulare/strasse-verkehr/kfz-zulassungsstelle sind für alle Zulassungsvorgänge die vorzulegenden Unterlagen und die anfallenden Kosten übersichtlich zusammengestellt.

 

Terminvereinbarung Eggenfelden, Tel.: 08561-20-865

Infotelefon Pfarrkirchen: 08561-20-800

 

15.06.2020 - Tägliches Corona-Update vorerst eingestellt

Achtung:

Weil wir seit Tagen keine Veränderung bei den Corona-Fallzahlen vermelden, werden wir unser tägliches Corona-Update vorerst einstellen. 

Selbstverständlich teilen wir Ihnen sofort mit, wenn es neue Entwicklungen - Neuinfektionen, Gesundungen, Todesfälle - gibt. 

05.06.2020 - Konjunkturpaket der Bundesregierung

Angesichts der Folgen der Corona-Pandemie brauche es eine mutige Antwort, betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Vorstellung des Konjunktur- und Zukunftspakets. Es gehe darum, Arbeitsplätze zu sichern und die Wirtschaft wieder zum Laufen zu bringen. Die vereinbarten Maßnahmen haben ein Volumen von 130 Milliarden Euro. Das Ziel sei, aus der "extrem schwierigen Situation" gemeinsam stark herauszukommen, so die Kanzlerin. Dafür habe man jetzt einen guten Grundstein gelegt. 

Das Paket ist an Klimaschutz und der Förderung von Zukunftstechnologien ausgerichtet und hat eine sozialpolitische Komponente. "Es ist ein ambitioniertes Programm", sagte Merkel. Kernpunkte sind die Senkung der Mehrwertsteuer sowie Entlastungen für Familien, Wirtschaft und Kommunen.

"Wir wollen mit Wumms aus der Krise kommen",  sagte Bundesfinanzminister Olaf Scholz über das Maßnahmenpaket, das die Regierung nun umsetzen wird. Es gelte, den Konsum zu beleben und zugleich strukturelle Veränderungen zu treffen, die weit ins Jahrzehnt hereinreichen.

Auf diese Eckpunkte hat sich die Regierungskoalition unter anderem verständigt:

  • Absenkung der Mehrwertsteuer: Vom 1. Juli an bis zum 31. Dezember 2020 soll der Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent auf 16 Prozent und für den ermäßigten Satz von 7 Prozent auf 5 Prozent gesenkt werden. Das rege den Konsum an und sei sozial gerecht ausgestaltet, weil die Mehrwertsteuer von allen gezahlt werde, so die Kanzlerin.
  • Kinderbonus für Familien: Einmalig erhalten Eltern 300 Euro pro Kind. Für Alleinerziehende werden die Freibeträge verdoppelt.
  • Stärkung der Kommunen: Der Bund erhöht seinen Anteil an den Kosten für die Unterkunft von Bedürftigen, gleicht die Gewerbesteuerausfälle der Kommunen zur Hälfte aus und stärkt den Öffentlichen Nahverkehr sowie den Gesundheitssektor.
  • Entlastung bei den Stromkosten: Die EEG-Umlage soll ab 2021 über Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt abgesenkt werden.
  • Zukunftspaket: 50 Milliarden des Programms gehen in ein Zukunftspaket unter anderem mit steuerlicher Forschungsförderung für die Entwicklung von Quantencomputing und Künstlicher Intelligenz. Auch die verstärkte Nutzung der Wasserstoffenergie und eine verbesserte Förderung von Elektrofahrzeugen sind Teil des Pakets.

Quelle: Bundesregierung

 

Ausführlichere Informationen: Pressekonferenz zu Konjunktur-/Krisenbewältigungspaket und Zukunftspaket

 

 

04.06.2020 - Kostenfreie Beratung zu allen beruflichen Fragen - auch zu Corona-Zeiten

Von der Existenzgründung bis zum Wiedereinstieg: Frauen, die berufliche Fragen haben, finden dazu bei der Kreisentwicklung im Landratsamt Rottal-Inn kompetente Unterstützung. Durch die bekannten Umstände wird das Angebot telefonisch stattfinden. Am Samstag, 27. Juni 2020, bietet die Beraterin Gabriele Zacher von 9 bis 16 Uhr Ihre Beratung telefonisch an

Ob es um den Schritt in die Selbständigkeit, nach der Familienpause oder auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz geht, Frauen müssen sich immer wieder beruflich neu orientieren. Der Schlüssel zum Erfolg ist eine sorgfältige Vorbereitung und Planung. Wichtig ist dabei, sich über die aktuellen Entwicklungen im Beruf und der jeweiligen Branche zu informieren, berichtet Gabriele Zacher.

Sie steht zu allen Fragen der beruflichen Orientierung und Karriereplanung, Existenzgründung, Weiterbildung, sowie der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zur Verfügung. „Wir begleiten und unterstützen Frauen bei der Erarbeitung einer realistischen beruflichen Planung und entwickeln mit ihnen gemeinsame Handlungsmöglichkeiten und Schritte zur Umsetzung. In den Beratungsgesprächen geht es zunächst einmal darum, in vertraulicher Atmosphäre die aktuelle Situation der Ratsuchenden zu analysieren. Dazu gehören die persönlichen Voraussetzungen genauso wie die bisherigen Berufserfahrungen“, erläutert sie.

„Die Verbesserung der beruflichen Perspektiven von Frauen leistet einen wesentlichen Beitrag zur Fachkräftesicherung im Landkreis“ ergänzt Angelika Lemmer vom Fachbereich Kreisentwicklung.


Die Planung der Termine für das nächste Halbjahr hat bereits begonnen, so möchte die Kreisentwicklung in der zweiten Jahreshälfte wieder persönliche Beratung anbieten. Die Termine stehen bereits fest und finden vorbehaltlich einer weiterhin positiven Entwicklung beim Infektionsgeschehen an folgenden Terminen statt:

  • 07. August 2020
  • 07. Oktober 2020
  • 25. November 2020


Zur Terminvereinbarung und für weitere Informationen können Sie sich gerne bei Frau Gabriele Zacher unter 08541 9032795 oder kontakt@beratung-frauen.de melden.

28.05.2020 - Landratsamt weist auf bestehendes Veranstaltungsverbot hin

Aus gegebenem Anlass weist das Landratsamt Rottal-Inn ausdrücklich darauf hin, dass aufgrund der derzeitigen Situation nach der geltenden Infektionsschutzmaßnahmenverordnung auch am Pfingstwochenende keine Veranstaltungen stattfinden dürfen und entgegen anderslautender Pressemeldungen auch bislang nicht genehmigt wurden. Dies betrifft insbesondere Feste aller Art, bspw. Vereinsfeste, Pfingstdult etc. Ein regulärer gastronomischer Betrieb im Innen- und Außenbereich ist unter Einhaltung der derzeit geltenden Hygienevorschriften im gesetzlichen Rahmen möglich, jedoch dürfen ausdrücklich keine anlassbezogenen gastronomischen „Events“ durchgeführt werden. Das Landratsamt versucht, den Gastronomen innerhalb der geltende Vorschriften entgegenzukommen – beispielsweise was die Möglichkeit der Erweiterung von bisher bereits bestehenden Freischankflächen angeht.

26.05.2020 - Infektpraxis vorerst geschlossen

Am 22.05.2020 hat die Infektpraxis den Betrieb eingestellt. 

Erfreulicherweise gibt es im Landkreis Rottal - Inn zurzeit täglich nur Neuinfektionen im niedrigen einstelligen Bereich, teilweise sogar tageweise gar keine.

Testungen auf das Corona-Virus werden weiterhin von Hausärzten, Kliniken und dem Gesundheitsamt durchgeführt.

19.05.2020 - Bundespolizei beantwortet Fragen zum Grenzübertritt

Beim Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus kontrolliert Deutschland seit Montagmorgen seine Grenzen.

Für Fragen aller Art zum Grenzübertritt für Reisende und Pendler hat die Bundespolizei eine Hotline eingerichtet. Dies ist unter der Telefonnummer 0800/6888-000 rund um die Uhr erreichbar.

 

13.05.2020 - Digitales Ausstellerverzeichnis zur Berufswahl Rottal-Inn 2020

Die Messe Berufswahl Rottal-Inn 2020, welche im März stattgefunden hätte, musste aufgrund der Corona-Pandemie für dieses Jahr abgesagt werden. Dennoch gibt der Landkreis Rottal-Inn den Schülern und Studenten auch dieses Jahr die Möglichkeit, die Unternehmen und die vielfältigen Karrierechancen im Landkreis kennen zu lernen.
 

Das Regionalmanagement am Fachbereich Kreisentwicklung hat dafür ein digitales Ausstellerverzeichnis zur Berufswahl Rottal-Inn 2020 erstellt. In kurzen Steckbriefen stellen sich die Aussteller der Berufswahl Rottal-Inn vor und informieren über freie Ausbildungsplätze, die Möglichkeiten auf Praktika sowie die jeweiligen Ansprechpartner.
 

Das digitale Ausstellerverzeichnis finden Sie auf www.berufswahl-rottal-inn.de, dem regionalen Portal des Landkreises Rottal-Inn rund um Ausbildung, Studium und Beruf. Hier gibt es auch weitere nützliche Unterstützung bei der Berufsorientierung, wie z. B. die Ausbildungssuche oder die Unternehmensprofile.

07.05.2020 - Vom „Hotspot“ zur erfolgreichen Eindämmung

Wie der Landkreis Rottal-Inn seit Wochen die Ausbreitung der Pandemie bekämpft

 

Der Landkreis Rottal-Inn gilt als Corona-Hotspot und nach den Gesamtzahlen der Infektionen gehört er immer noch zu den am meisten betroffenen Landkreisen Bayerns und Deutschlands. Dennoch: Die Zahl der akuten Fälle, also der aktuell Infizierten, sinkt seit Wochen überdurchschnittlich, die Neuinfektionen halten sich im niedrigen einstelligen Bereich – eine Tatsache, über die jüngst selbst der „Spiegel“ berichtet hat. Was war, neben den bayernweiten Schutzmaßnahmen, entscheidend für diesen Erfolg?


Landrat Michael Fahmüller erklärt seine Strategie: „Es wurde ja in jedem Landkreis die Kontaktermittlung eingesetzt, um die Infektionsketten nachzuverfolgen. Was wir, so denke ich, vergleichsweise sehr gut gemacht haben, ist dass wir nicht einfach zwei Leute vom Gesundheitsamt ans Telefon gesetzt haben. Wir haben schon von Anfang an eine gewaltigen Apparat „hochgefahren“, Mitarbeiter aus anderen Bereichen für die Kontaktermittlung abgezogen und schlagkräftige Teams gebildet, die rein mit der Eindämmung der Pandemie beschäftigt waren. Die Corona-Fälle im Landkreis wurden deshalb zu einem großen Teil schnell entdeckt und die entsprechenden Maßnahmen eingeleitet, die Dunkelziffer war bei uns vermutlich stets niedrig, das zeigt sich nun daran, dass derzeit kaum noch Neuinfektionen kommen. Für mich war von Anfang an klar: Die Kontakte müssen innerhalb eines Tages ermittelt werden, um die Kontaktketten so kurz wie möglich zu halten, so schnell wie möglich zu unterbrechen. Da durfte es für mich keine Verzögerung geben. Nur so konnten wir trotz der hohen Fallzahlen am Anfang eine stärkere Ausbreitung verhindern.“


Warum die Infektionszahlen am Anfang überhaupt so hoch schnellten und den Landkreis zu einem sogenannten „Hotspot“ machten, lässt sich nur vermuten: Ein Grund liegt sicherlich in der Grenze zu Österreich. Es ist wahrscheinlich, dass viele Urlauber aus den Faschingsferien das Virus eingeschleppt haben. Hinzu kam, dass der sogenannte „Patient Zero“, also der erste bekannte Fall im Rottal, nicht nur offenbar hochinfektiös war, sondern auch sehr viel Kontakt mit anderen Menschen hatte, was die Verbreitung in der Anfangsphase leider sehr begünstigte. Gerade zu Beginn der Pandemie hatten die Kontaktermittler daher auch mit sehr langen Kontaktketten zu kämpfen. Dennoch ist auch dies gelungen: „Wir haben in unseren Teams insgesamt 283 Leute mit der Bekämpfung der Pandemie beschäftigt“, so Landrat Fahmüller. „Nur so war es möglich, selbst lange Kontaktketten schnell zu unterbrechen. Ich habe massiv darauf geachtet, dass keine unnötige Zeit verstreicht, bis die Kontaktpersonen von uns informiert und entsprechende Maßnahmen wie eine Quarantäne eingeleitet werden. Dafür wurde der große Sitzungssaal mit entsprechender technischer Ausstattung sozusagen zur „Einsatzzentrale“ für die Kontaktermittlung umgebaut. Und natürlich ging das auch nur mit einem großen Personalaufwand. Hinzu kommt, dass wir von Beginn an alle verfügbaren Testkapazitäten genutzt haben.“


Wenn vom Labor ein positiver Fall gemeldet wird, tritt als erstes das Team Erstkontakt des Gesundheitsamtes in Aktion. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen dem Betroffenen schonend die Situation bei, stellen ihn unter Quarantäne und versuchen die mögliche Infektionsquelle zu bestimmen. Was aber noch wichtiger ist: Der Betroffene wird über die Kriterien aufgeklärt, wer als „Kontaktperson“ nach Definition des Robert-Koch-Instituts gilt und muss darauf hin eine Liste mit Kontaktpersonen erstellen. Im Zweifelsfall – also wenn der Betroffene nicht sicher ist, ob bspw. ein kurzes Gespräch mit einer Person die Kriterien für eine „Kontaktperson“ erfüllt, beraten ihn die Mitarbeiter hier und entscheiden unter Umständen selbst, ob die Kriterien erfüllt sind.


Ist die Liste fertig, beginnt die Arbeit der Kontaktermittler: Sie recherchieren die Telefonnummern von Kontaktpersonen, sofern der Betroffene diese nicht weiß, rufen dort an und erklären mit beruhigenden Worten die Situation: „Sie sind Kontaktperson eines Corona-Infizierten. Das ist jetzt noch kein Grund zur Beunruhigung, es heißt nicht, dass Sie selbst infiziert sind. Aber Sie müssen jetzt einige Dinge beachten…“, so ein typischer Satz aus einem entsprechenden Telefonat. Die Kontaktperson wird ebenfalls unter Quarantäne gestellt und nach ihrem Befinden, insbesondere nach Corona-typischen Symptomen befragt. Im Verlauf der nächsten zwei Wochen werden die Kontaktpersonen bei Bedarf immer wieder vom Team kontaktiert, bis zum Ablauf ihrer Quarantäne. Treten keine Symptome auf, endet diese nach 14 Tagen.


Hat oder entwickelt eine Kontaktperson hingegen Corona-typische Symptome, so wird sie in die Abstrich-Planung aufgenommen. In den ersten Tagen der Pandemie wurden die Abstriche durch mobile Teams des Landratsamtes durchgeführt, später wurde das stationäre Testcenter in Pfarrkirchen errichtet, wo die Betroffenen rasch einen Termin bekommen. Menschen, die nicht die Möglichkeit haben, zum Testcenter zu gelangen, werden weiterhin von einem mobilen Team besucht.


Sollte der Test positiv ausfallen, beginnt die Kontaktermittlung nun mit dem neuen Betroffenen von vorne. Eine Quarantäne endet ohne Symptome in der Regel nach 14 Tagen, wenn Symptome aufgetreten sind, muss zusätzlich 48 Stunden Symptomfreiheit gewährleistet sein. Die Entlassungen aus der Quarantäne nimmt schließlich das Team des Entlass-Managements vor.


„Das Ganze ist natürlich stets ein dynamischer Prozess, der immer wieder an die aktuelle Situation angeglichen werden muss“, sagt Michael Fahmüller. „Ganz besonders wichtig war mir beispielsweise, dass wir auch dazu übergegangen sind, die stationären Einrichtungen, also die Heime „durchzutesten“, um die besonders durch das Corona-Virus gefährdeten Personengruppen noch besser zu schützen. Auch dafür wurde ein eigenes Team gebildet, und die Testungen werden im regelmäßigen Turnus, auch am Wochenende durchgeführt.“ Die nächste anstehende Neuerung ist, dass die einzelnen Teams nun enger zusammengeführt werden und der gesamte Prozess nun quasi „unter einem Dach“ stattfindet – hierfür wird der große Sitzungssaal weiter aufgestockt und eine geeignete Software installiert. Das spart mittelfristig Personal und Arbeitszeit, denn: „Ich gehe davon aus, dass uns das Corona-Virus noch sehr lange beschäftigen wird.“


Die Kontaktermittlung und die mobilen Abstrichteams arbeiten seit Anfang März im Schichtbetrieb – und zwar an sieben Tagen die Woche, auch am Wochenende und an Feiertagen. Doch sie sind längst nicht die einzigen, auf die das zutrifft: Seit Einführung des stationären Testzentrums führt auch hier das dafür zuständige Team an jedem Tag Abstriche durch. Und bereits seit 4. März beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgertelefons, ebenfalls im Schichtbetrieb, die vor allem in der Anfangszeit vielen Fragen aus der Bevölkerung. Auch der Bereich „Vollzug“ ist nonstop im Einsatz, um beispielsweise die schriftlichen Quarantäne-Bescheide sofort auszustellen. Und die Mitarbeiter des Bauhofs übernehmen bei Bedarf dringende logistische Aufgaben.


Schon vor Ausrufung des bayernweiten Katastrophenfalls hat Landrat Michael Fahmüller die „Kreiseinsatzzentrale“ mit Mitgliedern der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FügK) besetzt und „hochgefahren“ – mit der Ausrufung wurde dies ohnehin obligatorisch. Die FügK ist ebenfalls an sieben Tagen die Woche besetzt. Hier werden nicht nur Meldungen an übergeordnete Stellen gemacht, sondern in der aktuellen Krise insbesondere die Beschaffung und Verteilung von Schutzausrüstung und weiteren benötigten Materialien koordiniert. Es werden Bedarfsmeldungen an die Regierung geschickt und Bedarfsmeldungen von Einrichtungen aus dem Landkreis angefordert, die gelieferten Ausrüstungsgegenstände dann verteilt. Die FügK ist sogar rund um die Uhr erreichbar, sollte sich aus irgendwelchen Gründen eine plötzliche Lageänderung ergeben.


Auch die Pressestelle des Landratsamtes ist seit Anfang März nonstop besetzt und sieben Tage die Woche im Einsatz. Neben den vielen Medienanfragen und anfallenden Schreiben halten die Mitarbeiter via Facebook engen Kontakt zur Bevölkerung des Landkreises, beantworten oft bis in die Nacht hinein noch Anfragen und teilen die neuesten Informationen zur Situation des Landkreises über soziale Medien und die Warn-App BIWAPP mit. „Mir war sehr wichtig, in dieser Situation eine größtmögliche Transparenz zu schaffen, weil ich glaube, dass dies sehr zur Beruhigung der Menschen beitragen kann. Zwar werden meine Mitarbeiter niemals alle Fragen beantworten – es geht beispielsweise deutlich zu weit, Wohnort und Beruf von Infizierten zu erfragen – aber ich denke, die täglichen Updates aus dem Landratsamt sind eine wichtige Einrichtung, um den Menschen im Landkreis in der derzeitigen Situation nicht alleine zu lassen.“


Der Landrat resümiert: „Unsere schnelle Reaktion, unser von Anfang an massiver Personaleinsatz und vor allem auch die persönliche Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter hier im Haus waren die entscheidenden Faktoren, die es uns ermöglicht haben, die Ausbreitung der Pandemie trotz denkbar ungünstiger Anfangsvoraussetzungen so in den Griff zu bekommen, wie wir dies jetzt geschafft haben. Darauf bin ich sehr, sehr stolz, und ich kann allen beteiligten Mitarbeitern nur meinen tiefsten Dank aussprechen. Von den Führungskräften bis zu den Mitarbeitern des Bauhofs, von den Sozialpädagoginnen am Bürgertelefon bis zu den Schichtleitern der Kontaktermittlung und den Mitgliedern der einzelnen Teams – es ist schlichtweg beeindruckend, wie alle den Ernst der Lage erkannt und sich eingebracht haben.“


Besiegt ist die Corona-Pandemie damit freilich noch nicht. Die fortlaufenden Lockerungen werden eine zweite Welle verursachen – das ist allen Beteiligten klar. Doch ist es im „Hotspot“ Rottal-Inn gelungen, die erste Welle so einzudämmen, dass insbesondere das Gesundheitssystem keine Probleme bekam, den schweren Fällen die notwendige Hilfe zu leisten – und das war das wichtigste Ziel. Und eine leise Hoffnung wagt Landrat Fahmüller: „Im ganzen Landkreis, auch außerhalb des Landratsamtes, arbeiten unzählige Menschen tagtäglich daran, das öffentliche Leben soweit möglich aufrecht zu erhalten und die Pandemie gleichzeitig einzudämmen. Dafür kann ich gar nicht genug danken. Wenn wir so weiter machen, kann es vielleicht im Landkreis gelingen, trotz der Lockerungen die Entwicklungskurve weiter flach zu halten. Dafür müssen sich natürlich unserer Bürgerinnen und Bürger weiter vernünftig verhalten – das wäre unser großer Wunsch, denn gerade jetzt wäre es wichtig, die Zahl der Neuinfektionen weiter niedrig zu halten, um die Lockerungen auch aufrecht erhalten zu können. Wir werden auf jeden Fall weiterhin alles in unserer Macht stehende dafür tun, um die Menschen im Landkreis so gut es geht vor dieser Pandemie zu schützen. Gemeinsam kann uns das gelingen!“

 

Fotos:

Bild 1: Landrat Michael Fahmüller vor den Planungstafeln der Kontaktermittlung

Bild 2: FügK

Bild 3: Pressestelle

Bild 4: Bürgertelefon

06.05.2020 - Änderungen zu Spielplätzen und Sport

Spielplätze

Ab 6. Mai werden Spielplätze (keine Boltzplätze) wieder geöffnet.

 

Sport
Kontaktfreier Individualsport mit Abstand (z.B. Tennis, Leichtathletik, Golf, Segeln, Reiten (auch in der Halle) oder Flugsport) wird ab 11. Mai wieder zugelassen.
Das Innenministerium wird in Zusammenarbeit mit den Sportfachverbänden und in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium ein Konzept für weitere Lockerungen im Sport erarbeiten.

06.05.2020 - Ausgangsbeschränkung wird zu Kontaktbeschränkung

Ausgangsbeschränkung
Mit Wirkung ab dem 6. Mai 2020 entfällt die allgemeine Ausgangsbeschränkung. Die bestehende Kontaktbeschränkung und das Distanzgebot gelten fort. Jeder ist demnach angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten. Ansammlungen im öffentlichen Raum bleiben verboten.
Es ist künftig erlaubt, neben einer weiteren Person auch die engere Familie, d.h. neben Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, auch Verwandte in gerader Linie und Geschwister zu treffen oder zu besuchen.

30.04.2020 - Landkreisverwaltung weiterhin für die Bürger da

Terminvereinbarung bleibt Voraussetzung
 

Die Landkreis-Verwaltung des Landkreises Rottal-Inn ist weiterhin erreichbar. Der Zugang zu den Verwaltungsgebäuden wird aber anders geregelt, als in der Vor-Corona-Zeit und erfolgt über eine Terminvergabe, damit sollen unnötige Kontakte und Wartezeiten vermieden werden. Bürgerinnen und Bürger können über das Telefon oder per E-Mail einen Termin mit dem zuständigen Sachbearbeiter vereinbaren.

Das Landratsamt hat Maßnahmen in den Verwaltungsgebäuden umgesetzt, um Bürgerinnen und Bürger sowie Mitarbeitende zu schützen. Denn bei allen Lockerungen ist es weiterhin wichtig, die Abstands- und Hygieneregeln zu beachten und einzuhalten. Der Landkreis weist die Bürgerinnen und Bürger darauf hin, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen, wenn sie die Behörde aufsuchen. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich unter www.rottal-inn.de über die Kontaktmöglichkeiten zu den jeweiligen Sachgebieten zu informieren.

 

24.04.2020 - Maskenpflicht im ÖPNV

Bitte beachten Sie: Gemäß der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung besteht die Verpflichtung, bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des ÖPNV und den hierzu gehörenden Einrichtungen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (sog. Maskenpflicht).

Daher werden in den Zügen und Bussen nur Fahrgäste befördert, die eine entsprechende Bedeckung tragen. Die Fahrgäste sind für deren Beschaffung selbst verantwortlich und sind auch dazu verpflichtet, diese Bedeckung während der gesamten Fahrt sowie an den Haltestellen, Bahnhöfen und Bahnsteigen zu tragen. Trotz dieser Maskenpflicht sind auch die allgemeinen Abstandsregeln zu beachten, soweit dies möglich ist. Fahrgäste, die gegen die Verpflichtung verstoßen, werden von der Beförderung ausgeschlossen.

09.04.2020 - Regelung der Entsorgung von Coronaabfällen aus privaten Haushalten

Infoblatt des Bayerischen Landesamt für Umwelt: Regelung der Entsorgung von Coronaabfällen aus privaten Haushalten

Corona-Fälle im Landkreis Rottal-Inn

Eine neue Infektion mit dem Coronavirus

Dienstag, 04.08.2020

Es gibt eine Corona-Neuinfektion im Landkreis Rottal-Inn. Der Betroffene aus dem südlichen Landkreis hat sich wohl im unmittelbaren familiären Umfeld angesteckt. Nachdem zwei weitere Betroffene ihre Corona-Infektion mittlerweile überstanden haben, gibt es damit aktuell noch zwei Infektionen im Landkreis.

Insgesamt gab es, Stand heute, bislang 742 positiv getestete Corona-Fälle im Landkreis, 692 davon haben die Infektion überstanden, 48 Menschen haben die Krankheit leider nicht überlebt.

 

Eine Neuinfektion

Freitag, 31.07.2020

Es gibt eine Neuinfektion im Landkreis, die näheren Umstände sind noch nicht bekannt.

Wir haben derzeit 3 Menschen mit aktueller Infektion in Quarantäne.

 

Vier neue Corona-Fälle im Landkreis

Freitag, 24.07.2020

Im Landkreis Rottal-Inn gibt es vier neue Corona-Infektionen. Nachdem die anderen Infizierten mittlerweile das Virus überstanden haben, beläuft sich die Zahl der aktuell Infizierten nun auf diese vier.

Die Kontaktermittlung am Landratsamt Rottal-Inn hat unverzüglich die Arbeit aufgenommen und ermittelt nun im Umfeld der Betroffenen nach möglichen Kontakten ersten Grades.

Zwei neue Corona-Fälle

Montag, 06.07.2020

Über das Wochenende wurden zwei Menschen aus dem Landkreis Rottal-Inn positiv auf das Corona-Virus getestet. Damit sind aktuell drei Menschen aus dem Landkreis mit dem Virus infiziert. Die Fälle hängen aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zusammen. Landrat Michael Fahmüller ruft die Menschen des Landkreises dazu auf, weiterhin Vorsicht walten zu lassen und die bestehenden Regelungen einzuhalten.

Ein neuer Fall

Freitag, 26.06.2020

Leider hat uns diese Woche nun doch eine neue Infektion gebracht.

Aufgrund der unseres Wissens nach sehr kurzen Kontaktkette sind wir jedoch zuversichtlich, dass es dadurch keine weiteren Ansteckungen gibt.

Rottal-Inn ist infektionsfrei

Vorerst keine aktuelle Infektion mehr im Landkreis
 

Montag, 22.06.2020

Trotz der wieder ansteigenden Infektionszahlen in Deutschland hat der Landkreis Rottal-Inn einen wichtigen Etappensieg im Kampf gegen das Corona-Virus erzielt: Mit der Entlassung des letzten verbliebenen Infektionsfalles aus der Quarantäne gilt der Landkreis, ehemals ein Corona-Hotspot, nun offiziell als frei von Corona.
 

Landrat Michael Fahmüller äußert seine große Freude über diesen Erfolg: „Ich bin sehr stolz auf alle, die dazu beigetragen haben, das Virus im Landkreis vorerst zu besiegen, von allen, die an der Bekämpfung des Corona-Virus beteiligt waren bis hin zu all den Bürgern im Landkreis, die sich vernünftig genug verhalten haben, um weitere Ansteckungen zu verhindern. Jetzt dürfen wir natürlich nicht leichtsinnig werden. Es gilt, weiterhin vorsichtig zu sein, die Kontaktregelungen zu beachten und sollte das Virus wieder eingeschleppt werden, sofort erneut entsprechend zu reagieren. Aber im Moment können wir uns, so denke ich, alle auch einmal über diese gute Nachricht freuen.“

 

Nur noch ein Infizierter im Landkreis

Der aktuelle Stand, 17.06.2020, 8:15 Uhr:

Aktuell haben wir nur noch eine Corona-Infektion zu vermelden!

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektion
  • 734 "Indexfälle" insgesamt
  • 685 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 1 Infektion
Zahl der Infektionen sinkt auf zwei

Der aktuelle Stand, 16.06.2020, 10:30 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektion
  • 734 "Indexfälle" insgesamt
  • 684 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 2 Infektionen

 

Tägliches Corona-Update vorerst eingestellt

Achtung:

Weil wir seit Tagen keine Veränderung bei den Corona-Fallzahlen vermelden, werden wir unser tägliches Corona-Update vorerst einstellen. 

Selbstverständlich teilen wir Ihnen sofort mit, wenn es neue Entwicklungen - Neuinfektionen, Gesundungen, Todesfälle - gibt. 

Alles beim Alten - aktuell noch drei Infizierte

Der aktuelle Stand, 14.06.2020, 17 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektion
  • 734 "Indexfälle" insgesamt
  • 683 haben den Virus überstanden
  • Aktuell 3 Infektionen

 

Informationen zu Veranstaltungen und Betriebsuntersagungen

Informationen zu Schulen, Kindergärten und Kindertageseinrichtungen

Sport und Ehrenamt

Grenzkontrollen

Informationen für Senioren

Corona-Hilfe für Mitarbeiter im Gesundheits- und Pflegebereich

FAQ zum Thema Coronavirus

Bitte informieren Sie sich bei diesen wichtigen Quellen, um viele Fragen zu den aktuellen Entwicklungen zum Thema Coronavirus zu klären.

Corona-Hotline

Corona-Hotline Bayerische Staatsregierung

Tel.: 089/122 220

Erreichbarkeit: täglich 08:00 - 18:00 Uhr


BRK-Sorgentelefon

Tel.: 08561/ 23899-50

Erreichbarkeit: 

Mo - Do 08:30 - 16:00 Uhr

Fr 08:30 - 13:00 Uhr