Ältere Mitteilungen

22.06.2020 - Corona: Rottal-Inn ist infektionsfrei

Vorerst keine aktuelle Infektion mehr im Landkreis
 

Trotz der wieder ansteigenden Infektionszahlen in Deutschland hat der Landkreis Rottal-Inn einen wichtigen Etappensieg im Kampf gegen das Corona-Virus erzielt: Mit der Entlassung des letzten verbliebenen Infektionsfalles aus der Quarantäne gilt der Landkreis, ehemals ein Corona-Hotspot, nun offiziell als frei von Corona.
 

Landrat Michael Fahmüller äußert seine große Freude über diesen Erfolg: „Ich bin sehr stolz auf alle, die dazu beigetragen haben, das Virus im Landkreis vorerst zu besiegen, von allen, die an der Bekämpfung des Corona-Virus beteiligt waren bis hin zu all den Bürgern im Landkreis, die sich vernünftig genug verhalten haben, um weitere Ansteckungen zu verhindern. Jetzt dürfen wir natürlich nicht leichtsinnig werden. Es gilt, weiterhin vorsichtig zu sein, die Kontaktregelungen zu beachten und sollte das Virus wieder eingeschleppt werden, sofort erneut entsprechend zu reagieren. Aber im Moment können wir uns, so denke ich, alle auch einmal über diese gute Nachricht freuen.“

27.05.2020 - Corona Strategie - Neue Regelungen

Hier der Bericht der Kabinettssitzung vom 26.05.2020 mit den neuen Regelung der Corona Strategie für Bayern.

 

26.05.2020 - Infektpraxis vorerst geschlossen

Am 22.05.2020 hat die Infektpraxis den Betrieb eingestellt. 

Erfreulicherweise gibt es im Landkreis Rottal - Inn zurzeit täglich nur Neuinfektionen im niedrigen einstelligen Bereich, teilweise sogar tageweise gar keine.

Testungen auf das Corona-Virus werden weiterhin von Hausärzten, Kliniken und dem Gesundheitsamt durchgeführt.

15.05.2020 - Verlängerung der Sperrung der St 2112 bei Benk – Ersatzfahrpläne gelten weiter

Wie das Staatliche Bauamt Passau – Servicestelle Pfarrkirchen mitgeteilt hat, können die Bauarbeiten an der St 2112 zwischen Arnstorf und Pfarrkirchen bei Benk witterungsbedingt nicht wie vorgesehen beendet werden. Die Sperrung wird daher bis zum Mittwoch, 20.05.2020 verlängert. Da die Sperrung weite Umfahrungswege für die Linienbusse notwendig macht, gelten seit Beginn der Sperrung Ersatzfahrpläne für die Linien 6213 und 6215. Diese gelten aufgrund der Sperr-Verlängerung nun weiterhin.

Da am Montag wieder „neue“ Schüler an die Schulen zurückkehren, möchten wir noch einmal auf diese Weise auf diese Sperrung hinweisen; die derzeitigen Fahrgäste werden über die Fahrer informiert.

 

Eine zusätzliche Information betrifft noch die Schüler aus Nöham, die zum Schulzentrum fahren: der reguläre Verstärkerbus von Nöham nach Pfarrkirchen (normal ab 7.40 Uhr), entfällt während der Sperrung. Dieser Bus kehrt im Normalfall nach seiner ersten Tour nach Pfarrkirchen wieder nach Nöham zurück und fährt erneut nach Pfarrkirchen. Aufgrund der langen Umleitungsstrecke könnte dieser Bus keinesfalls pünktlich zum Unterrichtsbeginn am SZ sein. Von den derzeitigen und prognostizierten Fahrgastzahlen her wird davon ausgegangen, dass der Verstärker ab nächster Woche auch noch nicht notwendig sein wird, da in den „normalen“, fahrplanmäßigen Bussen noch ausreichend Kapazität sein wird.

 

Die Ersatzfahrpläne hängen an den Haltestellen aus und sind im Internet unter www.rottal-inn.de/oepnv (unter der Linienübersicht) veröffentlicht.

06.05.2020 - Änderungen beim  Besuchsverbot Krankenhaus und Pflegeheime

Besuchsverbot in Krankenhäusern, Pflegeenrichtungen usw.
Mit Wirkung ab dem 9. Mai wird das bestehende Besuchsverbot in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen, Intensivpflege-WGs, Altenheimen und Seniorenresidenzen sowie stationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen gelockert. Voraussetzung ist die strikte Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen.
Möglich ist dann der Besuch einer festen, registrierten Kontaktperson oder eines Familienmitgliedes mit fester Besuchszeit, der Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m und der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Besucher und besuchte Person.
Die Einrichtungen haben Schutz- und Hygienekonzepte (insbesondere hinsichtlich Vorkehrungen zu kontrolliertem Zugang, Besuchszonen und Besucherräume) vorzulegen. Für Personal und Bewohnern bzw. Patienten sind regelmäßige Testungen sicherzustellen.
Das Gesundheitsministerium wird in Abstimmung mit dem Sozialministerium ein Konzept für den weiteren Fortgang im Bereich der Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser (insbes. Besuchsregelungen) erarbeiten.

 

 

06.05.2020 - Ein Zeichen der Solidarität

Landkreis Rottal-Inn und der Kreisverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken Rottal-Inn starten Crowdfunding-Projekt für Mitarbeiter im Gesundheits- und Pflegebereich
 

Vergangene Woche gaben Landrat Michael Fahmüller und Dir. Albert Griebl, Vorsitzender des Kreisverbandes der Volksbanken und Raiffeisenbanken Rottal-Inn, den Startschuss für ein einzigartiges Crowdfunding-Projekt zu Gunsten von Mitarbeitern im Gesundheits- und Pflegebereich. Dass diese zu den Helden dieser Krise gehören, da sind sich Fahmüller und Griebl einig: „Sie leisten Außergewöhnliches und kümmern sich rund um die Uhr um Kranke, Hilfsbedürftige und ältere Menschen. Das wollen wir mit dieser Aktion honorieren und unterstützen!“ Der Erlös des Projekts „Viele schaffen mehr“ soll vor allem der Erholung der stark belasteten Mitarbeiter im Gesundheits- und Pflegebereich zugutekommen.


Ab sofort können Interessierte auf der Crowdfunding-Plattform der VR-Bank Rottal-Inn eG (https://vrbk.viele-schaffen-mehr.de/) ihre Spende abgeben und das Projekt unterstützen. Jede Spende ab zehn Euro stocken die Volksbanken und Raiffeisenbanken Rottal-Inn um zehn Prozent auf. Als sogenanntes Co-Funding wollen die Banken insgesamt bis zu 20.000 Euro bereitstellen. Den Spendentopf füllen die Initiatoren bereits zu Beginn mit 5.000 Euro. Die Aktion läuft bis zum 31. Juli 2020.


Bei der zielgerichteten Ausschüttung der Spenden unterstützt der Landkreis Rottal-Inn den Kreisverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Eine Option ist die Verteilung von Gutscheinen regionaler Unternehmen. Übrigens hat jeder, der sich mit einer Spende am Projekt beteiligt, die Möglichkeit, einen weiteren Vorschlag einzureichen. „Durch die Unterstützung des Landkreises bei den Spendenvergaben können wir sicher sein, dass die Mittel auch wirklich bei denen ankommen, die es verdient haben“, bekräftigt Griebl.


Unter dem Slogan #rottalinnhoitzam hat der Landkreis in den letzten Wochen das besondere Gemeinschaftsgefühl in der Region betont. Mit dem Crowdfunding-Projekt gelingt nun ein weiterer Schritt der Solidarität. Davon ist auch Fahmüller überzeugt: „Zusammenhalt und Respekt gegenüber anderen sind in diesen Zeiten von enormer Bedeutung. Dieses Projekt lässt uns als Gesellschaft noch enger zusammenrücken und bietet sowohl uns als Landkreis als auch den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, mit einer Spende Danke zu sagen.“ Der Landrat bedankt sich ausdrücklich für die Initiative des Kreisverbandes der Volksbanken und Raiffeisenbanken Rottal-Inn.


Weitere Informationen finden Sie auf der Crowdfunding-Plattform der VR-Bank Rottal-Inn eG: vrbk.viele-schaffen-mehr.de

 

Bild: Landrat Michael Fahmüller und Dir. Albert Griebl, Vorsitzender des Kreisverbandes der Volksbanken und Raiffeisenbanken Rottal-Inn, geben den Startschuss für das Crowdfunding-Projekt „Viele schaffen mehr“.

06.05.2020 - Änderungen zu Spielplätzen und Sport

Spielplätze

Ab 6. Mai werden Spielplätze (keine Boltzplätze) wieder geöffnet.


Sport

Kontaktfreier Individualsport mit Abstand (z.B. Tennis, Leichtathletik, Golf, Segeln, Reiten (auch in der Halle) oder Flugsport) wird ab 11. Mai wieder zugelassen.
Das Innenministerium wird in Zusammenarbeit mit den Sportfachverbänden und in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium ein Konzept für weitere Lockerungen im Sport erarbeiten.

05.05.2020 - Corona Strategie - Erleichterungen

Hier der Bericht der Kabinettssitzung vom 05.05.2020 mit den Erleichterungen der Corona Strategie für Bayern.

 

 

05.05.2020 - ERWAGUS wieder geöffnet

Das soziale Beschäftigungsprojekt ERWAGUS ist ab Dienstag, 05.05.2020 wieder geöffnet für die Annahme und den Verkauf von Kleinwaren.

Ab Montag, 11.05.2020 können auch Möbel wieder abgegeben und gekauft werden.

Die verlängerten Öffnungszeiten am ersten Donnerstag im Monat werden im Mai auf den 14.05.2020 verschoben. 

30.04.2020 - Landkreisverwaltung weiterhin für die Bürger da

Terminvereinbarung bleibt Voraussetzung
 

Die Landkreis-Verwaltung des Landkreises Rottal-Inn ist weiterhin erreichbar. Der Zugang zu den Verwaltungsgebäuden wird aber anders geregelt, als in der Vor-Corona-Zeit und erfolgt über eine Terminvergabe, damit sollen unnötige Kontakte und Wartezeiten vermieden werden. Bürgerinnen und Bürger können über das Telefon oder per E-Mail einen Termin mit dem zuständigen Sachbearbeiter vereinbaren.

Das Landratsamt hat Maßnahmen in den Verwaltungsgebäuden umgesetzt, um Bürgerinnen und Bürger sowie Mitarbeitende zu schützen. Denn bei allen Lockerungen ist es weiterhin wichtig, die Abstands- und Hygieneregeln zu beachten und einzuhalten. Der Landkreis weist die Bürgerinnen und Bürger darauf hin, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen, wenn sie die Behörde aufsuchen. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich unter www.rottal-inn.de über die Kontaktmöglichkeiten zu den jeweiligen Sachgebieten zu informieren.

28.04.2020 - Elterntreffs abgesagt

KoKi- Netzwerk frühe Kindheit sagt alle Veranstaltungen ab
 

Aufgrund der dynamischen Entwicklung des Corona-Virus sagt KoKi - Netzwerk frühe Kindheit - alle geplanten Elterntreffs bis Ende Mai ab.

Das betrifft die Termine am 23.04.2020, 30.04.2020, 14.05.2020 und 28.05.2020.

28.04.2020 - Haltestelle Berufsschule Pfarrkirchen

Die Haltestelle Pfarrkirchen, Berufsschule kann aufgrund der dort installierten Corona Test-Station bis auf Weiteres nicht bedient werden. Busse, die normalerweise diese Haltestelle bedienen, halten, wenn sie stadteinwärts fahren, an der Haltestelle Pfarrkirchen, Galgenberg und wenn sie stadtauswärts fahren an der Ersatzhaltestelle Abzw. Max-Breiherr-Straße (Einfahrt zum European Campus).

Die Fahrgäste werden in den Bussen und über Aushänge an den Haltestellen darüber informiert.

27.04.2020 - Neue Öffnungszeiten Infektpraxis

Die Infektpraxis in Pfarrkirchen ist ab dem 01.05.2020 an Samstagen, Sonntagen, Feiertagen nur noch vormittags von 9:00-12:00 Uhr geöffnet.

Von Montag bis Freitag ist die Infektpraxis wie gewohnt  von 09:00-12:00 und 13:00-16:00 Uhr geöffnet.

24.04.2020 - Zulassungsstelle in Pfarrkirchen öffnet ab Montag

Maskenpflicht gilt auch hier – Terminvereinbarung notwendig
 

„Uns ist bewusst, dass individuelle Mobilität eine wichtige Bedeutung in unserer Gesellschaft hat“, betont Landrat Michael Fahmüller. Daher wird die Kfz-Zulassungsstelle in Pfarrkirchen wieder für den gesamten Kundenverkehr geöffnet – allerdings nur nach vorheriger Terminvereinbarung (telefonisch unter 08561/20-800). Wer ohne Terminabsprache kommt, kann nicht bedient werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kfz-Zulassungsstelle sind bemüht, so viele Kunden wie möglich zu bedienen. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, vor ihrem Besuch in der Kfz-Zulassungsstelle ihre Unterlagen auf Vollständigkeit zu überprüfen, um Wartezeiten zu vermeiden. Es können nach wie vor keine Vorgänge aus benachbarten Landkreisen bearbeitet werden.
Um das Infektionsrisiko zu verringern, wurden vor Ort diverse Schutzmaßnahmen getroffen. Im Großraumbüro wurden zum Beispiel Plexiglaswände installiert, um die Kunden und Mitarbeiter räumlich zu trennen. Zudem gilt auch hier die Maskenpflicht und das Abstandsgebot. Die Zulassungsstelle in Eggenfelden bleibt weiterhin geschlossen.

23.04.2020 - Checkliste Schutz- und Hygienekonzept - Gesundheitsministerium

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat für Unternehmen ein Schutz- und Hygiene sowie Parkplatzkonzept erstellt.

16.04.2020 - Fortsetzung Maßnahmen Corona Strategie
16.04.2020 - Erreichbarkeit Kfz-Zulassungsstelle Pfarrkirchen

Die Zulassungsstelle Pfarrkirchen ist für Handwerker, Landwirte und Unternehmer -in dringenden Fällen auch für alle Privatpersonen- mit (Wohn-)Sitz im Landkreis Rottal-Inn geöffnet. Zwingend erforderlich ist aber die Vorsprache zu einem vorab telefonisch vereinbarten Termin (Tel.: 08561-20-800 oder -801). Die online-Terminbuchung ist derzeit nicht möglich. Personen, die ohne Termin vorsprechen, müssen ausnahmslos zurückgewiesen werden. Zutritt  wird zum vereinbarten Termin jeweils nur einer Person gestattet. Bitte daher nicht in Gruppen oder in Begleitung vorsprechen. Vorgänge, die ausschließlich Betriebe oder Personen mit (Wohn-)Sitz außerhalb des Landkreises Rottal-Inn betreffen, werden derzeit nicht bearbeitet. Die Außenstelle Eggenfelden ist während der Dauer der Ausgangsbeschränkungen geschlossen.

Bitte zum Termin sorgfältig prüfen, dass alle erforderlichen Unterlagen mitgeführt werden. Nur so lässt sich die Aufenthaltsdauer in der Zulassung kurz halten und es können viele Termine angeboten werden. Im Zweifel oder bei Fragen erkundigen Sie sich bitte vorab telefonisch.

03.04.2020 - Hinweise für Quarantäne für Kontaktpersonen

Die Quarantänezeit endet frühestens, wenn das positiv auf Covid-19 getestete Haushaltsmitglied aus der Quarantäne entlassen wird und Sie selbst frei von Erkrankungssymptomen (Husten, Schnupfen, Fieber, Kurzatmigkeit, Muskel-, Gelenk-, Halsschmerzen) sind. Wenn während der Quarantänezeit Erkrankungssymptome auftreten, verlängert sich die Quarantäne um 14 Tage beginnend ab dem ersten Tag des Auftretens der Erkrankungssymptome. Die Anordnung endet dann nach Ablauf dieser 14 Tage und wenn 48 Stunden vor Ablauf der Quarantänezeit Symptomfreiheit besteht. Die Quarantänezeit verlängert sich ggf. um weitere Tage, bis eine Symptomfreiheit von 48 Stunden vor der Entlassung aus der häuslichen Quarantäne sichergestellt ist.

Es ist Ihnen in dieser Zeit untersagt, Ihre Wohnung ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes zu verlassen. Ferner ist es Ihnen untersagt, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht Ihrem Haushalt angehören.

Rechtsgrundlage für die Anordnung der häuslichen Quarantäne ist §§ 28 Abs. 1 Satz 1, 30 Abs. 1 Satz 2 IfSG. Danach kann bei Ansteckungsverdächtigen angeordnet werden, dass sie in geeigneter Weise abgesondert werden, soweit und solange es zur Verhinderung der Verbreitung der übertragbaren Krankheit notwendig ist. Die häusliche Quarantäne stellt ein geeignetes und verhältnismäßiges Mittel zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Krankheitserregers in der Bevölkerung dar. Mit der häuslichen Durchführung der Quarantäne wird den Belangen der betroffenen Person so weit wie möglich Rechnung getragen.

Für die Zeit der Quarantäne unterliegen Sie der Beobachtung durch das Gesundheitsamt gemäß § 29 IfSG. Danach haben Sie Untersuchungen und Entnahmen von Untersuchungsmaterial durch die Beauftragten des Gesundheitsamtes zu dulden und den Anordnungen des Gesundheitsamtes Folge zu leisten. Ferner sind Sie verpflichtet, den Beauftragten des Gesundheitsamtes zum Zwecke der Befragung oder der Untersuchung den Zutritt zu Ihrer Wohnung zu gestatten und auf Verlangen ihnen über alle Ihren Gesundheitszustand betreffenden Umstände Auskunft zu geben. Die angeordneten Maßnahmen sind notwendig, um festzustellen, wie sich der Krankheitsverlauf entwickelt und bis wann tatsächlich das Risiko einer Weiterverbreitung des Erregers in der Bevölkerung besteht, um ggf. weitergehende Schutzmaßnahmen zu treffen.

Desweitern bitten wir Sie bis zur Aufhebung der Quarantäne

  • zweimal täglich Ihre Körpertemperatur zu messen
  • täglich ein Tagebuch zu Symptomen, Körpertemperatur, allgemeinen Aktivitäten und Kontakten zu weiteren Personen zu führen (soweit möglich auch für die zurückliegenden Tage)
     

Zudem sind folgende Hygieneregeln zu beachten:

  • Die Kontakte zu anderen Personen sind soweit möglich zu minimieren.
  • Im Haushalt soll nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung von den anderen Haushaltsmitgliedern eingehalten werden. Eine zeitliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine räumliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass Sie sich in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsmitglieder aufhalten.
  • Beim Husten und Niesen ist Abstand zu anderen zu halten und sich weg zu drehen; die Armbeuge ist vor Mund und Nase zu halten oder es ist ein Taschentuch zu benutzen, das sofort zu entsorgen ist. Die Hände sind regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife zu waschen und das Berühren von Augen, Nase und Mund ist zu vermeiden.

 

Sollten sich Symptome einer Coronavirus-Infektion (z.B. Husten, Schnupfen, Fieber) entwickeln, kontaktieren Sie bitte das Gesundheitsamt. Sollten Sie ärztliche Hilfe benötigen, informieren Sie bitte vorab und beim Kontakt mit medizinischem Personal die jeweilige Person, dass Sie eine Kontaktperson einer Person sind, die mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert ist.

03.04.2020 - Hinweise des Landratsamts zur Quarantäne für Covid-19 Patienten

Für die Zeit der Quarantäne unterliegen Betroffene der Beobachtung durch das Gesundheitsamt. Das bedeutet, dass das Gesundheitsamt Untersuchungen und Entnahmen von Untersuchungsmaterial durchführen kann. Betroffene sind verpflichtet, den Beauftragten des Gesundheitsamtes zum Zwecke der Befragung oder der Untersuchung den Zutritt zu Ihrer Wohnung zu gestatten und auf Verlangen ihnen über alle Ihren Gesundheitszustand betreffenden Umstände Auskunft zu geben. Den Anordnungen des Gesundheitsamtes ist in jedem Fall Folge zu leisten.

 

Die oben genannten Maßnahmen sind notwendig, um festzustellen, wie sich der Krankheitsverlauf entwickelt und bis wann tatsächlich das Risiko einer Weiterverbreitung des Erregers in der Bevölkerung besteht, um ggf. weitergehende Schutzmaßnahmen zu treffen.

Desweitern bitten wir Betroffene bis zur Aufhebung der Quarantäne

  • zweimal täglich Ihre Körpertemperatur zu messen
  • täglich ein Tagebuch zu Symptomen, Körpertemperatur, allgemeinen Aktivitäten und Kontakten zu weiteren Personen zu führen (soweit möglich auch für die zurückliegenden Tage).
     

Zudem sind folgende Hygieneregeln zu beachten:

  • Die Kontakte zu anderen Personen sind soweit möglich zu minimieren.
  • Im Haushalt soll nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung von den anderen Haushaltsmitgliedern eingehalten werden. Eine zeitliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine räumliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass Sie sich in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsmitglieder aufhalten.
  • Beim Husten und Niesen ist Abstand zu anderen zu halten und sich weg zu drehen; die Armbeuge ist vor Mund und Nase zu halten oder es ist ein Taschentuch zu benutzen, das sofort zu entsorgen ist. Die Hände sind regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife zu waschen und das Berühren von Augen, Nase und Mund ist zu vermeiden.

 

Sollten sich Symptome einer Coronavirus-Infektion (z.B. Husten, Schnupfen, Fieber) entwickeln, oder im Falle von Betroffenen verschlimmern, kontaktieren Sie bitte das Gesundheitsamt. Sollten Sie ärztliche Hilfe benötigen, informieren Sie bitte vorab und beim Kontakt mit medizinischem Personal die jeweilige Person, dass Sie eine Kontaktperson einer Person sind, die mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert ist.

 

Hinweise

Umfassende fachliche Informationen über den Krankheitserreger, die durch ihn verursachte Krankheit COVID-19 und die gegen seine Ausbreitung in Deutschland getroffenen Schutzmaßnahmen finden Sie im Internet auch unter folgenden Links:

Für den durch die angeordnete Quarantäne ggf. erlittenen Verdienstausfall kann ein Antrag auf eine Entschädigung nach den Regelungen des § 56 IfSG gestellt werden. Den Antrag finden Sie ebenfalls in der Anlage.

Rein vorsorglich weisen wir auf die Vorschrift des § 75 IfSG hin, wonach derjenige, der einer vollziehbaren Anordnung nach § 30 Abs. 1 IfSG zuwiderhandelt, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldbuße bestraft wird.

 

Flyer zu Coronavirus-Infektion und häuslicher Qarantäne vom Robert Koch-Institut

03.04.2020 - Hinweise des Landratsamts zur Quarantäne für Covid-19 Patienten

02.04.2020 - Infektpraxis entsteht am Pfarrkirchener Krankenhaus

Am Pfarrkirchner Krankenhaus soll nächste Woche die Infektpraxis des Landkreises Rottal-Inn entstehen. Das gaben Landrat Michael Fahmüller und Versorgungsarzt Dr. Simon Riedl bekannt.

Der Start der Praxis ist derzeit für kommenden Montag, 6.4., geplant. Sie wird in einem streng abgetrennten Bereich des Pfarrkirchner Krankenhauses errichtet und über den derzeit nicht genutzten Seiteneingang zur Abteilung Physiotherapie zugänglich sein. Als Sprechzeiten sind täglich, auch am Wochenende 09:00-12:00 und 13:00-16:00 Uhr vorgesehen.

Die Praxis kümmert sich nur um Patienten mit Infekt- oder Atemwegssymptomatik, die ärztlich untersucht werden müssen. Patienten mit milder Symptomatik werden weiterhin vom Hausarzt telefonisch betreut. Hausärzte können Patienten mit Infekt- oder Atemwegssymptomatik direkt in die Infektpraxis schicken, es werden keine Termine vergeben. Patienten können auch direkt kommen, aber nur wenn sie tatsächlich entsprechende schwere Symptome haben. Es ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen.

Wichtig: Es wird kein Wartezimmer geben, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Die Patienten fahren mit dem Auto auf einen abgesperrten und beschilderten Parkplatz vor und bleiben im Auto sitzen, bis sie an der Reihe sind. Es betritt immer nur ein Patient die Praxis. Beim Aussteigen erhalten die Besucher einen Mundschutz. Abstriche zum Test auf das Corona-Virus werden ausschließlich nach den aktuellen Kriterien vorgenommen.

31.03.2020 - Dr. Simon Riedl zum Versorgungsarzt ernannt

Landrat: Die ärztliche Versorgung in der Krise sicherstellen
 

Am Landratsamt mehrten sich in den letzten Tagen die Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern zur ärztlichen Versorgung. Insbesondere sei die Testung durch die KVB unzureichend und einige Hausärzte nähmen Patienten nicht an. Landrat Michael Fahmüller hat daher von der rechtlichen Möglichkeit Gebrauch gemacht, im Katastrophenfall einen offiziellen Versorgungsarzt einzusetzen. In diese Funktion wurde Dr. Simon Riedl berufen.

Der Versorgungsarzt hat unter anderem die Aufgabe, eine ausreichende Versorgung mit ärztlichen Leistungen und entsprechender Schutzausrüstung zu planen und zu koordinieren. Er ist dem Landrat unterstellt. Michael Fahmüller sagt dazu: „Die ärztliche Versorgung in Zeiten einer Pandemie aufrechtzuerhalten hat alleroberste Priorität. Wenn dies offenbar in den letzten Wochen durch die KVB nicht mehr gewährleistet werden konnte, muss ich eingreifen. Ich habe Herrn Dr. Riedl mit dieser Aufgabe betraut und bin sicher, dass sich dadurch die Situation maßgeblich verbessern wird.“

Dr. Simon Riedl ist leitender Notarzt im Landkreis Rottal-Inn und zugleich Bezirksfeuerwehrarzt – mit kritischen und auch dramatischen Situationen ist er also bestens vertraut. Zu seinen Aufgaben wird es außerdem gehören, am Pfarrkirchner Krankenhaus eine Infektpraxis einzurichten – nähere Informationen hierzu werden in den nächsten Tagen seitens des Landratsamtes folgen. Schon jetzt ruft Riedl die ärztlichen Kolleginnen und Kollegen im Landkreis nachdrücklich dazu auf, ihre Unterstützung bei der Besetzung dieser Infektpraxis zu leisten. Außerdem ruft auch er die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis noch einmal dazu auf, bei leichten Symptomen eines Atemwegsinfekts oder grippalen Infekten keinesfalls die Arztpraxen oder Notaufnahmen direkt aufzusuchen. Stattdessen sollten sie in diesem Fall zu Hause bleiben und eine telefonische Beratung in Anspruch nehmen. Auch die geplante Infektpraxis ist für die Fälle vorgesehen, bei denen ein Arztbesuch dringend notwendig ist, es werden hier keine Routineabstriche vorgenommen.

30.03.2020 - Infektionsketten werden kürzer

Erste positive Entwicklungen durch knapp 1600 Quarantäneanordnungen
 

Je mehr Testergebnisse vorliegen, umso besser lässt sich die Corona-Pandemie bekämpfen. Der Landkreis Rottal-Inn hat mit einem großen Team zur Kontaktpersonenermittlung schon vor einiger Zeit darauf reagiert. Die Ermittlungen und die damit verbundenen Quarantäne-Anordnungen haben ein Ziel: Soziale Kontakte soweit es geht herunterfahren – eine der effizientesten Maßnahmen, um das Tempo der Verbreitung zu drosseln und die unkontrollierte Ausbreitung des Virus zu unterbinden.

„Wer viel sucht, findet viel. Und je mehr infizierte Menschen wir identifizieren können, desto besser lässt sich das Virus eindämmen. Genau deshalb nutzen wir die Kapazitäten in der Kontaktpersonenermittlung, bleiben hier hartnäckig bei der Recherche und bauen die Kapazitäten unserer stationären Screening-Stelle aus. Damit wollen wir noch mehr Menschen frühzeitig erreichen, die potenziell erkrankt sind, und Infektionsketten schneller unterbinden", erklärt Landrat Michael Fahmüller. 

Fahmüller plädiert allerdings auch an die Eigenverantwortlichkeit der Bürger. Je weniger Sozialkontakt stattfindet, desto geringer ist das Ansteckungs- und Verbreitungsrisiko – egal ob zuhause oder an der frischen Luft. Das so genannte „social distancing“ ist eine der effektivsten Methoden, um die Ausbreitung des viralen Erregers per Tröpfcheninfektion zu verhindern. 

Trotz der drei bedauerlichen Todesfälle ist aktuell die Lage stabil und die Infektionsketten sind mittlerweile kurz, meist handelt es sich um persönliche Angehörige oder direkte Kontaktpersonen. Dies resultiert aus der bundesweit verhängten Ausgangsbeschränkung sowie aus der hohen Anzahl an Quarantäne-Verordnungen. Durch die Kontaktpersonenermittlung im Landkreis Rottal-Inn wurden bisher ca. 1600 Personen unter Quarantäne gestellt.  

"Nur so können wir auf lange Sicht ausreichend Kapazitäten zur Versorgung aller Betroffenen, vor allem der schwer Erkrankten, aufrechterhalten", so der Landrat. „Für jedes Menschenleben, dass wir retten können, lohnen sich diese Anstrengungen.“

27.03.2020 - Keine Sammelbelehrungen / no collective instruction

Sehr geehrte Damen und Herren,
 

die Sammelbelehrungen gem. § 43 IFSG finden wegen des Coronavirus vorerst nicht statt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

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Dear Sir or Madam,
 

the collective instruction according to Section § 43 IFSG does not take place for the time being because of the corona virus.

Thank you for your understanding!

26.03.2020 - Corona-Teststation in Pfarrkirchen - nur für Kontaktpersonen mit Symptomen nach Absprache mit Termin!

Der Landkreis Rottal-Inn hat nun in Pfarrkirchen eine Drive-In-Station eingerichtet. Sie befindet sich auf dem Parkplatz der Berufsschule Pfarrkirchen. Achtung: Getestet werden vorläufig nur vom Gesundheitsamt verständigte Kontaktpersonen erster Kategorie mit Symptomen. Das Landratsamt übernimmt die komplette Terminkoordination. Ohne Termin ist eine Fahrt ins Testzentrum völlig sinnlos, Polizei und Sicherheitsdienst sorgen vor Ort für einen geregelten Ablauf.

Zu testende Personen bekommen vom Landratsamt einen Termin zugewiesen, den sie bitte pünktlich einhalten. Die Einfahrt zum Testzentrum erfolgt am European Campus. Die zu testenden Personen bekommen nach Angabe ihres Termins (Uhrzeit, Datum) und Vorlage ihres Personalausweises eine Nummer zugewiesen und können sich mit ihrem Fahrzeug in Richtung des Berufsschulparkplatzes einreihen. Am Testzentrum angekommen (überdacht zwischen Bürocontainern) nimmt das Personal die Abstriche, ohne dass die zu testenden Personen das Auto verlassen müssen. Es darf maximal eine Begleitperson im Auto sitzen, Ausnahme sind Kinder, die nicht alleine gelassen werden können. Wenn in der Familie mehrere Personen zu testen sind, können diese selbstverständlich zusammen mit dem Auto kommen.

NICHT ZU TESTENDE BÜRGERINNEN UND BÜRGER WERDEN NACHDRÜCKLICH GEBETEN, SICH VOM TESTZENTRUM FERNZUHALTEN! Zu testende Personen, die nicht mobil sind, werden wie bisher von den mobilen Teams getestet.

 

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26.03.2020 - Team Kontaktermittlung - im Wettlauf gegen die Zeit

Das Team des Kontakttelefons arbeitet nach wie vor auf Hochtouren, um Kontaktpersonen zu ermitteln und zu informieren. Ein Wettlauf gegen die Zeit, denn je früher Kontaktpersonen von bestätigten Corona-Infizierten in Quarantäne geschickt werden, desto rascher kann die Infektionskette unterbrochen werden.

Durch die Ausbreitung des Virus wird es von Tag zu Tag schwieriger, alle Kontakte zeitnah zu ermitteln und zu informieren. Aber es gelingt dem im Schichtbetrieb arbeitenden Team noch immer. Das ist insbesondere dem System zu verdanken, das im Landkreis schon vor der ersten bestätigten Infektion in stundenlangen abendlichen Besprechungen ausgearbeitet und seitdem laufend optimiert wurde.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Kontakttelefon sind im großen Sitzungssaal untergebracht – da hier im Schichtbetrieb die Besetzung häufig wechselt und auch viele Mitarbeiter immer wieder neu hinzugezogen werden, sind die Arbeitsplätze so weit wie möglich voneinander entfernt. Landrat Michael Fahmüller hat entschieden, für die so dringend notwendige Besetzung des Kontakttelefons auf alle erdenklichen personellen Ressourcen zurückzugreifen. So sitzen hier nicht nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen erdenklichen Abteilungen des Landratsamtes. Auch beispielsweise Schauspielerinnen und Schauspieler sowie weiter Mitarbeiter des Theaters an der Rott packen mit an. Intendant Dr. Uwe Lohr und seine Frau Elke Schwab-Lohr nehmen ebenfalls regelmäßig den Hörer in die Hand.

Warum ist die Arbeit des Kontaktteams so wichtig? Jeder neue Corona-Patient wird, sobald das positive Testergebnis bekannt ist, angerufen und nach seinen direkten Kontakten befragt. Dabei müssen die Mitarbeiter auch gewissenhaft abschätzen, ob die von den Betroffenen beschriebenen Kontakte für eine mögliche Infektion ausgereicht haben oder ob diese Gefahr auszuschließen ist. Dann beginnt erst die richtige Arbeit: Von den Personen, die als Kontaktpersonen erster Kategorie eingestuft werden, müssen die Telefonnummern ermittelt werden. Sie werden angerufen und darüber informiert, dass sie Kontakt zu einem Infizierten hatten und deshalb vorübergehend in Quarantäne müssen, sowie darüber, dass das mobile Testteam des Gesundheitsamtes am Landratsamt Rottal-Inn bei ihnen zu Hause vorbei kommt, um einen Abstrich zu nehmen. Die ganz überwiegende Zahl der Angerufenen reagiert in der Regel sehr ruhig und vernünftig auf diese Nachricht. Der ein oder andere Unvernünftige ist natürlich auch dabei, was dem jeweiligen Mitarbeiter am Telefon – gerade wenn die Schicht schon etwas länger andauert – durchaus einen starken Geduldsfaden abfordert.

Das Team am Kontakttelefon arbeitet weiter. Jedem ist klar, worum es geht. Jedem ist klar, dass er maßgeblich daran mitarbeitet, die Infektionsketten zu unterbrechen und so einen sprunghaften Anstieg der Infektionen zu vermeiden – insbesondere um den Kliniken eine Chance zu geben, all denjenigen Menschen helfen zu können, bei denen die Krankheit einen schwereren Verlauf nimmt. Dieses Wissen entschädigt ein wenig für die manchmal erschöpfende Tätigkeit.

BU: Der Intendant des Theaters an der Rott, Dr. Uwe Lohr, am Kontakttelefon.

26.03.2020 - Larotti bringt Spaß und Action

Kommunale Jugendarbeit bietet Anregungen gegen Langeweile
 

Seit letztem Jahr hat die Kommunale Jugendarbeit (KoJa) das Maskottchen Larotti (LAndkreisROttal-Inn), welches auch als wiederkehrende Figur durch das Freizeitheftl führt.
Mit dem Projekt „Larotti bringt Spaß und Action“ will die KoJa Kinder im Grundschul- und Kindergartenalter ansprechen, um Abwechslung in die Zeit zuhause zu bringen. „Auf Grund des sich ausbreitenden Corona-Virus und der derzeitigen Ausgangsbeschränkungen verbringt man mehr denn je Zeit zuhause mit der Familie. Dieses Angebot der Kommunalen Jugendarbeit soll Eltern in diesen ungewohnten Zeiten unterstützen.“, erklärt Landrat Michael Fahmüller.

Die von Pädagogen zusammengestellten Aufgaben, Übungen, Rätsel und Experimente, sollen natürlich nicht das tägliche Lernen für die Schule ersetzen, sondern als weitere Beschäftigungsidee dienen. „Auch wenn die Aufgaben eher etwas für kleinere Kinder sind, können sie mit etwas Fantasie mit der ganzen Familie gemacht werden wie z.B. Basteln mit älteren Geschwistern oder ein Familienwettbewerb zu einer Bewegungsübung.“, erklärt Isabella Maier von der Kommunalen Jugendarbeit.

Neue Ideen von Larotti werden alle zwei Tage auf der Facebook Seites des Landratsamtes Rottal-Inn (@rottalinn) und auf der Internetseite der KoJa unter koja.rottal-inn.de (ohne www.) veröffentlicht. Renate Harlander von der Kommunalen Jugendarbeit verweist auch noch auf die Möglichkeit die Ergebnisse der Aufgaben zu präsentieren: „Gerne dürfen Fotos der Experimente oder gebastelten Bilder in den Kommentaren geteilt werden oder per E-Mail an uns geschickt werden: verwaltung.koja@rottal-inn.de“

25.03.2020 - Vorübergehende Aussetzung der Nachtfahrt Mühldorf a. Inn – Simbach a. Inn

Seit vielen Jahren gibt es in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen Bus von Mühldorf a. Inn nach Simbach a. Inn. Er stellt den Anschluss an den vorletzten Zug aus Richtung München her, der um 23.28 Uhr dort abfährt und um 0.38 Uhr in Mühldorf ankommt.

Der Landkreis Rottal-Inn finanziert diesen Bus und hat entschieden, dass er in den nächsten Wochen nicht mehr unterwegs sein wird. Denn diese Fahrt dient nicht dem Berufs- sondern ausschließlich dem Freizeitverkehr – und dieser ist momentan aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen zum Erliegen gekommen.

Sobald sich die Situation wieder normalisiert hat, wird der Bus selbstverständlich wieder seine Fahrt aufnehmen.

23.03.2020 - Zulassungsstellen grundsätzlich geschlossen

Aufgrund der Ausgangsbeschränkungen sind die Zulassungsstellen im Landkreis ab heute grundsätzlich geschlossen.

Zulassungen können nur noch im gewerblichen, handwerklichen und landwirtschaftlichen Bereich und im äußersten Notfall erfolgen (Zulassungstelle Pfarrkirchen).

21.03.2020 - Triftige Gründe zum Verlassen der eigenen Wohnung

Es gilt der Grundsatz: zur Arbeit, zum Arzt, zum Lebensmitteleinkauf oder zur Hilfe für andere. Alles andere kann und muss warten!

 

Auszug aus der Allgemeinverfügung (Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 20.03.2020, Az. Z6a-G8000-2020/122-98)

 

4. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.

5. Triftige Gründe sind insbesondere:

a) die Ausübung beruflicher Tätigkeiten,

b) die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (z. B. Arztbesuch, medizinische Behandlungen; Blutspenden sind ausdrücklich erlaubt) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist (z. B. Psycho- und Physiotherapeuten),

c) Versorgungsgänge für die Gegenstände des täglichen Bedarfs (z. B. Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Tierbedarfshandel, Brief- und Versandhandel, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Banken und Geldautomaten, Post, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen sowie die Abgabe von Briefwahlunterlagen). Nicht zur Deckung des täglichen Bedarfs gehört die Inanspruchnahme sonstiger Dienstleistungen wie etwa der Besuch von Friseurbetrieben,

d) der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich,

e) die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,

f) die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis,

g) Sport und Bewegung an der frischen Luft, allerdings ausschließlich alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes und ohne jede sonstige Gruppenbildung und

h) Handlungen zur Versorgung von Tieren.

20.03.2020 - Provisional Curfew Order

The Bavarian State Ministry issued a General Decree on provisional curfew. 
 

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20.03.2020 - Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie

Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 20.03.2020, Az. Z6a-G8000-2020/122-98

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege erlässt auf der Grundlage des § 28 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Verbindung mit § 65 Satz 2 Nr. 2 der Zuständigkeitsverordnung (ZustV) folgende

Allgemeinverfügung

1. Jeder wird angehalten, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.

2. Untersagt werden Gastronomiebetriebe jeder Art. Ausgenommen ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen.

3. Untersagt wird der Besuch von

a) Krankenhäusern sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt (Einrichtungen nach § 23 Abs. 3 Nr. 1 und 3 IfSG); ausgenommen hiervon sind Geburts- und Kinderstationen für engste Angehörige und Palliativstationen und Hospize,

b) vollstationären Einrichtungen der Pflege gem. § 71 Abs. 2 des Elften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XI),

c) Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX), in denen Leistungen der Eingliederungshilfe über Tag und Nacht erbracht werden,

d) ambulant betreuten Wohngemeinschaften nach Art. 2 Abs. 3 Pflegewohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) zum Zwecke der außerklinischen Intensivpflege (IntensivpflegeWGs), in denen ambulante Pflegedienste gemäß § 23 Abs. 6a IfSG Dienstleistungen erbringen und

e) Altenheimen und Seniorenresidenzen.

4. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.

5. Triftige Gründe sind insbesondere:

a) die Ausübung beruflicher Tätigkeiten,

b) die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (z. B. Arztbesuch, medizinische Behandlungen; Blutspenden sind ausdrücklich erlaubt) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist (z. B. Psycho- und Physiotherapeuten),

c) Versorgungsgänge für die Gegenstände des täglichen Bedarfs (z. B. Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Tierbedarfshandel, Brief- und Versandhandel, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Banken und Geldautomaten, Post, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen sowie die Abgabe von Briefwahlunterlagen). Nicht zur Deckung des täglichen Bedarfs gehört die Inanspruchnahme sonstiger Dienstleistungen wie etwa der Besuch von Friseurbetrieben,

d) der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich,

e) die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,

f) die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis,

g) Sport und Bewegung an der frischen Luft, allerdings ausschließlich alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes und ohne jede sonstige Gruppenbildung und

h) Handlungen zur Versorgung von Tieren.

6. Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe durch den Betroffenen glaubhaft zu machen.

7. Ein Verstoß gegen diese Allgemeinverfügung kann nach § 73 Abs. 1a Nr. 6 des Infektionsschutzgesetzes als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

8. Weiter gehende Anordnungen der örtlichen Gesundheitsbehörden bleiben unberührt.

9. Diese Allgemeinverfügung ist nach § 28 Abs. 3, § 16 Abs. 8 des Infektionsschutzgesetzes sofort vollziehbar.

10. Diese Allgemeinverfügung tritt am 21.03.2020, 00:00 Uhr in Kraft und mit Ablauf des 03.04.2020 außer Kraft. Die Ausgangsbeschränkungen enden damit am 03.04.2020, 24:00 Uhr.

Begründung

Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 stellt die gesamte Gesellschaft und das Gesundheitssystem vor enorme Herausforderungen. Es besteht weltweit, deutschland- und bayernweit eine sehr dynamische und ernstzunehmende Situation mit starker Zunahme der Fallzahlen innerhalb weniger Tage. Die Weltgesundheitsorganisation hat die Ausbreitung des Virus und der dadurch hervorgerufenen Erkrankung COVID-19 am 11. März 2020 als Pandemie eingestuft.

Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt. COVID-19 ist sehr infektiös. Besonders ältere Menschen und solche mit vorbestehenden Grunderkrankungen sind von schweren Krankheitsverläufen betroffen und können an der Krankheit sterben. Da derzeit weder eine Impfung noch eine spezifische Therapie zur Verfügung stehen, müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verzögern. Ziel ist es, durch eine Verlangsamung des Infektionsgeschehens die Belastung für das Gesundheitswesen insgesamt zu reduzieren, Belastungsspitzen zu vermeiden und die medizinische Versorgung sicherzustellen. Die Staatsregierung hat dazu bereits zahlreiche Maßnahmen eingeleitet.

Gemäß § 28 Abs. 1 Satz 1 IfSG trifft die zuständige Behörde die notwendigen Schutzmaßnahmen, soweit und solange es zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten erforderlich ist.

Nach § 28 Abs. 1 Satz 2 Hs. 2 IfSG kann die zuständige Behörde Personen verpflichten, den Ort an dem sie sich befinden, nicht zu verlassen oder von ihr bestimmte Orte nicht zu betreten, bis die notwendigen Schutzmaßnahmen durchgeführt worden sind.

Zur Begründung im Einzelnen:

Zu 1.: 

Die weitgehende Reduktion bzw. Beschränkung sozialer Kontakte im privaten und öffentlichen Bereich trägt entscheidend dazu bei, die Übertragung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in der Bevölkerung zu verringern. Diesem Zweck dienen Ausgangsbeschränkungen. Indem die Ausbreitung verlangsamt wird, können die zu erwartenden schweren Erkrankungsfälle von COVID-19 über einen längeren Zeitraum verteilt und Versorgungsengpässe in den Krankenhäusern vermieden werden.

Zu 2.:

Zur Verhinderung einer weiteren schnellen Verbreitung des Coronavirus ist die Schließung sämtlicher gastronomischen Betriebe mit Ausnahme der Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Lieferdiensten geboten. Gastronomische Betriebe bergen aufgrund des regelmäßig – auch bei Abstandhaltung zwischen den Gästen durch entsprechende Vorkehrungen bei den Tischen – erfolgenden Austauschs von unverpackten Getränken und Mahlzeiten zwischen Bedienung und Gästen ein erhöhtes Risiko der Übertragung des Coronavirus. Zudem bilden sie als Stätten der Zusammenkunft zwischen Menschen ein erhöhtes Risiko im Hinblick auf Ansteckungen durch stetig wechselnden Publikumsverkehr. Da bisherige mildere Mittel, die in der Allgemeinverfügung zu Veranstaltungsverboten und Betriebsuntersagungen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege und des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales vom 16.03.2020, Az. 51-G8000-2020/122-67, geändert durch Bekanntmachung vom 17.03.2020, Az. Z6a-G8000-2020/122-83, nicht zu einer Reduktion des Infektionsgeschehens geführt haben, ist die Schließung gastronomischer Betriebe als ultima ratio zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung geboten und verhältnismäßig. Die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und der Weiterbetrieb von Lieferdiensten bleiben aufrechterhalten. Dies ist insbesondere auch für Personen erforderlich, die das Haus auch aus triftigen Gründen nicht verlassen können.

Zu 3.:

In den genannten Einrichtungen werden vielfach Personen betreut, die durch eine Infektion mit dem neuen Erreger in besonders schwerer Weise gesundheitlich gefährdet wären. Zum Schutz dieser besonders vulnerablen Personengruppen muss der Besuch der Einrichtungen als ultima ratio vollständig untersagt werden, weil bereits angeordnete weniger eingreifende Maßnahmen in Gestalt der Allgemeinverfügung zur Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 13.03.2020, Az. G51b-G8000-2020/122-56, geändert durch Bekanntmachung vom 17.03.2020, Az. GZ6a-G8000-2020/122-82 nicht zu einer Reduktion des Infektionsgeschehens geführt hat. Da vorliegend lediglich der Besuch der Einrichtungen untersagt wird, ist das Aufsuchen der Einrichtung zum Zweck des Behandeltwerdens nicht umfasst. Neben der Vermeidung von Einträgen des Erregers wird durch das Besuchsverbot auch die medizinische Versorgung unterstützt. Das Erkrankungsrisiko des betreuenden und medizinischen Personals wird verringert. Dadurch tragen die Maßnahmen für die erfassten medizinischen Einrichtungen auch zur Aufrechterhaltung der Versorgungskapazitäten bei und sind daher auch zum Schutz der Gesundheit der Allgemeinheit unabdingbar.

Zu 4.-6.:

Aufgrund des massiven Anstiegs und des bislang weitgehend ungebremsten Verlaufs der Neuinfektionen zeigt sich, dass die bisher getroffenen milderen Mittel, die in der Allgemeinverfügung zu Veranstaltungsverboten und Betriebsuntersagungen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege und des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales vom 16.03.2020, Az. 51-G8000-2020/122-67, geändert durch Bekanntmachung vom 17.03.2020, Az. Z6a-G8000-2020/122-83, nicht zu einer Reduktion des Infektionsgeschehens geführt haben. Darüber hinaus sind nach wie vor auch größere Ansammlungen von Personen an öffentlichen Plätzen zu beobachten. Entsprechend sind als ultima ratio Ausgangsbeschränkungen zwingend geboten, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Es handelt sich vorliegend nicht um eine Freiheitsentziehung, sondern lediglich um eine Einschränkung der persönlichen Bewegungsfreiheit. Das Verlassen der Wohnung ist aus Verhältnismäßigkeitsgründen bei Vorliegen triftiger Gründe gestattet, die im Einzelnen in Nr. 6 aufgelistet sind. Das Vorliegen dieser Gründe ist bei Kontrollen durch die Polizei glaubhaft zu machen.

Zu 7.:

Zuwiderhandlungen sind als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro bewehrt (§ 73 Abs. 1a Nr. 6 und Abs. 2 IfSG). Die Zuwiderhandlung gegen eine vollziehbare Anordnung nach § 28 Abs. 1 Satz 2 IfSG ist gemäß § 75 Abs. 1 Nr. 1 IfSG strafbewehrt.

Zu 8.:

Weiter gehende Anordnungen der örtlichen Gesundheitsbehörden bleiben unberührt.

Zu 9.:

Die sofortige Vollziehbarkeit ergibt sich aus § 28 Abs. 3, § 16 Abs. 8 IfSG.

Zu 10.: 

Das Inkrafttreten richtet sich nach Art. 41 Abs. 4 Satz 4 BayVwVfG.

 

gez.
Winfried Brechmann
Ministerialdirektor


Allgemeinverfügung als pdf

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18.03.2020 - Bundespolizei beantwortet Fragen zum Grenzübertritt

Beim Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus kontrolliert Deutschland seit Montagmorgen seine Grenzen.

Für Fragen aller Art zum Grenzübertritt für Reisende und Pendler hat die Bundespolizei eine Hotline eingerichtet. Dies ist unter der Telefonnummer 0800/6888-000 rund um die Uhr erreichbar.

17.03.2020 - Besuche beim Landratsamt nur nach Terminvereinbarung

Der Parteiverkehr am Landratsamt Rottal-Inn wird ab morgen, 18.3.2020, wegen des Coronavirus noch weiter eingeschränkt. Besuche am Landratsamt sind dann nur noch in dringenden Fällen und nur nach telefonischer Voranmeldung möglich. Diese Maßnahme dient sowohl dem Schutz der Bürgerinnen und Bürger als auch dem Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Aufrechterhaltung der Verwaltungstätigkeit, die insbesondere in der derzeitigen Krisensituation von besonderer Bedeutung ist. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich unter www.rottal-inn.de über die Kontaktmöglichkeiten zu den jeweiligen Sachgebieten zu informieren. Das Landratsamt bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis.

17.03.2020 - Öffentlicher Linienverkehr stellt zum Teil auf Ferienfahrplan um

Während der öffentliche Linienverkehr in den ersten Tagen der Schulschließungen noch nach Schulfahrplan durchgeführt wurde, stellen die Busunternehmen Zug um Zug auf Ferienfahrplan um.

So fahren die Busse der Fa. Brodschelm (Linien 7536 bis 7542) sowie der Fa. Kendeder (Linie 6256) ab Mittwoch, 18.03.2020, nach Ferienfahrplan.

Ebenfalls ab Mittwoch, 18.03.2020, werden bei den beiden Linien der Fa. Niederhuber Holzlandreisen (Linien 510 und 520) jeweils nur noch die erste Frühfahrt und die Rückfahrt um 16.32 Uhr bedient.

 

Update 19.03.2020

Die übrigen Linien der Verkehrsgemeinschaft Rottal-Inn sowie der Fa. Mückenhausen und der Fa. Lehner werden diese Woche noch nach Schulfahrplan bedient, hier erfolgt die Umstellung auf Ferienfahrplan ab Montag, 23.03.2020:

16.03.2020 - Besuchsrechte für Krankenhäuser und Pflegeheime

Ab sofort gilt eine Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen. Jeder Patient oder Betreute darf jetzt nur noch einen Besucher pro Tag für je eine Stunde empfangen. Ausnahmen sind möglich, etwa beim Besuch von Kindern, im Notfall oder in der Versorgung von Sterbenden. Ferner dürfen Personen, die in einem Risikogebiet waren, innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen nach Verlassen dieses Gebiets diese Einrichtungen nicht betreten.

Wir weisen jedoch darauf hin, dass jeder Träger bzw. Heimleiter letztendlich die Entscheidung darüber trifft, wer zum momentan Zeitpunkt die Einrichtung betreten darf. 

16.03.2020 - ERWAGUS ab 17. März geschlossen

Das soziale Beschäftigungsprojekt ERWAGUS schließt ab dem 17. März bis voraussichtlich 31. März, in Anlehnung an die Ausrufung des Katastrophenfalls für Bayern. Eine längere Schließung ist nicht ausgeschlossen und wird anhand aktueller Informationen evaluiert. Es werden auch keine Geräte, Möbel etc. mehr angenommen.

16.03.2020 - Zulassungsstelle mit eingeschränktem Betrieb

Aufgrund der aktuellen Situation ist die Zulassungsstelle in Eggenfelden ab heute, 13:30 Uhr, geschlossen. Die Zulassungsstelle in Pfarrkirchen bleibt weiterhin geöffnet, allerdings sind Termine nur noch nach Voranmeldung, Telefon 08561/20-800 oder online  möglich.

13.03.2020 - Kontakt zum Landratsamt möglichst telefonisch oder online

Auch der Landkreis Rottal-Inn ist mittlerweile vom Coronavirus betroffen – und es steht zu erwarten, dass sich die Situation in den nächsten Tagen weiter verschärft. Aufgrund dieser Entwicklung bittet das Landratsamt Rottal-Inn die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises, Besuche im Landratsamt auf das unbedingt notwendige Minimum zu reduzieren. Bitte erledigen Sie alles, was möglich ist, telefonisch oder online. Das Landratsamt bittet um Verständnis für diese Maßnahme. Sie dient der in diesen Zeiten dringend notwendigen Aufrechterhaltung des Behördenbetriebs.

11.03.2020 - Theater an der Rott sagt Vorstellungen ab

Mehr Infos finden Sie in der Pressemitteilung

07.03.2020 - Neue Entwicklungen in Sachen Corona

Neueste Informationen zum Corona-Virus
 

Nach Auskunft des bayerischen Gesundheitsministeriums dürfen Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet entsprechend der aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet keine Schule, Kindertageseinrichtung, Kinder-tagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte betreten.

Die Risikogebiete sind unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html  tagesaktuell abrufbar.

05.03.2020 - Bürgertelefon

Landkreis richtet Bürgertelefon für Corona-Virus ein
 

„Die Verunsicherung in der Bevölkerung beim Thema Corona-Virus ist groß“, sagt Landrat Michael Fahmüller. „Wir lassen unsere Bürgerinnen und Bürger in ihrer Verunsicherung nicht alleine“, verspricht der Landrat. „Auch wenn wir noch keinen Fall von Corona im Landkreis  haben, habe ich veranlasst, dass ab sofort eine Hotline für Bürger freigeschaltet wird, bei der kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die drängendsten Fragen zum Thema Corona-Virus beantworten und im Bedarfsfall auf die zuständigen Stellen verweisen.“

Das Bürgertelefon ist ab sofort erreichbar unter Tel: 08561/20760. Es ist täglich von 8 bis 20 Uhr besetzt, auch am Wochenende.


Auch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) richtete eine Coronavirus-Hotline ein. Unter der Telefonnummer 09131/6808-5101 können verunsicherte Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen.

Corona-Fälle im Landkreis Rottal-Inn

15.06.2020 - Tägliches Corona-Update vorerst eingestellt

Achtung:

Weil wir seit Tagen keine Veränderung bei den Corona-Fallzahlen vermelden, werden wir unser tägliches Corona-Update vorerst einstellen. 

Selbstverständlich teilen wir Ihnen sofort mit, wenn es neue Entwicklungen - Neuinfektionen, Gesundungen, Todesfälle - gibt. 

14.06.2020 - Alles beim Alten - aktuell noch drei Infizierte

Der aktuelle Stand, 14.06.2020, 17 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektion
  • 734 "Indexfälle" insgesamt
  • 683 haben den Virus überstanden
  • Aktuell 3 Infektionen
13.06.2020 - Immer noch drei Infektionen

Der aktuelle Stand, 13.06.2020, 15:15 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektion
  • 734 "Indexfälle" insgesamt
  • 683 haben den Virus überstanden
  • Aktuell 3 Infektionen
12.06.2020 - Zahlen erneut unverändert

Der aktuelle Stand, 12.06.2020, 13 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektion
  • 734 "Indexfälle" insgesamt
  • 683 haben den Virus überstanden
  • Aktuell 3 Infektionen
11.06.2020 - Zahlen bleiben unverändert

Der aktuelle Stand, 11.06.2020, 14:30 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektion
  • 734 "Indexfälle" insgesamt
  • 683 haben den Virus überstanden
  • Aktuell 3 Infektionen
10.06.2020 - Zahl der Infizierten sinkt auf drei

Der aktuelle Stand, 10.06.2020, 16 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektion
  • 734 "Indexfälle" insgesamt
  • 683 haben den Virus überstanden
  • Aktuell noch 3 Infektionen
09.06.2020 - Zahlen bleiben erneut unverändert

Der aktuelle Stand, 09.06.2020, 15:30 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektion
  • 734 "Indexfälle" insgesamt
  • 681 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 5 Infektionen
08.06.2020 - Keine Neuinfektionen, keine neuen Todesfälle

Der aktuelle Stand, 08.06.2020, 14:30 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektion
  • 734 "Indexfälle" insgesamt
  • 681 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 5 Infektionen
07.06.2020 - 681 wieder gesund, 734 Indexfälle

Der aktuelle Stand, 07.06.2020, 15:30 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektion
  • 734 "Indexfälle" insgesamt
  • 681 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 5 Infektionen
06.06.2020 - Zahlen bleiben unverändert

Der aktuelle Stand, 06.06.2020, 12 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektion
  • 734 "Indexfälle" insgesamt
  • 681 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 5 Infektionen
05.06.2020 - Keine neuen Infektionen oder Todesfälle

Der aktuelle Stand, 05.06.2020, 15:30 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektion
  • 734 "Indexfälle" insgesamt
  • 681 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 5 Infektionen
04.06.2020 - Eine Neuinfektion

Der aktuelle Stand, 04.06.2020, 15:30 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Eine Neuinfektion
  • 734 "Indexfälle" insgesamt
  • 681 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 5 Infektionen
03.06.2020 - Keine Todesfälle, keine Neuinfektionen

Der aktuelle Stand, 03.06.2020, 13:00 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektionen
  • 733 "Indexfälle" insgesamt
  • 680 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 5 Infektionen
  • 1 Beatmung 
02.06.2020 - 680 wieder gesund, 733 Indexfälle

Der aktuelle Stand, 02.06.2020, 13:30 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektionen
  • 733 "Indexfälle" insgesamt
  • 680 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 5 Infektionen
  • Ein Mensch wird noch beatmet
01.06.2020 - 680 wieder gesund, 733 Indexfälle

Der aktuelle Stand, 01.06.2020, 12 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektionen
  • 733 "Indexfälle" insgesamt
  • 680 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 5 Infektionen
  • Ein Mensch wird noch beatmet
31.05.2020 - 680 wieder gesund, 733 Indexfälle

Der aktuelle Stand, 31.05.2020, 14:30 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektionen
  • 733 "Indexfälle" insgesamt
  • 680 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 5 Infektionen
  • Ein Mensch wird noch beatmet
30.05.2020 - Keine Todesfälle, keine Neuinfektionen

Der aktuelle Stand, 30.05.2020, 12 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektionen
  • 733 "Indexfälle" insgesamt
  • 680 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 5 Infektionen
  • Derzeit muss noch ein Mensch beatmet werden
29.05.2020 - 680 wieder gesund, 733 Indexfälle

Der aktuelle Stand, 29.05.2020, 16 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektionen
  • 733 "Indexfälle" insgesamt
  • 680 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 5 Infektionen
  • Derzeit muss noch ein Mensch beatmet werden
28.05.2020 - Keine neuen Infektionen oder Todesfälle

Der aktuelle Stand, 28.05.2020, 14:30 Uhr:

Auch heute wieder die Zahlen und Daten, die wir gerne lesen:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektionen
  • 733 "Indexfälle" insgesamt
  • 680 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 5 Infektionen
  • Derzeit muss noch ein Mensch beatmet werden
27.05.2020 - 679 wieder gesund, 733 Indexfälle

Der aktuelle Stand, 27.05.2020, 14 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektionen
  • 733 "Indexfälle" insgesamt
  • 679 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 6 Infektionen
  • Derzeit muss noch ein Mensch beatmet werden
26.05.2020 - 679 wieder gesund, 733 Indexfälle

Der aktuelle Stand, 26.05.2020, 13 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektionen
  • 733 "Indexfälle" insgesamt
  • 679 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 6 Infektionen
25.05.2020 - Kein Todesfall - keine Neuinfektionen

Der aktuelle Stand, 25.05.2020, 10:30 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektionen
  • 733 "Indexfälle" insgesamt
  • 675 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 10 Infektionen
  • Immer noch eine Beatmung im Klinikum
24.05.2020 - Kein Todesfall - keine Neuinfektionen

Der aktuelle Stand, 24.05.2020, 14:30 Uhr:

  • Keine Todesfälle
  • Keine Neuinfektionen
  • 733 "Indexfälle" insgesamt
  • 675 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 10 Infektionen
  • Noch ein Mensch an der Beatmung
23.05.2020 - Ein neuer Todesfall - keine Neuinfektionen

Der aktuelle Stand, 23.05.2020, 13 Uhr:

  • Leider ist heute ein neuer Todesfall gemeldet worden!
  • Keine Neuinfektionen
  • 733 "Indexfälle" insgesamt
  • 674 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 11 Infektionen
22.05.2020 - Kein Todesfall - zwei Neuinfektionen

Der aktuelle Stand, 22.05.2020, 13:30 Uhr:

  • Keine neuen Todesfälle
  • 2 Neuinfektionen
  • 733 "Indexfälle" insgesamt
  • 671 haben den Virus überstanden
  • Aktuell noch 14 Infektionen
  • Derzeit wird nur noch eine Person im Klinikum beatmet
21.05.2020 - Kein Todesfall - keine Neuinfektionen

Der aktuelle Stand, 21.05.2020, 16 Uhr:

  • Keine neuen Todesfälle
  • Keine Neuinfektionen
  • 731 "Indexfälle" insgesamt
  • 670 haben das Virus überstanden
  • Aktuell noch 14 Infektionen
20.05.2020 - Kein Todesfall - keine Neuinfektionen

Der aktuelle Stand, 20.05.2020, 14:30 Uhr:


Auch heute haben wir haben keinen neuen Todesfall und Neuinfektionen gibt es ebenfalls keine zu vermelden. Das Landratsamt testet indes unbeirrt weiter - unter anderem wurde und wird in speziellen Einrichtungen wie Senioren- und Pflegeheimen auch prophylaktisch getestet. Alleine heute erreichten uns insgesamt über 130 Testergebnisse - alle negativ.

Die Zahl der Corona-Infektionen insgesamt liegt damit nach wie vor bei 731 Fällen. Insgesamt haben damit mittlerweile 661 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden, bei 23 Menschen liegt aktuell noch eine Infektion vor. 

Aktuell müssen noch 3 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

19.05.2020 - 661 wieder gesund, 23 aktuell Infizierte

Der aktuelle Stand, 19.05.2020, 13 Uhr:


Wir haben zum Glück keinen neuen Todesfall. Neuinfektion gibt es ebenfalls keine zu vermelden.

Die Zahl der Corona-Infektionen insgesamt liegt damit nach wie vor bei 731 Fällen. 

Es gab 20 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 5 positiv getestete Personen.

Insgesamt haben damit mittlerweile 661 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden. Die Zahl der aktuell Infizierten liegt derzeit bei 23.

Aktuell müssen noch 3 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

18.05.2020 - 656 wieder gesund, 28 aktuell Infizierte

Der aktuelle Stand, 18.05.2020, 14:30 Uhr:

  • Wir haben leider einen neuen Todesfall. Neuinfektion gibt es keine zu vermelden.
  • Die Zahl der Corona-Infektionen insgesamt liegt damit nach wie vor bei 731 Fällen. 
  • Es gab 9 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 3 positiv getestete Personen.
  • Insgesamt haben damit mittlerweile 656 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden. Die Zahl der aktuell Infizierten liegt derzeit bei 28.
  • Aktuell müssen noch 3 Personen beatmet werden.

 

Corona Indexfälle Diagramm

17.05.2020 - 653 wieder gesund, 32 aktuell Infizierte

Der aktuelle Stand, 17.05.2020, 15:30 Uhr:

  • Wir haben heute keine neuen Todesfälle und nur eine Neuinfektionen zu vermelden.
  • Die Zahl der Corona-Infektionen insgesamt liegt damit bei 731 Fällen. 
  • Es gab 5 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 2 positiv getestete Personen.
  • Insgesamt haben damit mittlerweile 653 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden. Die Zahl der aktuell Infizierten liegt derzeit bei 32.
  • Aktuell müssen noch 4 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

 

Corona Indexfälle Diagramm

16.05.2020 - 651 wieder gesund, 33 aktuell Infizierte

Der aktuelle Stand, 16.05.2020, 13 Uhr:

  • 730 Indexfälle (heute keine neuen Corona-Infektionen).
  • 11 Quarantäne-Entlassungen heute, davon 4 Indexfälle.
  • Somit wurden bisher 651 Indexfälle aus der Quarantäne entlassen.
  • Todesfälle sind es bis heute 46 Personen. Heute ist kein neuer Todesfall gemeldet worden.

 

Corona Indexzahlen Diagramm

15.05.2020 - 647 wieder gesund, 37 aktuell Infizierte

Der aktuelle Stand, 15.05.2020, 14 Uhr:

  • Wir haben heute keine neuen Todesfälle und nur eine Neuinfektionen zu vermelden.
  • Die Zahl der Corona-Infektionen insgesamt liegt damit bei 730 Fällen. 
  • Es gab 7 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 3 positiv getestete Personen.
  • Insgesamt haben damit mittlerweile 647 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden. Die Zahl der aktuell Infizierten liegt derzeit bei 37.
  • Aktuell müssen 4 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

 

Corona Indexzahlen Diagramm

14.05.2020 - 644 wieder gesund, 39 aktuell Infizierte

Der aktuelle Stand, 14.05.2020, 16 Uhr:
 

Wir haben heute keine neuen Todesfälle und auch keine Neuinfektionen zu vermelden.

Die Zahl der Corona-Infektionen insgesamt liegt damit immer noch bei 729 Fällen. 

Es gab 30 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 2 positiv getestete Personen.

Insgesamt haben damit mittlerweile 644 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden. Die Zahl der aktuell Infizierten liegt derzeit bei 39.

Aktuell müssen 4 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

13.05.2020 - 642 wieder gesund, 41 aktuell Infizierte

Der aktuelle Stand, 13.05.2020, 16 Uhr:
 

729 Corona-Infizierte (2 neue Indexfälle heute)

19 Quarantäne-Entlassungen heute (keine Entlassungen von Corona-Patienten).

642 Indexfälle wurden bisher aus der Quarantäne entlassen.

Todesfälle sind es bis heute 46 Personen. Heute ist erfreulicherweise kein neuer Todesfall gemeldet worden! 

Krankenhaus-Zahlen unverändert zu gestern.

12.05.2020 - 642 wieder gesund, 39 aktuell Infizierte

Der aktuelle Stand, 12.05.2020, 16 Uhr:


Wir haben heute keinen neuen Todesfälle im Zusammenhang mit Corona zu vermelden.

Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei 2, die Zahl der Corona-Infektionen insgesamt liegt damit bei 727 Fällen.

Es gab 38 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 1 positiv getestete Personen.

Insgesamt haben damit mittlerweile 642 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden. Die Zahl der aktuell Infizierten liegt derzeit bei 39.

11.05.2020 - 641 wieder gesund, 725 Fälle

Der aktuelle Stand, 11.05.2020, 16 Uhr:
 

Wir haben heute leider zwei neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona zu vermelden.

Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei 4, die Zahl der Corona-Infektionen insgesamt liegt damit bei 725 Fällen. 

Es gab 14 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 1 positiv getestete Personen.

Insgesamt haben damit mittlerweile 641 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden. Die Zahl der aktuell Infizierten liegt derzeit bei 38.

Aktuell müssen noch 4 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

10.05.2020 - 640 wieder gesund, 721 Fälle

Der aktuelle Stand, 10.05.2020, 15 Uhr:
 

Wir haben heute keinen neuen Todesfall zu vermelden.

Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei 4, die Zahl der Corona-Infektionen insgesamt liegt damit bei 721 Fällen. 

Es gab 11 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 2 positiv getestete Personen.

Insgesamt haben damit mittlerweile 640 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden.

Aktuell müssen noch 6 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

09.05.2020 - 635 wieder gesund, 717 Fälle

Der aktuelle Stand, 09.05.2020, 17 Uhr:
 

Wir haben heute keinen neuen Todesfall zu vermelden.

Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei 3 die Zahl der Corona-Infektionen insgesamt liegt bei 717 Fällen. 

Es gab 14 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 6 positiv getestete Personen.

Insgesamt haben damit mittlerweile 638 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden.

Aktuell müssen noch 6 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

08.05.2020 - 632 wieder gesund, 714 Fälle

Der aktuelle Stand, 08.05.2020, 14 Uhr:
 

Wir haben heute leider einen neuen Todesfall zu vermelden.

Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei 2, die Zahl der Corona-Infektionen insgesamt liegt heute bei 714 Fällen. 

Es gab 9 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 3 positiv getestete Personen.

Die Zahl der aktuell Infizierten liegt damit bei 38. Insgesamt haben damit mittlerweile 632 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden.

Aktuell müssen noch 6 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

07.05.2020 - 629 wieder gesund, 712 Fälle

Der aktuelle Stand, 07.05.2020, 15 Uhr:


Wir haben zum Glück keine neuen Todesfälle zu vermelden.

Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei 3, die Zahl der Corona-Infektionen insgesamt liegt damit bei 712 Fällen. 

Es gab 20 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 3 positiv getestete Personen. Es wurden heute 107 Abstriche durchgeführt.

Die Zahl der aktuell Infizierten liegt damit weiterhin bei 40. Insgesamt haben damit mittlerweile 629 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden.

Mit derzeit ca. 10 Neuinfektionen pro Woche liegt der Landkreis (knapp 120.000 Einwohner) im Moment deutlich unter der Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner/Woche, die eine Aufhebung der Lockerungsmaßnahmen bedeuten könnte. 

Aktuell müssen noch 6 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden - auch diese Zahl sinkt merklich.

06.05.2020 - 626 wieder gesund, 709 Fälle

Der aktuelle Stand, 06.05.2020, 16 Uhr:
 

Wir haben leider einen neuen Todesfall.

Die Zahl der Neuinfektionen liegt bei 2, die Zahl der Corona-Infektionen insgesamt liegt damit bei 709 Fällen. 

Es gab 11 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 1 positiv getestete Personen. Insgesamt haben damit mittlerweile 626 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden.

Die Zahl der aktuell Infizierten liegt weiterhin bei 40. Aktuell müssen noch 7 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

05.05.2020 - 625 wieder gesund, 707 Fälle

Der aktuelle Stand, 05.05.2020, 15:15 Uhr:
 

Wir haben keinen neuen Todesfall und zwei Neuinfektionen.

Die Zahl der Corona-Infektionen insgesamt liegt heute bei 707 Fällen. 

Es gab 46 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 3 positiv getestete Personen.

Insgesamt haben mittlerweile 625 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden.

Die Zahl der aktuell Infizierten liegt damit bei 40. 

Aktuell müssen noch 8 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

04.05.2020 - 622 wieder gesund, 705 Fälle

Der aktuelle Stand, 04.05.2020, 14:00 Uhr:

 

Wir haben keinen neuen Todesfall und eine Neuinfektion.

Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute, Stand 14:00 Uhr, bei 705 Fällen. 

Es gab zwölf Entlassungen aus der Quarantäne, davon 9 positiv getestete Personen.

Insgesamt haben mittlerweile 622 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden.

Aktuell müssen noch 9 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

03.05.2020 - 613 wieder gesund, 704 Fälle

Der aktuelle Stand, 03.05.2020, 15:30 Uhr:
 

Wir haben keinen neuen Todesfall und eine Neuinfektion.

Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute bei 704 Fällen. 

Es gab 11 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 4positiv getestete Personen.

Insgesamt haben mittlerweile 613 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden.

Aktuell müssen noch 9 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

02.05.2020 - 609 wieder gesund, 703 Fälle

Der aktuelle Stand, 02.05.2020, 15 Uhr:
 

703 Gesamt-Infizierte (2 neue Indexfälle heute).

15 Entlassungen heute (davon 7 Indexfälle).

Bisher wurden insgesamt 609 Corona-Infizierte wieder aus der Quarantäne entlassen.

Todesfälle sind es bis heute 42 Personen. Ein 91-jähriger Mann ist im Krankenhaus Pfarrkirchen verstorben.

Es werden noch 9 Personen auf Intensiv beatmet.

01.05.2020 - 602 wieder gesund, 701 Fälle

Der aktuelle Stand, 01.05.2020, 16:30 Uhr:
 

Wir haben keinen neuen Todesfall und keine Neuinfektion.

Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute unverändert bei 701 Fällen. 

Es gab 22 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 11 positiv getestete Personen.

Insgesamt haben mittlerweile 602 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden.

Aktuell müssen noch 9 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden

 

Indexzahlen Diagramm

30.04.2020 - 591 wieder gesund, 701 Fälle

Der aktuelle Stand, 30.04.2020, 15:30 Uhr:
 

701 Gesamt-Infizierte (5 neue Indexfälle heute).

61 Quarantäne-Entlassungen heute (davon 21 Indexfälle).

Entlassungen Corona-Patienten gesamt: 591.

Todesfälle sind es bis heute 41 Personen. Keine Verstorbenen heute.

29.04.2020 - 570 wieder gesund, 696 Fälle

Der aktuelle Stand, 29.04.2020, 15:30 Uhr:
 

Wir haben keinen neuen Todesfall und keine Neuinfektion.

Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute unverändert bei 696 Fällen. 

Es gab 8 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 5 positiv getestete Personen.

Insgesamt haben mittlerweile 570 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden.

Aktuell müssen noch 10 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

28.04.2020 - 565 wieder gesund, 696 Fälle

Der aktuelle Stand, 28.04.2020, 16:30 Uhr:
 

Wir haben keinen neuen Todesfall.

Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute, Stand 16 Uhr, bei 696 Fällen. Es ist also nur ein neuer dazu gekommen.

Es gab 19 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 6 positiv getestete Personen.

Insgesamt haben mittlerweile 565 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden.

Aktuell müssen noch immer 11 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

 

Statement des Gesundheitsamtes zur Entwicklung der „Kurve“ in Rottal-Inn

Das Diagramm zeigt deutlich, dass die Zahl der aktuell Infizierten in etwa seit dem 9. April nach unten geht. Hier zeigt sich ganz klar die Wirkung aller Maßnahmen, die auf Bundes- und Landesebene, aber auch auf Landkreisebene eingeleitet wurden.

Die Zahl der sogenannten „Index-Fälle“, also der positiv getesteten Personen, wird ja stets aufaddiert, steigt also naturgemäß immer weiter an, aber in den letzten Tagen doch deutlich langsamer. Stand Dienstag, 28. April, waren dies 696. Dem standen bereits 565 Entlassungen von Index-Fällen aus der Quarantäne gegenüber, also Menschen, die den Virus überstanden haben. Aktuell sind noch 90 positiv getestete Menschen in Quarantäne – vor drei Wochen waren es noch 300.

Vergleicht man die Entwicklung mit den meisten anderen Landkreisen so wird auch klar, dass der Landkreis Rottal-Inn mit den seit Wochen sinkenden Zahlen aktuell Infizierter Personen vielen anderen Landkreisen in der Entwicklung ein bis zwei Wochen voraus ist, was unter anderem an der hohen Testkapazität und der erfolgreichen Kontaktermittlung liegen dürfte. Die Corona-Fälle im Landkreis wurden zu einem großen Teil schnell entdeckt und die entsprechenden Maßnahmen eingeleitet. Dabei zeigt sich vor allem, dass es wichtig war, mit einer breit aufgestellten Kontaktermittlung die Kontaktketten so kurz wie möglich zu halten, so schnell wie möglich zu unterbrechen.

Und nicht zu verschweigen ist, dass sich die Bevölkerung des Landkreises auch unseres Wissens nach in großen Teilen sehr vernünftig und diszipliniert verhalten hat. Hier appellieren wir deutlich, dies auch weiter zu tun, auch wenn jetzt gewisse Lockerungen in Kraft treten. Wenn die Menschen weiter vernünftig bleiben, könnte es, vorsichtig prognostiziert, gelingen, trotz der Lockerungen, wie Beispielsweise der Öffnung der Geschäfte unter Auflagen, die Entwicklungskurve weiter flach zu halten oder im Idealfall sogar eine weitere leichte Senkung der aktuellen Infektionszahlen zu erreichen. Dafür müssen jetzt wirklich alle zusammenhelfen.

Für diejenigen, die vom Virus schwerer getroffen wurden, war es auch wichtig, dass die Kapazität der Beatmungsplätze in der Klinik verdreifacht werden konnte – es hat sich gezeigt, dass diese Maßnahme absolut richtig und wichtig war, denn die ursprüngliche Anzahl hätte nicht ausgereicht, um jeden Covid-19-Patienten an die Beatmung zu bringen bei dem dies notwendig war.

 

Das Fallzahlen-Diagramm veranschaulicht die Entwicklung vom 20. März bis einschließlich gestern, 28.04.2020. 

27.04.2020 - 559 wieder gesund, 695 Fälle

Der aktuelle Stand, 27.04.2020, 16 Uhr:
 

Wir haben keinen neuen Todesfall.

Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute, Stand 16 Uhr, bei 695 Fällen. Es sind also vier neue dazu gekommen.

Es gab 33 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 7 positiv getestete Personen.

Insgesamt haben mittlerweile 559 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden .

Aktuell müssen 11 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

26.04.2020 - Keine Neuinfektionen, 552 wieder gesund

Der aktuelle Stand, 26.04.2020, 12:20 Uhr:
 

Wir haben keinen Todesfall.

Wir haben keine Neuinfektion.

Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute, Stand 12 Uhr, nach wie vor bei 691 Fällen.

Es gab 38 Entlassungen aus der Quarantäne, davon 4 positiv getestete Personen.

Insgesamt haben mittlerweile 552 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden .

Aktuell müssen 12 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

25.04.2020 - 548 wieder gesund, 691 Fälle

Der aktuelle Stand, 25.04.2020, 14 Uhr:

 

Wir haben im Landkreis 691 Corona-Infizierte (3 neue Indexfälle heute).

22 Personen wurden heute aus der Quarantäne entlassen (davon 12 Indexfälle).

Insgesamt wurden bisher 548 Indexfälle aus der Quarantäne entlassen.

Todesfälle sind es bis heute 41 Personen. Keine Verstorbenen heute.

24.04.2020 - 536 wieder gesund, 688 Fälle

Der aktuelle Stand, 24.04.2020, 14 Uhr:


Die Zahl der Corona-Infektionen liegt bei 688 Fällen, es sind also nur 3 neue positive Fälle dazu gekommen.

Angesichts des hohen Niveaus an Testungen – aktuell werden über 100 Personen täglich getestet, alleine heute trafen über 80 Testergebnisse ein - ist das ein sehr hoffnungsvoll stimmender Wert.

Und das Allerwichtigste: es gibt auch keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit Corona.

Den drei Neuinfektionen stehen 42 Entlassungen aus der Quarantäne gegenüber, davon 15 positiv getestete Personen.

Insgesamt haben mittlerweile 536 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden.

Aktuell müssen 13 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

23.04.2020 - 521 wieder gesund, 685 Fälle

Der aktuelle Stand, 23.04.2020, 16:45 Uhr:
 

685 Indexfälle – keine Neuinfektionen heute.

21 Entlassungen heute 23.04.2020 (davon 11 Indexfälle).

Gesamtzahl Entlassungen aus der Quarantäne: 521 Indexfälle.

Todesfälle sind es bis heute 41 Personen. Keine Verstorbenen heute.

Aktuell müssen 13 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

22.04.2020 - 510 wieder gesund, 685 Fälle

Der aktuelle Stand, 22.04.2020, 16 Uhr:


Die Zahl der Corona-Infektionen liegt bei 685 Fällen, es sind also nur 2 neue positive Fälle dazu gekommen.

Dem stehen 65 Entlassungen aus der Quarantäne gegenüber, davon 14 positiv getestete Personen.

Es gibt auch keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit Corona.

Insgesamt haben mittlerweile 510 Menschen im Landkreis das Corona-Virus überstanden haben.

Aktuell müssen 13 Menschen wegen Corona in der Klinik beatmet werden.

21.04.2020 - 496 wieder gesund, 683 Fälle

Der aktuelle Stand, 21.04.2020, 15 Uhr:


Die Zahl der Corona-Infektionen liegt bei 683 Fällen. Es sind 6 neue positive Fälle dazu gekommen.

Leider sind auch zwei weitere Menschen in Zusammenhang mit Corona verstorben, zwei Männer im Alter von 92 und 78 Jahren (insgesamt 41 Todesfälle).

Heute wurden 37 Menschen aus der Quarantäne entlassen, davon 20 positiv getestete Personen.

Das macht nun insgesamt 496 Menschen, die das Corona-Virus überstanden haben.

Aktuell sind 49 Menschen wegen Corona in der Klinik, von denen 14 beatmet werden.

20.04.2020 - 476 wieder gesund, 677 Fälle

Der aktuelle Stand, 20.04.2020, 17 Uhr:


677 Indexfälle (3 Neu-Infizierte).

33 Entlassungen aus der Quarantäne heute (davon 12 Indexfälle).

Entlassungen von Infizierten aus der Quarantäne gesamt: 476.

Todesfälle sind es bis heute 39 Personen. Heute ist niemand verstorben!

Aktuell sind 49 Menschen wegen Corona in der Klinik, davon 13 auf der Intensivstation, von denen 12 beatmet werden.

Corona Indexfälle Rottal-Inn Diagramm

19.04.2020 - 464 wieder gesund, 674 Fälle

Der aktuelle Stand,19.04.2020, 15 Uhr:
 

674 Infizierte (4 neue Indexfälle heute).

27 Entlassungen aus der Quarantäne heute (davon 9 Indexfälle).

Insgesamt wurden daher bis heute 464 Corona-Patienten wieder als gesund entlassen.

Heute ist leider eine 85-jährige Frau in der Klinik in Eggenfelden im Zusammenhang mit Corona verstorben.

Todesfälle sind es bis heute 39 Personen.

18.04.2020 - 455 wieder gesund, 670 Fälle

Der aktuelle Stand, 18.04.2020, 14 Uhr:


Heute haben wir wieder gute Nachrichten: kein neuer Todesfall.

Die Zahl der Corona-Infektionen liegt bei 670 Fällen.

Heute wurden 105 Menschen aus der Quarantäne entlassen, davon 20 positiv getestete Personen.

Das macht nun insgesamt 455 Menschen, die das Corona-Virus überstanden haben.

17.04.2020 - 435 wieder gesund, 662 Fälle

Der aktuelle Stand, 17.04.2020, 15:30 Uhr:


Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute bei 662 Fällen, es sind also 6 neue dazu gekommen.

Leider gab es zwischenzeitlich auch 3 neue Todesfälle in Zusammenhang mit Corona, zwei Männer im Alter von 83 sowie 68 Jahren und eine Frau im Alter von 77 Jahren sind verstorben.

Das macht nun insgesamt 38 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona.

Heute wurden 65 Menschen aus der Quarantäne entlassen, davon 13 positiv getestete Personen.

Das macht nun insgesamt 435 Menschen, die das Corona-Virus überstanden haben.

Derzeit werden 12 Corona-Patienten in der Klinik beatmet.

16.04.2020 - 656 Fälle, 422 wieder gesund

Der aktuelle Stand, 16.04.2020, 16 Uhr:


Auch heute haben wir wieder gute Nachrichten: Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute bei 656 Fällen, es sind also auch heute nur 2 neue dazu gekommen.

Es gab auch heute keinen neuen Todesfall in Zusammenhang mit Corona.

Heute wurden 73 Menschen aus der Quarantäne entlassen, davon 14 positiv getestete Personen.

Das macht nun insgesamt 422 Menschen, die das Corona-Virus überstanden haben.

Aktuell werden 12 Corona-Patienten auf der Intensivstation beatmet.

15.04.2020 - 654 Fälle, 408 wieder gesund

Der aktuelle Stand, 15.04.2020, 14:30 Uhr:


Heute haben wir gute Nachrichten: Die Zahl der Corona-Infektionen liegt bei 654 Fällen, es sind also heute nur 2 neue dazu gekommen.

Es gab heute auch keinen neuen Todesfall in Zusammenhang mit Corona.

Heute wurden 75 Menschen aus der Quarantäne entlassen, davon 19 positiv getestete Personen.

Das macht nun insgesamt 408 Menschen, die das Corona-Virus überstanden haben.

14.04.2020 - 652 Fälle, 389 wieder gesund

Der aktuelle Stand, 14.04.2020, 16 Uhr:


Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute bei 652 Fällen, es sind also heute 14 neue dazu gekommen.

Leider gab es auch wieder drei neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona, ein Mann im Alter von 86 sowie zwei Frauen im Alter von 88 und 73 Jahren sind verstorben .

Heute wurden 62 Menschen aus der Quarantäne entlassen, davon 10 positiv getestete Personen.

Das macht nun insgesamt 389 Menschen, die das Corona-Virus überstanden haben.

Aktuell sind 49 Menschen wegen Corona in der Klinik, davon 13 auf der Intensivstation, von denen 12 beatmet werden. 

13.04.2020 - 638 Fälle, 379 wieder gesund

Der aktuelle Stand, 13.04.20202, 15 Uhr:


Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute bei 638 Fällen, es sind also heute 9 neue dazu gekommen.

Leider gab es auch wieder drei neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona, zwei Männer im Alter von 86 und 78 Jahren sowie eine Frau im Alter von 93 Jahren sind verstorben .

Heute wurden 108 Menschen aus der Quarantäne entlassen, davon 27 positiv getestete Personen.

Das macht nun insgesamt 379 Menschen, die das Corona-Virus überstanden haben.

Aktuell sind 44 Menschen wegen Corona in der Klinik, davon 14 auf der Intensivstation, von denen 13 beatmet werden.

12.04.2020 - 629 Fälle, 353 wieder gesund

Der aktuelle Stand, 12.04.2020, 16 Uhr:


Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute bei 629 Fällen, es sind also heute 8 neue dazu gekommen.

Leider gab es auch wieder zwei Todesfälle im Zusammenhang mit Corona, einen Mann im Alter von 79 Jahren und eine Frau im Alter von 85 sind verstorben .

Heute wurden 69 Menschen aus der Quarantäne entlassen, davon 17 positiv getestete Personen.

Das macht nun insgesamt 353 Menschen, die das Corona-Virus überstanden haben.

Aktuell sind 46 Menschen wegen Corona in der Klinik, davon 15 auf der Intensivstation, von denen 13 beatmet werden.

11.04.2020 - 621 Fälle, 336 wieder gesund

Der aktuelle Stand, 11.04.2020, 15 Uhr:
 

Die gute Nachricht zuerst: Heute gab es keinen neuen Todesfall im Landkreis.

Die Zahl der Corona-Infektionen liegt bei 621 Fällen, es sind also heute 19 neue dazu gekommen.

Heute wurden 134 Menschen aus der Quarantäne entlassen, davon 23 positiv getestet.

Das macht nun insgesamt 336 Menschen, die das Corona-Virus überstanden haben.

10.04.2020 - 602 Corona-Fälle, 313 wieder gesund

Der aktuelle Stand, 10.04.2020, 14 Uhr:


Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute bei 602 Fällen, es sind also heute 13 neue dazu gekommen.

Leider gab es auch wieder einen Todesfall im Zusammenhang mit Corona, einen Mann im Alter von 90 Jahren.

Heute wurden 81 Menschen aus der Quarantäne entlassen, davon 39 positiv getestet.

Das macht nun insgesamt 313 Menschen, die das Corona-Virus überstanden haben.

Aktuell sind 48 Menschen wegen Corona in der Klinik, davon 12 auf der Intensivstation, die alle beatmet werden.

09.04.2020 - 589 Fälle, 274 wieder gesund

Der aktuelle Stand, 09.04.2020, 16 Uhr:


Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute bei 589 Fällen, es sind also heute 21 neue dazu gekommen.

Leider gab es auch wieder zwei Todesfälle im Zusammenhang mit Corona, zwei Männer im Alter von 76 und 93 Jahren.

Heute wurden 56 Menschen aus der Quarantäne entlassen, davon 23 positiv getestet.

Das macht nun insgesamt 274 Menschen, die das Corona-Virus überstanden haben.

Aktuell sind 47 Menschen wegen Corona in der Klinik, davon 16 auf der Intensivstation, 14 davon müssen beatmet werden.

08.04.2020 - 568 Corona-Fälle, 251 wieder gesund

Der aktuelle Stand, 08.04.2020, 17 Uhr:


Es gab einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona im Landkreis Rottal-Inn. Eine 67-jährige Frau ist verstorben.

Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute bei 568 Fällen, es sind also heute 31 neue dazu gekommen.

Heute wurden 112 Menschen aus der Quarantäne entlassen, davon 32 positiv getestet.

Das macht nun insgesamt 251  Menschen, die das Corona-Virus überstanden haben.

Aktuell sind noch 44 Menschen wegen Corona in der Klinik, davon 15 auf der Intensivstation, 14 davon müssen beatmet werden.

07.04.2020 - 537 Infizierte

Der aktuelle Stand, 07.04.2020, 17 Uhr:
 

Insgesamt haben sich 537 Personen an dem Virus infiziert (21 neue Indexfälle heute).

Leider sind bis heute 21 Personen verstorben.

219 Personen gelten mittlerweile als gesundet.

Somit sind aktuell noch 297 Personen mit dem Virus infiziert.

06.04.2020 - 516 Infizierte

Der aktuelle Stand, 06.04.2020, 17 Uhr:
 

Es gab drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona im Landkreis Rottal-Inn. Zwei Männer im Alter von 68 und 81 Jahren sowie eine Frau im Alter von78 Jahren sind verstorben.

Die Zahl der Corona-Infektionen liegt heute bei 516 Fällen, es sind also heute 21 neue dazu gekommen.

Heute wurden 70 Menschen aus der Quarantäne entlassen, davon 20 positiv getestet.

Das macht nun insgesamt 199  Menschen, die das Corona-Virus überstanden haben.

Aktuell sind noch immer 58 Menschen wegen Corona in der Klinik, davon nach wie vor 14 auf der Intensivstation, die alle beatmet werden müssen.

05.04.2020 - 495 Infizierte, 16 Todesfälle

Der aktuelle Stand, 05.04.2020, 17:45 Uhr:
 

495 Infizierte (63 neue Infizierte).

45 Personen wurden heute wieder aus der Quarantäne entlassen, davon 22 wieder gesundete Indexfälle.

Eine 79-jährige, an COVID-19 erkrankte Frau aus Wurmsnnsquick ist heute in der Klinik in Eggengelden verstorben.

04.04.2020 - 432 Infizierte, 15 Todesfälle

Der aktuelle Stand, 04.04.2020, 17 Uhr:


Fünf neue Todesfälle in Rottal-Inn: Leider muss das Landratsamt bekannt geben, dass es fünf neue Todesfälle im Landkreis im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gibt, zwei Frauen im Alter von 72 und 82 Jahren und drei Männer im Alter von 75, 90 und 97 Jahren.

Die Zahl der Corona-Infektionen liegt bei 432, es sind also heute 22 neue dazu gekommen.

Heute wurden 93 Menschen aus der Quarantäne entlassen, davon 29 positiv getestet.

Das macht nun insgesamt 157 Menschen, die das Corona-Virus überstanden haben.

Aktuell sind 60 Menschen wegen Corona in der Klinik, davon nach wie vor 13 auf der Intensivstation, die alle beatmet werden müssen.

03.04.2020 - Der zehnte Todesfall und 410 Infizierte.

Der aktuelle Stand, 03.04.2020, 17 Uhr:


Die Zahl der Corona-Infektionen hat die 400 überschritten, sodass wir mittlerweile bei 410 Fällen an Infektionen sind.

Leider ist auch ein zehnter Todesfall dazu gekommen. Eine 78-jährige Frau ist im Klinikum in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorben.

Insgesamt wurden heute 107 Personen aus der Quarantäne entlassen, davon 22 positiv getestete. Insgesamt gab es damit bis heute 1030 Entlassungen, davon 128 positiv getestete.

Aktuell sind 61 Menschen wegen Corona in der Klinik, davon 13 auf der Intensivstation. Diese 13 werden alle beatmet.

02.04.2020 - 374 Infizierte

Der aktuelle Stand, 02.04.2020, 17 Uhr:
 

374 Infizierte (19 neue Indexfälle zu gestern).

140 Entlassungen aus der Quarantäne (davon 35 gesundete Corona-Patienten).

106 Indexfälle sind bisher insgesamt wieder als gesund aus der Quarantäne entlassen worden.

Todesfälle bis heute: 9 Personen.

01.04.2020 - Ein weiteres Todesopfer, 355 Fälle von Infektionen

Der aktuelle Stand, 01.04.2020, 17:30 Uhr:
 

Die Zahl der Corona-Infektionen beträgt nun 355 Fälle von Infektionen, 42 neue sind dazu gekommen. 

Auch die Zahl der Todesfälle hat sich leider um einen auf insgesamt 8 erhöht. 

Heute wurden 36 Personen als gesund aus der Quarantäne entlassen, insgesamt sind 71 Infizierte nun als gesund aus der Quarantäne entlassen worden.

31.03.2020 - 313 Infizierte, 7 Todesfälle, 74 Entlassungen aus Quarantäne

Der aktuelle Stand heute, 31.03.2020, 17 Uhr:
 

313 Infizierte (27 neue Indexfälle).

74 Entlassungen aus der Quarantäne.

Todesfälle sind es bis heute 7 Personen. Bei dem 7. Todesfall handelt es sich um einen 75-Jährigen, der im Klinikum Deggendorf verstarb.

30.03.2020 - 6 Todesfälle

Der aktuelle Stand, 30.03.2020, 18 Uhr:
 

Soeben ereilte uns die Nachricht, dass eine weitere Person, eine 88-jährige Frau, an den Folgen von Corona verstorben ist. Somit erhöht sich die Zahl der Corona-Toten auf sechs.

 

Der aktuelle Stand, 30.03.2020, 17 Uhr:
 

Das Landratsamt teilt mit, dass im Landkreis Rottal-Inn zwei weitere Corona-Patienten verstorben sind.

Es handelt sich um einen 83-jährigen Mann aus Arnstorf und um eine 74-Jährige aus Massing. Die Frau erlag im Krankenhaus Mühldorf an der Corona-Infektion.

Damit steigt die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus im Landkreis Rottal-Inn auf fünf.

Dem Gesundheitsamt liegen aktuell 286 bestätigte Corona-Fälle vor. 30 Personen sind im Landkreis inzwischen genesen, insgesamt konnten heute 75 Personen aus der Quarantäne entlassen werden.    

29.03.2020 - Die ersten drei Todesfälle im Landkreis Rottal-Inn

Der aktuelle Stand, 29.03.2020, 10 Uhr:
 

Nun gibt es auch im Landkreis Rottal-Inn die ersten Corona-Todesfälle. Eine 78-jährige Frau, eine 82-jährige Frau und ein 83-jähriger Mann sind im Klinikum verstorben.

Die Zahl der Corona-Infektionen beträgt heute, Stand 9 Uhr, 241.


Landrat Michael Fahmüller wendet sich in einem Facebook-Post direkt an die Hinterbliebenen und die Bevölkerung:

„Liebe Bürgerinnen und Bürger,

heute muss ich Ihnen die traurige Mitteilung machen, dass der Corona-Virus nun auch im Landkreis Rottal-Inn die ersten Menschenleben gefordert hat. Drei Menschen, zwei ältere Damen (78 und 82) und ein Herr (83) sind im Klinikum verstorben. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen. Meine Mitarbeiter und ich möchten Ihnen unser tief empfundenes Beileid aussprechen.

Liebe Rott- und Inntaler,

wir trauern um ein Menschenleben - und zugleich sind wir uns bewusst: So sehr wir alle gehofft haben, so gering war die Chance, dass wir hier im Landkreis Rottal-Inn die Coronakrise ohne Todesopfer überstehen. Und wenn wir ganz ehrlich zu uns selbst sind, wissen wir, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass weitere folgen werden.

Das ist unerträglich - und genauso wohl nicht zu verhindern. Lassen Sie uns in der gemeinsamen Trauer zusammenstehen, lassen Sie uns weiter alles dafür tun, die Ausbreitung einzudämmen und so um jedes Menschenleben kämpfen. Auch im Gedenken an unsere Verstorbene ist dies vielleicht das wichtigste Andenken, das wir an sie bewahren können.“

 

28.03.2020 - 235 Corona-Fälle im Landkreis

Der aktuelle Stand, 28.03.2020, 16:30 Uhr:


Am heutigen Samstag gibt es im Landkreis Rottal-Inn 235 Fälle von Corona-Infektionen.

27.03.2020 - 208 bestätigte Fälle

Der aktuelle Stand, 27.03.2020, 17 Uhr:
 

208 Infizierte

122 Entlassungen aus der Quarantäne

26.03.2020 - 180 bestätigte Fälle

Der aktuelle Stand, 26.03.2020, 18 Uhr:
 

180 bestätigte Fälle.

 


Der aktuelle Stand, 26.03.2020, 10 Uhr:
 

Im Landkreis Rottal-Inn gibt es derzeit 160 Fälle von Corona-Infektionen. Insgesamt 9 Personen befinden sich auf der Intensivstation des Klinikums. Heute werden ca. 100 Personen nach Ablauf ihrer Quarantäne aus der Isolation entlassen.

25.03.2020 - Aktuell 144 Infektionen im Landkreis

Der aktuelle Stand, 25.03.2020, 16 Uhr:


Derzeit gibt es im Landkreis Rottal-Inn 144 Fälle von Corona-Infektionen.

24 davon werden derzeit in der Klinik behandelt.

Es gibt aber auch gute Nachrichten: Weitere Menschen, bei denen eine bestätigte Corona-Infektion vorlag, konnten aus der Quarantäne entlassen werden – mittlerweile 6 Personen.

Gleichzeitig teilt das Landratsamt mit, dass Testergebnisse oftmals aufgrund der Überlastung der Labors einige Zeit dauern können und bittet die Betroffenen um Geduld.

„Wir haben volles Verständnis dafür, dass betroffene möglichst schnell Gewissheit haben wollen, ob sie infiziert sind oder nicht. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kontaktteams informieren die Menschen, sobald uns die Ergebnisse vorliegen. Aber die Dauer bis zur Rückmeldung aus den Labors können wir nicht beeinflussen, wir bitten auch, von entsprechenden telefonischen Nachfragen abzusehen.“

24.03.2020 - 110 Infektionen im Landkreis

Der aktuelle Stand, 24.03.2020, 16 Uhr:


Testergebnisse zeigen 19 neue positive Fälle

Die Zahl der Corona-Infektionen im Landkreis ist über 100 gestiegen. Im Laufe des heutigen Dienstags sind 19 neue positive Testergebnisse beim Landratsamt angekommen. Damit steigt die Zahl der Infizierten auf 110 Betroffene.

 

Der aktuelle Stand, 24.03.2020, 11 Uhr:


Die Zahl der Corona-Infektionen im Landkreis liegt nun bei 91 Fällen.

Insgesamt wurden bisher 830 Menschen im Landkreis in Quarantäne geschickt, 70 davon wurden mittlerweile wieder aus der Isolation entlassen.

Am Bürgertelefon und auch in den sozialen Medien mehren sich die Nachfragen, wer und wann getestet wird. Daher möchte das Landratsamt klarstellen:

  • Das Gesundheitsamt am Landratsamt kann nur die von uns ermittelten Kontaktpersonen erster Kategorie mit Symptomen testen.
  • Von den Ärzten und den mobilen Teams der KVB werden begründete Verdachtsfälle mit Symptomen getestet.
  • Auch das Testsystem befindet sich in einem dynamischen Prozess und muss unter Umständen auf die aktuelle Situation angepasst werden.

Die Grafik anbei dient der Verdeutlichung dieses Systems.

23.03.2020 - 87 Infektionen im Landkreis

Der aktuelle Stand, 23.03.2020, 10 Uhr:


Die Zahl der Corona-Infektionen liegt zu Beginn der neuen Woche bei 87 Fällen. 

Mittlerweile sind 17 Patienten wegen des Coronavirus stationär in der Klinik, zwei davon auf der Intensivstation.

22.03.2020 - 75 Infektionen im Landkreis

Der aktuelle Stand, 22.03.2020:

Dringender Appell: Mithelfen, die Infektionsketten zu unterbrechen
 

Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus hat sich schon bis zum frühen Sonntagmorgen auf 75 erhöht.

 


Landrat Michael Fahmüller wendet sich daher noch einmal an die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Rottal-Inn mit dem eindringlich Appell, alles dafür zu tun, die Infektionsketten zu unterbrechen:

„Liebe Bürgerinnen und Bürger,

leider muss ich Ihnen mitteilen, dass sich die Zahl der Corona-Infektionen im Landkreis schon bis zum frühen Sonntagmorgen auf mittlerweile 75 erhöht hat. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tun ihr Möglichstes, um die Kontaktketten weiter nachzuvollziehen. Sie informieren die Betroffenen und schicken sie in Quarantäne, um eine noch schnellere Ausbreitung zu vermeiden und so unseren Gesundheitseinrichtungen in den kommenden Tagen eine Chance zu geben, die zu behandeln, bei denen dies notwendig ist.

Aber es kommt jetzt auf uns alle an! Bitte, bleiben Sie zu Hause, gerade heute am Sonntag, gehen Sie allenfalls alleine oder mit Familienmitgliedern nach draußen, um spazieren zu gehen, und vermeiden Sie sonstige Kontakte, um die Infektionsketten so gut wie möglich zu unterbrechen – dies ist, wie wir aus den bisherigen Fällen wissen, ein ganz wichtiger Faktor zur Eindämmung der Pandemie.“

21.03.2020 - 59 Infektionen im Landkreis

Der aktuelle Stand, 21.03.2020, 11 Uhr:
 

Die Zahl der Corona-Infektionen im Landkreis liegt heute bei 59 Fällen.

 

Telefonteams auch dieses Wochenende wieder im Einsatz

Bürger- und Kontakttelefonteams arbeiten auch jetzt am Wochenende im Schichtbetrieb auf Hochtouren, um Kontaktpersonen zu ermitteln und zu informieren und die Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu beantworten.

Naturgemäß mehren sich beim Bürgertelefon die Anfragen bezüglich der Ausgangsbeschränkungen. Diesbezüglich bittet das Landratsamt darum, die Allgemeinverfügung der Staatsregierung vorab gründlich zu lesen – unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Bürgertelefon liegen bezüglich der Beschränkungen keine zusätzlichen Informationen vor als diejenigen, die derzeit überall im Netz und in den Medien bereit sind. Die Allgemeinverfügung findet sich auch auf der Landkreis-Homepage unter www.rottal-inn.de/coronavirus.

Grundsätzlich gilt: Kontakte vermeiden, wenn sie nicht unbedingt notwendig sind. Die triftigen Gründe zum Verlassen der Wohnung sind auf unserer Homepage und auf unserer Facebook-Seite noch einmal zusammengefasst.

Auch tauchen immer wieder Fragen nach Passierscheinen auf. Hierzu ist zu sagen: Es geben zwar derzeit manche Unternehmen Passierscheine an Mitarbeiter aus, um deren Fahrt zur Arbeit oder auch den Zutritt zum Unternehmen zu sichern, aber grundsätzlich gibt es in Bayern keine offiziellen Passierscheine.

 

BU: Im großen Sitzungssaal des Landratsamtes wurde die Zentrale für das Team des Kontakt-Telefons eingerichtet.

20.03.2020 - 55 Infektionen

Der aktuelle Stand, 20.03.2020, 12 Uhr:


Die Zahl der Corona-Infektionen im Landkreis liegt heute bei 55 Fällen.

Das Landratsamt hat in den alltäglichen Arbeitsabläufen mittlerweile auf Notbetrieb umgestellt und einem Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Aufgaben im Bereich der Krisenbewältigung zugeteilt. Infolge der von Ministerpräsident Markus Söder erklärten Ausgangsbeschränkungen hat sich Landrat Michael Fahmüller via Facebook und Biwapp an die Bevölkerung gewandt.


Der Wortlaut:

„Liebe Bürgerinnen und Bürger

Soeben hat Ministerpräsident Söder Ausgangsbeschränkungen und weitere Einschränkungen verkündet. Das ist eine tiefgreifende Maßnahme, die aber meiner Meinung nach jetzt notwendig ist. Bitte, seien Sie vernünftig, beachten Sie die Regelungen und helfen Sie alle mit, dass wir gemeinsam diese Phase gut überstehen.“

19.03.2020 - 46 Infektionen und ein Lichtblick

Der aktuelle Stand, 19.03.2020, 12 Uhr:


Im Landkreis Rottal-Inn sind nun 46 Infektionen mit Coronavirus gemeldet.

Etwa 400 Menschen befinden sich zur Zeit in Quarantäne und werden regelmäßig vom Landratsamt kontaktiert und nach ihrem Gesundheitszustand etc. befragt. 10 Menschen sind derzeit im Krankenhaus, 4 mit Verdacht, 6 mit bestätigter Corona-Infektion, davon ein Fall auf der Intensivstation.

Am Bürgertelefon mehren sich auch die Beschwerden, dass Menschen bei den Arztpraxen nicht angenommen werden. Hier gilt: Vorher anrufen, am besten unabhängig davon ob es sich um einen Corona-Verdacht oder etwas anderes handelt. Gerade in Notfällen sind Ärzte aber auch verpflichtet, Patienten zu behandeln.

Unsicherheit herrscht derzeit auch bezüglich der Frage, wer getestet wird. Derzeit verhält es sich so, dass das Gesundheitsamt am Landratsamt Rottal-Inn die Kontaktpersonen 1. Kategorie testet, wenn sie Corona-typische Symptome zeigen. Abgesehen davon können sich Menschen weiterhin an die Hotline der KVB unter 116 117 wenden – die KVB testet Personen aus Risikogebieten, die Symptome zeigen.

Bei all den betrüblichen Geschehnissen der letzten Tage möchte das Landratsamt Rottal-Inn aber ausdrücklich auch eine gute Nachricht bekannt geben: Die Frau aus dem Gemeindebereich Gangkofen, der erste Fall einer Corona-Infektion im Landkreis, ist mittlerweile wieder gesund und konnte aus der Quarantäne entlassen werden.

Landrat Michael Fahmüller und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern alles Gute und allen Infizierten einen möglichst glimpflichen Verlauf der Krankheit. 

18.03.2020 - 36 Fälle – dringender Aufruf zur Einhaltung der Anordnungen

Der aktuelle Stand, 18.03.2020, 12 Uhr:


Am 18.3. sind im Landkreis Rottal-Inn 36 Fälle von Corona-Infizierten zu verzeichnen. Das bedeutet eine Verdopplung der Fälle innerhalb von zwei Tagen.

Das Landratsamt ruft daher dringend dazu auf, die Anordnungen aus der Allgemeinverfügung der Bayerischen Staatsregierung einzuhalten. Auch den Quarantäne-Anordnungen des Gesundheitsamts am Landratsamts Rottal-Inn sind unbedingt Folge zu leisten. Ganz besonders will das Landratsamt darauf aufmerksam machen, dass Privatpartys nach dem Motto „Jetzt erst recht“ oder so genannte „Corona-Partys“ äußerst gefährlich und daher verboten sind, sie werden von der Polizei entsprechend aufgelöst.

Außerdem wurde, insbesondere in sozialen Netzwerken, in den letzten Tagen vermehrt die private Betreuung von Kindern angeboten. Obgleich das Landratsamt diese spontane Hilfsbereitschaft sehr begrüßt und den Initiatoren ausdrücklich für ihr gut gemeintes Engagement dankt, sollte dabei bedacht werden, dass die Kinderbetreuung gerade deshalb eingestellt wurde, um Ansteckungswege zu unterbrechen und Infektionen zu verhindern.

Landrat Michael Fahmüller sagt dazu: „Es geht um die Gesundheit der gesamten Bevölkerung, es gilt, eine schnelle Ausbreitung des Coronavirus, die von unserem Gesundheitssystem nicht mehr zu stemmen wäre, unbedingt zu vermeiden. Es gilt auch insbesondere, Menschen aus Risikogruppen nach Möglichkeit vor einer Ansteckung zu schützen. Ich appelliere daher an die Vernunft und das Verantwortungsbewusstsein aller Bürgerinnen und Bürger – es geht um unser aller Wohlergehen.“

17.03.2020 - Corona: 30 Fälle in Rottal-Inn

Der aktuelle Stand, 17.03.2020, 15 Uhr:


Mit bislang insgesamt 6 weiteren gemeldeten Fällen liegt die Anzahl der am Corona-Virus erkrankten Menschen im Landkreis Rottal-Inn nun bei 30. Am gestrigen Montag kamen insgesamt 8 Fälle dazu, von denen 7 Infektionen auf die bisher bereits bekannten Fälle zurückgeführt werden können. Darunter befinden sich auch ein Lehrer und ein weiterer Schüler des Gymnasiums Eggenfelden. Am heutigen Dienstag kamen noch insgesamt sechs weitere Fälle hinzu, davon 5 aus Massing, die zumindest teilweise offensichtlich zusammenhängen.

 

Bürgertelefon bitte nur für private Anfragen nutzen


Die Anfragen beim Bürgertelefon Rottal-Inn werden immer mehr, alleine gestern waren es über 300 Anrufe – die Vielzahl an notwendigen Rückrufen nicht mitgerechnet. Das Landratsamt Rottal-Inn weist daher ausdrücklich darauf hin, dass beim Bürgertelefon nur sachliche bzw. individuelle Fragen von Privatpersonen zum Verhalten bei Erkrankungen, Kontakten etc. – beantwortet werden können.

Fragen zu unternehmerischem Verhalten werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bürgertelefons ausdrücklich nicht beantwortet. Fragen zu Förderungen/Soforthilfemaßnahmen beantwortet die Service-Hotline des Bayerischen Wirtschaftsministeriums unter Tel.: 089 2162-2101. Unternehmer finden Informationen außerdem online unter: https://www.rottal-inn.de/wirtschaft-tourismus/wirtschaft/informationen-zu-dem-corona-virus-fuer-unternehmen/

16.03.2020 - 23 Corona-Fälle im Landkreis Rottal-Inn

Der aktuelle Stand, 16.03.2020:
 

Es gibt nochmals sechs weitere Fälle des Coronavirus im Landkreis Rottal-Inn. Diese wurden am späten Montag Abend noch an das Landratsamt gemeldet. Näheres ist derzeit noch nicht bekannt.

Die Anzahl der bestätigten Fälle erhöht sich damit im Landkreis auf 23.

15.03.2020 - 15. Corona-Fall im Landkreis, keine Verbindung zu bisherigen

Der aktuelle Stand, 15.03.2020:


Es gibt einen weiteren Fall von Corona im Landkreis Rottal-Inn. Ein 61-Jähriger aus dem Bereich Unterdietfurt wurde positiv getestet. Da bislang keine Verbindung zu den bisherigen Fällen nachgewiesen werden konnte, geht das Landratsamt derzeit davon aus, dass das Virus von  einer Auslandsreise mitgebracht wurde. Damit wäre der insgesamt 15. Fall von Corona im Landkreis gleichzeitig auch die dritte von den anderen unabhängige Infektion. Das Landratsamt überprüft derzeit die Kontaktkette.

14.03.2020 - Weitere 4 Fälle von Corona im Landkreis – drei davon ohne Verbindung zu den bisherigen

Der aktuelle Stand, 14.03.2020:
 

Im Landkreis Rottal-Inn gibt es vier weitere Corona-Fälle. Eine Schülerin aus Eggenfelden wurde positiv getestet, ihre Ansteckung steht höchstwahrscheinlich in Zusammenhang mit den bisherigen Fällen. Das Landratsamt hat bereits Kontakt mit den Mitschülern und Lehrern aufgenommen und wird die direkten Kontaktpersonen an einem zentralen Ort testen.

Bei den weiteren Fällen, drei Mitglieder einer Familie aus dem Gemeindebereich Gangkofen, gibt es keine nachweisbare Verbindung zu den bisherigen Infektionen. Hier steht zu vermuten, dass das Virus durch berufliche Tätigkeit außerhalb des Landkreises eingeschleppt wurde.

Die Zahl der Corona-Fälle erhöht sich im Landkreis damit auf 14. Das Landratsamt geht davon aus, dass die Dunkelziffer im Vergleich zu einigen anderen Regionen relativ niedrig ist, da das Benachrichtigungs- und Testsystem, das vom Landratsamt sehr frühzeitig organisiert wurde, bislang sehr gut funktioniert.

13.03.2020 - 4 neue Corona-Fälle im Landkreis Rottal-Inn

Der aktuelle Stand, 13.03.2020:
 

Im Landkreis Rottal-Inn gibt es vier neue Corona-Fälle. Es handelt sich ausschließlich um Kontaktpersonen der ersten beiden Fälle – in drei Fällen Kontakte der 49-jährigen Frau aus Gangkofen, in einem Fall um ein Familienmitglied der 71-jährigen Frau aus Eggenfelden.

Damit erhöht sich die Anzahl der Corona-Patienten im Landkreis nun auf 10. Das Gesundheitsamt am Landratsamt Rottal-Inn hat bereits die Kontaktpersonen der neuen Fälle ermittelt. Sie werden nun von Mitarbeitern des Landratsamtes kontaktiert und über die weiteren Schritte informiert.

12.03.2020 - Corona: Vier neue Fälle im Landkreis

Der aktuelle Stand, 12.03.2020:

 

Im Landkreis Rottal-Inn gibt es vier neue Corona-Fälle. Es handelt sich dabei ausnahmslos um Kontakte ersten Grades des ersten gemeldeten Falles, einer 49-Jährigen aus dem Gemeindebereich Gangkofen.

Das Gesundheitsamt am Landratsamt Rottal-Inn hat bereits Kontakt mit den direkten Kontaktpersonen der nun Betroffenen aufgenommen. Die personell mittlerweile stark aufgestockten Telefon-Teams am Landratsamt sind nun damit beschäftigt, diese zu informieren.

Um die Ausbreitung des Virus möglichst einzudämmen, hat Landrat Michael Fahmüller entschieden, öffentliche Veranstaltungen, die der Landkreis Rottal-Inn bis einschließlich 19. April durchführen wollte, abzusagen, wie auf seiner Facebook-Seite schreibt: „Wir wollen so dazu beitragen, die Verbreitung zu verlangsamen, damit unsere Ärzte und Kliniken den betroffenen Patienten die Zeit und Behandlung zuteilwerden lassen können, die sie brauchen. Ich denke, dies sollte unsere gemeinsame Verantwortung sein.“

10.03.2020 - Weiterer Corona-Fall in Rottal-Inn

Der aktuelle Stand, 10.03.2020:
 

Es gibt einen neuen bestätigten Fall von Corona-Virus im Landkreis Rottal-Inn. Eine 71-jährige Frau aus Eggenfelden wurde positiv auf das Virus getestet. Sie und ihr Ehemann wurden nun unter häusliche Quarantäne gestellt.

 

Kontaktpersonen werden ermittelt

Genau wie bei dem bereits gestern gemeldeten Fall, einer 49-jährigen Selbstständigen aus Gangkofen, werden nun die Kontaktpersonen (1.Grades) ermittelt, unter häusliche Quarantäne gestellt und getestet – als Kontaktpersonen 1. Grades gelten diejenigen Personen, die mindestens über eine Viertelstunde einen direkten „Face-to-Face“-Kontakt (weniger als 75 cm) mit der Erkrankten hatten.

Schwer beschäftigt sind die Mitarbeiter des Bürgertelefons – bereits der erste bestätigte Fall hat das Informationsbedürfnis und Frageaufkommen in der Bevölkerung noch deutlich gesteigert. Die Mitarbeiter, die im Schichtdienst von 8 bis 20 Uhr täglich, auch am Wochenende, an den Leitungen sitzen, haben schon weit über 1.000 Telefonate geführt. Es handelt sich dabei um für das Bürgertelefon geschulte Mitarbeiter des Landratsamtes, die, wenn notwendig und angebracht, auch an einen Arzt des Gesundheitsamtes weitervermitteln.

Das Bürgertelefon ist erreichbar unter 08561/20-760. Die Bereitschaftshotline der KVB ist erreichbar unter 116 117.

09.03.2020 - Erster Fall des Corona-Virus im Landkreis

Der aktuelle Stand, 09.03.2020:
 

Das Landratsamt Rottal-Inn teilt mit, dass es nun auch im Landkreis Rottal-Inn einen ersten bestätigten Fall von Corona-Virus gibt. Eine 49-jährige Frau aus dem westlichen Landkreis wurde kontaktiert und unter häusliche Quarantäne gestellt. Das Landratsamt hat bereits damit begonnen, die Kontaktpersonen zu ermitteln. Weitere Informationen folgen sobald verfügbar.

Informationen zu Veranstaltungen und Betriebsuntersagungen

06.05.2020 - Gastronomie, Hotellerie,Tourismus

Gastronomie, Hotellerie, Tourismus
Eine schrittweise Öffnung der Gastronomie, Hotellerie und des Tourismus wird angestrebt.
Für alle denkbaren Schritte gelten strenge Auflagen, die insbesondere die

  • Einschränkung von Öffnungszeiten,
  • Ausarbeitung von Hygiene-Konzepten durch die Betriebe,
  • Begrenzung von Gästezahlen,
  • Sicherstellung von Abstand (Einlass/Ausgang separat, Reservierungspflicht)

umfassen.


Die Gastronomie darf schrittweise ab 18. Mai 2020 geöffnet werden zunächst im Außenbereich (z.B. Biergärten), Speisegaststätten im Innenbereich ab 25. Mai 2020.
Das Pfingstwochenende (30. Mai) ist der Zeitpunkt für eine mögliche Öffnung von Hotels (inkl. Ferienwohnungen und Camping) und weiterer Angebote im Tourismus, z. B.: Schlösser, Seenschifffahrt und Freizeitparks. Für die Öffnung von Hotels gelten strenge Auflagen, die insbesondere umfassen

  • keine Öffnung von Angeboten mit gemeinschaftlicher Nutzung innerhalb von Hotels, insbesondere Wellness, Schwimmbad,
  • Verpflichtendes Hygieneschutzkonzept wie in der Gastronomie,
  • Verpflegung nur mit Abstand und begrenztem Einlass.

Das Wirtschaftsministerium wird gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium und dem Beauftragten für Bürokratieabbau ein Konzept für die weiteren Schritte in Bezug auf die Gastronomie, die Hotellerie und den Tourismus erarbeiten.

06.05.2020 - Öffnung Handels- und Dienstleistungsbetribe

Handels- und Dienstleistungsbetriebe


Ab dem 11. Mai 2020 ist die Öffnung aller Handels- und Dienstleistungsbetriebe (Groß- und Einzelhandel mit Kundenverkehr) unter Auflagen (z. B. Maskenpflicht) erlaubt. Die bislang geltende Beschränkung auf eine Verkaufsfläche von 800 qm wird aufgehoben.
Der Betreiber hat sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann und die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 20 m² Verkaufsfläche. Der Betreiber hat ein Schutz,- Hygiene und Parkplatzkonzept auszuarbeiten.
Auch Einkaufszentren und Wochenmärkte können unter Beachtung besonderer Auflagen wieder öffnen.

25.03.2020 - FAQs zur Corona-Krise in der Wirtschaft

Das bayerische Gesundheitsministerium informiert Sie zu den FAQs zur Corona-Krise in der Wirtschaft: z.B. Welche Betriebe dürfen geöffnet haben?

FAQs zur Corona-Krise in der Wirtschaft

18.03.2020 - Allgemeinverfügung Veranstaltungsverbot und Betriebsuntersagung

Allgemeinverfügung zum Download

Achtung:

„Untersagt ist der Betrieb von Hotels und Beherbergungsbetrieben und die Zurverfügungstellung jeglicher Unterkünfte zu privaten touristischen Zwecken. Hiervon ausgenommen sind Hotels, Beherbergungsbetriebe und Unterkünfte jeglicher Art, die ausschließlich Geschäftsreisende und Gäste für nicht private touristische Zwecke aufnehmen.“

Änderungen der Allgemeinverfügung zum Download

13.03.2020 - Veranstaltungen ab 100 Teilnehmern untersagt

13.03.2020 14:30

Auch der Landkreis Rottal-Inn ist mittlerweile vom Coronavirus betroffen – und es steht zu erwarten, dass sich die Situation in den nächsten Tagen weiter verschärft. Um die Ansteckungsgefahr in der Bevölkerung so gering wie möglich zu halten, folgt das Landratsamt Rottal-Inn der Empfehlung von Ministerpräsident Markus Söder und wird heute ab 19.00 Uhr per Allgemeinverfügung alle Veranstaltungen mit 100 Besuchern und mehr mit sofortiger Wirkung untersagen. Dies gilt sowohl für öffentliche als auch für private Veranstaltungen. Davon betroffen ist auch der Regelbetrieb in Discotheken sowie Partys. Lediglich Hochzeiten und Beerdigungen sind von dieser Regelung ausgenommen. Bei Veranstaltungen mit unter 100 Teilnehmern ist der Veranstalter dringend angehalten, zu prüfen, ob die Durchführung der Veranstaltung notwendig ist.

Landrat Michael Fahmüller sagt: „Mir ist bewusst, dass dies einen gewaltigen Einschnitt in unser gesellschaftliches Leben bedeutet – aber in diesen Zeiten geht die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger vor, und es ist unsere Priorität und Verantwortung, die Verbreitung des Coronavirus so gut wie möglich einzudämmen.“

12.03.2020 - Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern untersagt

12.03.2020

Gesundheitsamt schließt sich Empfehlung der Staatsregierung an – im Zweifel auch „kleinere“ Veranstaltungen absagen

 

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat im Wege der Allgemeinverfügung landesweit Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern ab dem 11.03.2020, bis einschließlich 19.04.2020 untersagt (https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-11_veranstaltungen_allgemeinverfuegung.pdf).

Für alle anderen größeren Veranstaltungen hat das Robert Koch-Institut Kriterien herausgegeben, anhand denen das Risiko bewertet werden kann: www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risiko_Grossveranstaltungen.pdf

Solche Kriterien sind beispielsweise die Frage, wie nahe sich Menschen bei dem Event kommen, ob Menschen aus Risikogebieten teilnehmen und ob Teilnehmer an Vorerkrankungen leiden.

Ferner finden sich hier auch Empfehlungen für Maßnahmen, die das Risiko einer Übertragung minimieren können.

Das Landratsamt bittet die Veranstalter, vorab eigenständig einzuschätzen, welche Kriterien auf ihre Veranstaltung zutreffen. Generell schließt sich das Landratsamt den Empfehlungen der bayerischen Staatsregierung an, Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmern im Zweifel abzusagen. Das Landratsamt Rottal-Inn fordert Veranstalter dazu auf, sich zum Wohle der Allgemeinheit verantwortungsbewusst zu verhalten.

Wir weisen darauf hin, dass die Einhaltung der Allgemeinverfügung im Landkreis streng kontrolliert wird.

12.03.2020 - Coronavirus und Vereinsveranstaltungen

12.03.2020

Auch viele Vereine stehen nun vor der Frage, ob sie Vereinsversammlungen oder Feste noch abhalten sollen.

Auch für sie gelten die genannten Richtlinien für Veranstaltungen.

09.03.2020 - Informationen zu Großveranstaltungen im Landkreis

09.03.2020

Das Corona-Virus greift mittlerweile auch in Niederbayern um sich. Es gilt es jetzt, eine Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Sowohl das Bundesgesundheitsministerium als auch das bayerische Gesundheitsministerium empfehlen daher allen Veranstaltern, Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern vorerst abzusagen.

Das Gesundheitsamt am Landratsamt Rottal-Inn schließt sich diesen Empfehlungen der Ministerien an.

 

Informationen zu Schulen, Kindergärten und Kindertageseinrichtungen

20.05.2020 - Weitere Öffnungsschritte der Kindertagesbetreuung

Informationen zur Notbetreuung ab dem 25. Mai finden Sie hier:

Newsletter des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS).

19.05.2020 - Geplante schrittweise Ausweitung der Kindertagesbetreuung

Den Bericht aus der Kabinettsitzung sowie das Video der heute stattgefundenen Pressekonferenz der Bayerischen Staatsregierung zu den weiter beabsichtigten Öffnungen in der Corona-Pandemie finden Sie unter https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-19-mai-2020/.

Von Sozialministerin Carolina Trautner wurde dabei nochmals auf die geplante schrittweise Ausweitung der Kindertagesbetreuung eingegangen, natürlich immer unter dem Vorbehalt „soweit das Infektionsgeschehen es weiter zulässt“.

 

Ab 25. Mai erfolgt eine weitere Öffnung für  

  • Vorschulkinder,
  • Geschwisterkinder der Vorschulkinder, die dieselbe Kindertageseinrichtung besuchen,
  • Großtagespflegestellen (max. 10 gleichzeitig anwesende Kinder) und
  • Waldkindergärten sowie andere nicht gebäudegebundene Kindertageseinrichtungen.

 

Ab 15. Juni ist angedacht, den sogenannten „Mittelkindern“ den Zugang zur Kindertageseinrichtung wieder zu ermöglichen. D. h. konkret sollen ab dann

  • Kinder, die im September 2021 schulpflichtig werden,
  • Krippenkinder, die im September 2020 in den Kindergarten wechseln und
  • Schulkinder der 2. und 3. Klassen an deren Präsenz-Unterrichtstagen

wieder betreut werden können.

 

Über eine Perspektive für alle weiteren, bis dahin nicht betreuten Kinder soll rechtzeitig entschieden werden.

 

Wir weisen Sie darauf hin, dass es sich bei vorstehenden Ausführungen um die Inhalte der Pressekonferenz von heute handelt.

12.05.2020 - Informationen für Eltern

Das StMAS hat eine neue Eltern-Info veröffentlicht. Neben den Berechtigten für die Notbetreuung werden die Möglichkeiten gezeigt, wenn Eltern wg. der Betreuung des Kindes nicht zur Arbeit erscheinen können.   

08.05.2020 - Nachbarschaftshilfe - gegenseitige Betreuung von Kindern

Was Eltern wissen müssen, wenn sie andere Kinder zuhause betreuen - Bayerisches Staatsministerium für Familie, arbeit und Soziales

06.05.2020 - Schulen werden nacheinander wieder geöffnet

Unterricht an Schulen


Bei der Entscheidung, Unterricht an Schulen wieder zuzulassen, gilt das Primat des Infektionsschutzes. Bisher haben in einem ersten Schritt die bayerischen Schulen am 27. April 2020 den Unterrichtsbetrieb allein für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen wieder aufgenommen. Dabei wurden nur wenige Schülerinnen und Schüler einbezogen, um die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens abzuwarten und den Schulen Gelegenheit zu geben, Erfahrungen zu sammeln.
Auf dieser Grundlage soll eine weitere schrittweise Ausweitung des Präsenzunterrichts erfolgen.
Das Kultusministerium wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium ein Konzept für den weiteren Fortgang im Bereich des Schulbetriebs unter Berücksichtigung folgender Aspekte erarbeiten:

  • Die bayerischen Schulen sollen ein Schutzraum sein, in dem sich Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrkräfte trotz Corona sicher fühlen. Die Berücksichtigung des Gesundheitsschutzes muss daher an erster Stelle stehen. Solidität geht weiter vor Schnelligkeit.

Für Lehrer, die einer Risikogruppe angehören, besteht daher im Zeitraum bis Pfingsten keine Präsenzpflicht. Betroffene Schüler können statt des Präsenzunterrichtes bis Pfingsten weiter zu Hause lernen.

  • Das Abstandsgebot kann in den Klassenräumen am besten durch geteilte Lerngruppen umgesetzt werden. Dazu ist – je nach konkreter Situation vor Ort – in aller Regel ein gestaffelter Unterrichtsbetrieb im wöchentlichen Wechsel der Gruppen (d. h. im wöchentlichen Wechsel zwischen Präsenzunterricht und Unterricht zuhause) anzustreben.
  • Ein klar festgelegter Fahrplan für die Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs bietet Schülerinnen und Schülern, deren Eltern, aber auch Schulleitungen und Lehrkräften eine Perspektive für die kommenden Wochen. Wochenenden und Ferien bleiben unangetastet. Auch wenn dieses Jahr kein normales Schuljahr mehr sein wird, wird daher an den Pfingstferien von 2. - 12. Juni und Sommerferien ab 27. Juli 2020 festgehalten.

Für die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts werden folgende Zeitpunkte angestrebt:

  • Ab 11. Mai soll der Präsenzunterricht für die „Vorabschlussklassen“ der weiterführenden Schulen (Gymnasium: 11. Klasse / Realschule: 9. Klasse / Mittelschule 8. Klasse) sowie für die 4. Klasse Grundschule beginnen.
  • Ab dem 18. Mai soll der Präsenzunterricht beginnen für

             Grundschule: 1. Klasse;
             Mittelschule: 5. Klasse;
             Realschule: 5. und 6. Klasse;
             Gymnasium: 5. und 6. Klasse;

  • Nach den Pfingstferien ist Ziel die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts für alle weiteren Jahrgangsstufen im wöchentlichen Wechsel.
  • Mit Blick auf abgelaufene Urlaubszeiten bei Eltern soll in den Pfingst- und Sommerferien eine Notbetreuung sichergestellt werden.
06.05.2020 - Kindertagesbetreuung - schrittweises Hochfahren

Kindertagesbetreuung
Auch bei einem schrittweisen Hochfahren der Kindertagesbetreuung steht im Vordergrund, feste, kleine Gruppen zu bilden. Nur so können Infektionswege nachverfolgt und durch Quarantänemaßnahmen unterbrochen werden. Auf dem Weg zum „Hochfahren“ sollte deshalb der Kreis der betreuten Kinder behutsam und schrittweise erweitert werden.
In einem ersten Schritt können folgende Ausweitungen in Richtung eines erweiterten Notbetriebes erfolgen:

  • Öffnung der Tagespflege: In der Tagespflege werden maximal 5 fremde Kinder gleichzeitig betreut.  Die Großtagespflege bleibt vorerst geschlossen.
  • Öffnung von Waldkindergärten
  • Betreuung von Kindern mit besonderem erzieherischem Bedarf (§ 27 SGB VIII) und Kindern mit Förderbedarfen.
  • Betreuung von Kindern mit (drohender) Behinderung
  • Betreuung von Hortkindern der 4. Klasse
  • Betreuung von Kindern studierender Alleinerziehender.

Außerdem sollte privat organisierte, nachbarschaftliche oder familiäre, wechselseitige Kinderbetreuung in festen Kleingruppen ermöglicht werden. Das könnte für viele Familien eine Hilfestellung bzw. Erleichterung bei der Bewältigung der coronabedingten Herausforderungen bei der Kinderbetreuung sein und die dringendsten Bedarfe von Familien abfedern, deren Kinder nicht/noch nicht in Kita oder Schule gehen können.

In einem weiteren Schritt könnte mit der Aufnahme der Vorschulkinder eine Ausweitung in Richtung eines eingeschränkten Regelbetriebes erfolgen. Zwischen den einzelnen Schritten sollten zunächst mindestens zwei Wochen liegen.
Die Notbetreuung soll in den Pfingst- und Sommerferien sichergestellt werden.
Das Familienministerium wird auf dieser Grundlage in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium ein Konzept für den weiteren Fortgang im Bereich der Kinderbetreuung (Kindertagesstätten, Kindertagespflege, Kindergärten etc.) erarbeiten.

27.04.2020 - Überarbeitete Elternerklärung zur Berechtigung der Notbetreuung

Überarbeitete Elternerklärung zur Berechtigung der Notbetreuung vom Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.

 

Künftig sind jeweils separate Formulare vorhanden für

  • Alleinerziehende
  • Abschlussschüler/innen
  • die kritische Infrastruktur
21.04.2020 - Ausweitung der Notbetreuung

Ab dem 27. April 2020 gilt:

1. Erwerbstätige Alleinerziehende können ihre Kinder zur Notbetreuung bringen, wenn sie aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihres Kindes gehindert sind. Auf eine Tätigkeit in einem Bereich der kritischen Infrastruktur kommt es dabei nicht an.

2. Lebt das Kind in einem gemeinsamen Haushalt mit beiden Elternteilen, genügt es, wenn nur ein Elternteil in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist. Dies galt bisher nur für die Bereiche der Gesundheitsversorgung und Pflege.

3. Die  Heilpädagogischen Tagesstätten (HPTs) der Jugendhilfe werden wegen des hohen pädagogischen und therapeutischen Förderbedarfs der dort betreuten Kinder von den Betretungsverboten ausgenommen.

4. In HPTs, die Leistungen der Eingliederungshilfe für Kinder mit Behinderung erbringen, werden Einzelfallentscheidungen ermöglicht. Die Leitung der Einrichtung kann in Abstimmung mit dem zuständigen Bezirk im Hinblick auf das Wohl der Kinder und deren Familien einzelne Kinder zur Notbetreuung zulassen.

Die unter Nummer 1 und 2 dargestellten Änderungen im Rahmen der Berechtigung zur Notbetreuung gelten auch für den Bereich der Tagespflege und der Heilpädagogischen Tagesstätten, die Leistungen der Eingliederungshilfe für Kinder mit Behinderung erbringen. Tagespflege ist darüber hinaus auch weiterhin im Haushalt der Eltern des betreuten Kindes möglich, sofern ausschließlich Kinder aus diesem Haushalt betreut werden.

02.04.2020 - Unterstützung für Familien und pädagogische Fachkräfte in Zeiten von Corona

Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales hat heute seine Homepage aktualisiert und unter https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-fachkraefte.php eine neue Unterseite mit „Informationen zur Unterstützung für Familien und pädagogische Fachkräfte in Zeiten von Corona“ eingestellt.

Die Seite bündelt Expertisen, Informationen, weiterführende Hinweise, Praxismaterialien, wertvolle Links und Literatur. Kitas und Eltern sollen in der herausfordernden Zeit der Corona-Krise unterstützt werden: inhaltlich, fachlich, praktisch – aber vor allem auch dabei, miteinander in Kontakt zu bleiben. Die Informationen werden ständig erweitert bzw. aktualisiert.

 

Unterstützung für Familien und pädagogische Fachkräfte in Zeiten von Corona (01.04.2020)

Newsletter 334 Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (02.04.2020)

27.03.2020 - Regelungen für die Notfallbetreuung in den Osterferien

Wie Sie der laufenden Berichterstattung entnehmen konnten, stellen die sich ausbreitenden Infektionen mit dem Corona-Virus die Gesellschaft weiterhin vor sehr große Herausforderungen.
Die Entlastungsmaßnahmen in Form der Notfallbetreuung von Kindern für Personen, die in Berufen der kritischen Infrastruktur tätig sind, werden auch während der anstehenden Osterferien erforderlich sein. Nur so kann letztlich sichergestellt sein, dass vor allem die medizinische Versorgung aufrechterhalten bleibt. Daher wurde beschlossen, die Notfallbetreuung auch in dieser Zeit anzubieten.

Die Notfallbetreuung wird im Bedarfsfall von der Schule in der ersten Ferienwoche von Montag bis Donnerstag und in der zweiten Ferienwoche von Dienstag bis Freitag aufrechterhalten. Sie erstreckt sich bedarfsgerecht auf den Zeitraum von 8 bis 16 Uhr. Ganztags- und Mittagsbetreuungsangebote stehen in diesem Zeitraum nicht zur Verfügung.

22.03.2020 - Notbetreuung für besonders betroffene Gruppen wird ausgeweitet

Ab Montag (23. März 2020) wird in Bayern die Notbetreuung ausgeweitet. Das geht aus einem Beschluss des Katastrophenstabes der Bayerischen Staatsregierung hervor. Insbesondere Mitarbeiter, die in der Gesundheits- und Pflegeversorgung arbeiten, sollen so entlastet werden. 

Konkret ändert sich Folgendes: Mitarbeiter der Gesundheits- und Pflegeversorgung können die Notbetreuung ihrer Kinder in Schulen und Kindertagesstätten auch dann in Anspruch nehmen, falls nur ein Elternteil in diesem Bereich arbeitet.
Das Kultusministerium betont, dass die Maßnahme auch an alle Beschäftigten, "die der Aufrechterhaltung des Betriebs dienen" adressiert ist. Das umfasst beispielsweise auch das Reinigungspersonal in der Klinikküche oder Mitarbeiter von Frauenhäusern, Jugendhilfeeinrichtungen beziehungsweise der Behindertenhilfe.

 

Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung vom Ministerium für Familie, Arbeit und Soziales (21.03.2020)

 

Informationen Kinderbetreuung im Ausnahmefall i.V.m. der Allgemeinverfügung mit Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie vom Umweltministerium (18.03.2020)

 

Änderung Allgemeinverfügung Betretungsverbot Kitas Schulen (21.03.2020)

 

Betretungsverbot 2 (23.03.2020)

 

Allgemeinverfügung Schulen Kitas (13.03.2020)

18.03.2020 - Private Kinderbetreuung

In den letzten Tagen wurde insbesondere in sozialen Netzwerken,vermehrt die private Betreuung von Kindern angeboten. Obgleich das Landratsamt diese spontane Hilfsbereitschaft sehr begrüßt und den Initiatoren ausdrücklich für ihr gut gemeintes Engagement dankt, sollte dabei bedacht werden, dass die Kinderbetreuung gerade deshalb eingestellt wurde, um Ansteckungswege zu unterbrechen und Infektionen zu verhindern.

17.03.2020 - Öffentlicher Linienverkehr stellt zum Teil auf Ferienfahrplan um

Während der öffentliche Linienverkehr in den ersten Tagen der Schulschließungen noch nach Schulfahrplan durchgeführt wurde, stellen die Busunternehmen Zug um Zug auf Ferienfahrplan um.

So fahren die Busse der Fa. Brodschelm (Linien 7536 bis 7542) sowie der Fa. Kendeder (Linie 6256) ab Mittwoch, 18.03.2020, nach Ferienfahrplan.

Ebenfalls ab Mittwoch, 18.03.2020, werden bei den beiden Linien der Fa. Niederhuber Holzlandreisen (Linien 510 und 520) jeweils nur noch die erste Frühfahrt und die Rückfahrt um 16.32 Uhr bedient.

 

Die übrigen Linien der Verkehrsgemeinschaft Rottal-Inn sowie der Fa. Mückenhausen werden diese Woche noch nach Schulfahrplan bedient, hier erfolgt die Umstellung auf Ferienfahrplan ab Montag, 23.03.2020

16.03.2020 - Aktuelle Informationen zur Kindertagesbetreuung

16.03.2020

Alles Wissenswerte zur Kindertagesbetreuung finden Sie hier

13.03.2020 - 19:00

Informationen für Eltern zum Coronavirus

Unter welchen Voraussetzungen ist der Trainingsbetrieb im Sinne der Freizeitgestaltung (Breiten- und Freizeitsport) erlaubt?

Der Betrieb von Sporthallen, Sportplätzen, Sportanlagen und Sporteinrichtungen und deren Nutzung sind grundsätzlich untersagt. Der Trainingsbetrieb von Individualsportarten im Breiten- und Freizeitbereich kann aber unter Einhaltung der folgenden Voraussetzungen aufgenommen werden:

 

Sonderfall Reitsport (Freizeitgestaltung): Unter Berücksichtigung oben genannter Auflagen ist der Trainingsbetrieb im Reitsport auch in Reithallen zulässig.

  • Ausübung an der frischen Luft im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen,
  • Einhaltung der Abstandsregel von mind. 1,5 m zwischen zwei Personen,
  • Ausübung allein oder in kleinen Gruppen von bis zu 5 Personen,
  • kontaktfreie Durchführung,
  • konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten,
  • keine Nutzung von Umkleidekabinen,
  • keine Nutzung der Nassbereiche, die Öffnung von gesonderten WC-Anlagen ist jedoch möglich,
  • Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu Anlagen,
  • keine Nutzung von Gesellschafts- und Gemeinschaftsräumen an den Sportstätten (das Betreten der Gebäude zu dem ausschließlichen Zweck, das für die jeweilige Sportart zwingend erforderliche Sportgerät zu entnehmen oder zurückzustellen, ist zulässig),
  • keine besondere Gefährdung von vulnerablen Personen durch die Aufnahme des Trainingsbetriebes und
  • keine Zuschauer.
Unter welchen Voraussetzungen ist der Trainingsbetrieb im Berufs-, Spitzen- und Leistungssport wieder erlaubt?

Der Betrieb zu Trainingszwecken der Berufssportlerinnen und Berufssportler und der Sportlerinnen und Sportlern olympischer und paralympischer Sportarten mit  Bundes- bis Landeskaderstatus (Olympiakader, Perspektivkader, Ergänzungskader, Teamsportkader, Nachwuchskader 1 und 2, Landeskader) ist zulässig, sofern bei der Durchführung der Trainingseinheiten sichergestellt ist, dass folg. Voraussetzungen eingehalten werden:

 

Trainingseinheiten dürfen ausschließlich individuell oder in Kleingruppen von bis zu 5 Personen erfolgen. Der Sport- und Wettkampfbetrieb ist aktuell weiterhin untersagt.

  • konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten,
  • keine Nutzung der Nassbereiche, die Öffnung von gesonderten WC-Anlagen ist jedoch möglich,
  • Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu Anlagen,
  • keine Nutzung von Gesellschafts- und Gemeinschaftsräumen an den Sportstätten (das Betreten der Gebäude zu dem ausschließlichen Zweck, das für die jeweilige Sportart zwingend erforderliche Sportgerät zu entnehmen oder zurückzustellen, ist zulässig),
  • keine besondere Gefährdung von vulnerablen Personen durch die Aufnahme des Trainingsbetriebes und
  • keine Zuschauer.
Dürfen wir im Verein mit der Mannschaft Fußball spielen (oder andere Mannschaftssportarten)?

Mannschaftsbezogene Sportarten, die einen Körperkontakt nicht ausschließen lassen, wie Fußball, Volleyball, Basketball, Football usw. können derzeit nicht ausgeführt werden.

Möglich ist aber ein kontaktloses Training in Form von z.B. Taktik-, Technik- oder Konditionstraining o.ä., wenn dies im Freien und mit insgesamt höchstens 5 Personen stattfindet. 

Achten Sie bei einem solchen Training auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern.

Dürfen wir auf öffentlichen Bolzplätzen, an Basketballkörben, auf Skateboardanlagen trainieren?

Ja. Das ist erlaubt, das Training muss kontaktlos im Freien erfolgen mit insgesamt höchstens 5 Personen.

Auf den Mindestabstand von 1,5 Metern ist zu achten!

Sind ehrenamtliche Maßnahmen zur Instandsetzung und Pflege der Sportanlagen unseres Vereins möglich?

Das ist möglich. In jedem Fall muss sichergestellt sein, dass es nicht zur Gruppenbildung kommt und der Mindestabstand (1,5 Meter) sowie die Hygieneregeln eingehalten werden. 

Sollten enge Räumlichkeiten von den Instandhaltungsmaßnahmen betroffen sein, ist aus Infektionsschutzgründen darauf zu achten, dass nicht mehr als zwei Personen unterschiedlicher Haushalte zusammenarbeiten.

Umzüge

Darf ich meinen Umzug durchführen? Mein Mietvertrag wechselt zum Ende des Monats.

Ja das dürfen Sie. Bei einem Zusammentreffen z. B. zwischen Mieter und Vermieter bei der Wohnungsübergabe ist auf den Mindestabstand von 1,5 m zu achten. Die bekannten Hygieneregeln (keine Hände schütteln, Hände waschen) sollten unbedingt eingehalten werden.

Privatrenovierungen mit Freunden oder Familie (nicht im gleichen Hausstand)?

Ja. Das ist möglich. Bei den Renovierungsarbeiten können die Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartner, Verwandte in gerader Linie, Geschwister sowie die Angehörigen eines weiteren Hausstands helfen.

Dürfen noch Wohnungsbesichtigungen stattfinden?

Wohnungsbesichtigungen sind möglich.

Grenzkontrollen

Wo finde ich Informationen zu den Grenzkontrollen?

Auf der Website des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Grenzkontrollen.

 

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website der Bundespolizei. Für akute Bürgeranfragen hat die Bundespolizei eine Servicehotline 0800/6888000 eingerichtet.

 

Zudem können Sie sich auf der Website des Auswärtigen Amtes über die einzelnen Länder informieren.

Ich komme aus dem Ausland zurück. Muss ich mich in Quarantäne begeben?

Nach der Verordnung über Quarantänemaßnahmen für Einreisende zur Bekämpfung des Coronavirus (Einreise-Quarantäneverordnung – EQV) vom 9. April 2020 sind Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus einem Staat außerhalb der Bundesrepublik Deutschland in den Freistaat Bayern einreisen, verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern.