Aktuelle Corona-Fallzahlen im Landkreis Rottal-Inn

Aktuell positive Fälle: 476 · Indexfälle: 6342 · Todesfälle: 162 · 7-Tage-Inzidenz (offizielle Berechnung)

Die hier veröffentlichten Zahlen stammen direkt aus der Coronaverwaltung des Gesundheitsamtes und sind sozusagen "live-Zahlen". Demzufolge können sie auch von den veröffentlichten Zahlen des LGL und des RKI abweichen, da diese nur einmal am Tag übermittelt werden.

Stand 20.04.2021 - 97 Neuinfektionen

7-Tage-Inzidenz (interne Berechnung) 235,4

Indexfälle gesamt 6.342

(davon mutierte Fälle) 769

Indexfälle heute 97

Indexfälle entlassen heute 35

Aktuell positive Fälle 476

Todesfälle gesamt 162

Todesfälle heute 0

Indexfälle im Krankenhaus (davon auf Intensivstation) 17 (5)

Stand 19.04.2021 - 11 Neuinfektionen

7-Tage-Inzidenz (RKI) 213,2

Indexfälle gesamt 6.245

(davon mutierte Fälle) 701

Indexfälle heute 11

Indexfälle entlassen heute 20

Aktuell positive Fälle 414

Todesfälle gesamt 162

Todesfälle heute 0

Indexfälle im Krankenhaus (davon auf Intensivstation) 17 (3)

Stand 18.04.2021 - 12 Neuinfektionen

7-Tage-Inzidenz 215,6

Indexfälle gesamt 6234

(davon mutierte Fälle) 701

Indexfälle heute 12

Indexfälle entlassen heute 5

Aktuell positive Fälle 424

Todesfälle gesamt 162

Todesfälle heute 0

Indexfälle im Krankenhaus (davon auf Intensivstation) 17 (4)

Dashboard
Hinweis

Die Karte bietet keine Grundlage für eine Risikoabschätzung. Die Aufteilung sagt zwar aus, wo die infizierte Person wohnhaft ist – und dort ohnehin in Quarantäne war bzw. ist – nicht aber, wo sie sich infiziert haben könnte. 

Die Daten zu den Index- und Todesfällen werden werktags durch das Landratsamt Rottal-Inn aktualisiert.

7-Tage-Inzidenz im täglichen Verlauf

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Hinweis
Erläuterungen

Das Diagramm zeigt den Verlauf der 7-Tage-Inzidenz  für den gesamten Landkreis Rottal-Inn  über die letzten neun Tage hinweg (im Gegensatz zu dem Diagramm "Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz", welches die Werte in Bezug auf drei Regionen innerhalb des Landkreises über mehrere Monate darstellt).

Außerdem sind die Orientierungswerte 100, 50 und 35 eingezeichnet. Diese gelten aktuell als Richtwerte für mögliche Lockerungen der Corona Maßnahmen. 

Intern vs. RKI

Die Datengrundlage für dieses Diagramm bilden interne Berechnungen.

Die offiziell gültigen Zahlen sind allerdings die Daten des RKI. Auf deren Basis werden Entscheidungen für künftige Lockerungen (z.B. Öffnung von Schulen und Einzelhandel) getroffen. Leider weichen diese des Öfteren leicht von den internen Berechnungen ab.

Status Corona-Impfungen

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Hinweis
Priorisierung

Die Vergabe von Terminen beim Impfzentrum (Impfung von Pflegeeinrichtungen durch mobile Teams außen vor) verläuft automatisch durch die deutschlandweit genutzte Registrierungs- und Vergabe-Software. Immer wieder taucht dabei auch die Frage auf, warum Jüngere vor Älteren geimpft werden. Das System berücksichtigt einen Algorithmus aus Variablen, die dafür entscheidend sind, wie schnell jemand impfberechtigt ist. Dazu gehören neben dem Alter des Impfpatienten in erster Linie auch Vorerkrankungen oder sonstige Gründe, die ihn zu einer Risikogruppe bezüglich der Corona-Infektion zählen lassen, aber selbstverständlich auch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Berufsgruppe (Pflegeberufe, Rettungssanitäter…). Dementsprechend werden innerhalb einer Priorisierungsgruppe die Menschen nach und nach eingeladen.

Änderungen des Systems vorbehalten. 

Indexzahlen Covid-19

Darstellung im zeitlichen Verlauf

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Das Diagramm zeigt die Entwicklung der aktuell positiv auf Covid-19 getesteten, genesenen und verstorbenen Personen im Landkreis Rottal-Inn ab September 2020.

Die Zahlen stiegen mit April so stark an, sodass zum 18.04.2021 die bisher höchste Anzahl an erfassten Infizierten erreicht wurde, nämlich 424. Damit wurde der bisherige Spitzenwert vom 01.11.2020 (418) abgelöst. Ende Februar lag die Zahl der positiv getesteten Personen am niedrigsten, dort waren "nur" 114 positiv getestete Personen registriert. Nachdem seit Mitte Januar die Zahl der Infizierten kontinuierlich von einem relativ hohen Niveau absank, war rund zwei Monate später ein erneuter Aufwärtstrend erkennbar. Mit Ende März/ Anfang April stieg die Zahl der gemeldeten Indexfälle rasant an. 
Die Zahl der in Zusammenhang mit Corona verstorbenen Personen ist 2021 (bis dato) deutlich angestiegen: Waren es am 31.12.2020 noch 89 Todesfälle, so hat sich die Zahl in den ersten vier Monaten 2021 fast schon verdoppelt und liegt derzeit bei knapp über 160.

Stand: 19.04.2021

Darstellung nach Alter

Eine genauere Analyse der infizierten Personen der letzten drei Wochen zeigt, dass der Großteil der Infizierten zwischen 20 - 39 Jahre alt ist, dicht gefolgt von der Altersgruppe 40 - 59 Jahre. Die Anzahl der aktuell infizierten Personen bei Kindern und Jugendlichen scheint trotz Schulöffnungen weiter niedrig zu bleiben.

Letzte Aktualisierung 23.03.2021

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz

Darstellung nach Bereichen

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Hinweis
Was sagt die 7-Tage-Inzidenz aus?

Die 7-Tage-Inzidenz sagt aus, wie viele Menschen in der entsprechenden Region in sieben Tagen neu erkrankt sind, und zwar nicht in absoluten Zahlen, sondern bezogen auf jeweils 100.000 Einwohner der Region.

Unterteilt auf die drei Regionen der drei Polizeiinspektionen zeigt sich, dass die Inzidenzwerte bis Mitte Januar auf einem generell hohen Niveau lagen - vor allem der Bereich Simbach am Inn sticht hier mit dem höchsten, je registrierten Inzidenzwert von knapp 450 extrem hervor. Ab Ende Januar war ein kontinuierliches Absinken des Landkreiswerts zu erkennen, wobei sich die 7-Tage-Inzidenz - bis auf kleinere Schwankungen - seit Ende Februar bei einem Wert um die 75 eingependelt hatte. Die 7-Tage-Inzidenz für den gesamten Landkreis stieg mit März kontinuierlich an und hat zum Ende des Monats den 100er-Wert gerissen, was dazu führte, dass die Notbremse im Landkreis in Kraft trat. Innerhalb von 14 Tagen stieg der Inzidenzwert rasant an: Genau Mitte April, nämlich am 15.04. wurde dann die 200er-Marke erreicht. Auch derzeit ist ein weiterer Aufwärtstrend erkennbar. 

Zu beobachten ist, dass der Wert für Eggenfelden derzeit mit einer Inzidenz von 240 mit Abstand am höchsten liegt - gleichzeitig aber der einzige Wert ist, dessen Tendenz sinkend ist. Im Bereich Simbach war es die letzten Wochen ein Auf und Ab, wobei sich die 7-Tage-Inzidenz seit Mitte April innerhalb weniger Tage von 100 auf 200 verdoppelt hat. Auch bei der 7-Tage-Inzidenz von Pfarrkirchen ist ein Anstieg erkennbar, dieser Bereich liegt aber immer noch etwas unter Landkreisniveau. 

Letzte Aktualisierung: 19.04.2021

Darstellung nach Alter

Zeitraum: ab Pandemie-Beginn
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Zeitraum: 5. Oktober 2020 bis dato
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Positive Entwicklungen bei der 7-Tage-Inzidenz zeichnen sich in den Altersgruppen der 80-Jährigen und der 60- bis 79-Jährigen im Landkreis ab: Diese Personengruppen werden priorisiert geimpft, ein konstanter Rückgang der Inzidenz ist erkennbar, auch wenn diese beiden Altersschichten ab Ende März kurzzeitig einen kurzen Anstieg der Inzidenz verzeichneten - wie auch die übrigen Altersgruppen. Dass die Werte der beiden ältesten Personengruppen mit Anfang April wieder absanken, lässt vermuten, dass die Impfkampagne Wirkung zeigt. 

Die 7-Tage-Inzidenz der über 80-Jährigen lag Anfang Januar noch bei einem Wert von 667, mittlerweile liegt sie mit einem Wert von ca. 50 deutlich unter Landkreisniveau. Damit ist der Inzidenzwert der über 80-jährigen Landkreisbürger neben dem Wert Altersschicht 60 bis 79 der niedrigste aller Altersgruppen. 

Der 7-Tage-Inzidenz-Wert liegt im Landkreis aktuell bei 150. Die Altersgruppe der 20- bis 39-Jährigen hat mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 200 momentan den höchsten Wert aller Altersschichten im Landkreis, knapp gefolgt von den 40- bis 59-Jährigen.

Letzte Aktualisierung: 12.04.2021

Durchschnittsalter

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Der Höchstwert des Durchschnittsalters einer positiv auf Corona getesteten Person in der "ersten Welle der Pandemie" betrug 56 Jahre. Während der Phase der Reiserückkehrer im Sommer wurde im Juli 2020 der niedrigste Durchnittswert von 31 Jahren erreicht. Im Vergleich zum Altersdurchschnitt der Infizierten im Frühjahr 2020 sank das Durchschnittsalter im Sommer stark ab und pendelte sich im Herbst bei Ende 30 ein. Über die Wintermonate bzw. im Jahreswechsel stieg das Durchschnittsalter wieder etwas an und lag bei knapp Mitte/ Ende 40. Für die Monate Februar und März ließ sich erneut ein leichter Rückgang des Durchschnittsalters verzeichnen. Seit Herbst ist zu erkennen, dass positiv getestete Frauen durchschnittlich immer etwas älter sind als die Männer: Eine positiv auf Covid-19 getestete Frau war bspw. im Februar im Durchschnitt 47, ein Mann hingegen nur 42.

Letzte Aktualisierung: 12.04.2021

Alters- und Geschlechterverteilung

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Genau wie die aktuelle demographische Geschlechterverteilung im Landkreis halten sich auch die positiv auf Corona getesteten Personen mit Blick auf das Geschlecht die Waage. Generell sind Frauen etwas häufiger betroffen als Männer. Entgegen der allgemeinen Annahme infiziert sich nicht vorrangig die ältere Bevölkerung ab 75 Jahren mit dem Coronavirus, sondern Personen mittleren Alters zwischen 50 und 59 Jahren, gefolgt von der Altersschicht der 20- bis 29-Jährigen. Platz drei bei den Frauen belegen Personen zwischen 40 und 49 Jahren, bei den Männern hingegen die 30- bis 39-Jährigen.

Letzte Aktualisierung: 12.04.2021

Personen in Quarantäne

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Das Diagramm zeigt, wie viele Personen von März 2020 bis März 2021 im Landkreis unter Quarantäne gestellt wurden. Dabei wird monatlich unterschieden, wie sich die Summe von Quarantäneanordnungen aus Kontaktpersonen ersten Grades (KP1), Indexfällen und Reiserückkehrern zusammensetzt. Deutlich zu erkennen ist, dass sich bis einschließlich Januar 2021 mehr Kontaktpersonen der Kategorie 1 (KP1) in Quarantäne befanden als Infizierte selbst. Generell lagen die Zahlen während der zweiten Welle wesentlich höher als während der ersten im Frühjahr. Mit Abstand am meisten Personen, nämlich 5.185 (davon allein 4.333 KP1), befanden sich im Oktober in Quarantäne. Seither sanken die Zahlen stetig ab, wobei zu erwähnen ist, dass sich im Dezember und Januar auch wieder vermehrt Reiserückkehrer unter den Personen in Quarantäne befanden. Hervorzuheben ist auch der deutliche Anstieg an Reiserückkehrern im Februar und März 2021 - In diesen beiden Monaten lag bei den Personen in Quarantäne die Zahl der Reiserückkehrer erstmals über der Zahl der KP1. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie im Landkreis ca. 27.500 Personen in Quarantäne gesetzt. 

Letzte Aktualisierung: 12.04.2021

Durchschnittliche Kontaktpersonen je Infiziertem

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Im Verlauf von März 2020 bis März 2021 fielen auf eine positiv getestete Person im Durchschnitt 2,8 Kontaktpersonen. Für die deutlichen Schwankungen könnte der Verlauf der Pandemie ein Grund sein: Nach dem ersten Lockdown sank die durchschnittliche Anzahl an KP1 – genauso nach dem faktischen Lockdown Ende Oktober. Dass der Wert sowohl im Mai als auch im September wieder anstieg, könnte mit den Lockerungen bei den Maßnahmen zusammenhängen - die Kontaktketten wurden wieder länger. Seit Dezember sanken die durchschnittlichen Kontaktpersonen je Indexfall und lagen im Februar 2021 mit 1,2 KP1 je Indexfall weit unter dem Durchschnitt. Mit März stieg der Wert wieder an: Derzeit zieht eine infizierte Person im Durchschnitt 1,9 Kontaktpersonen nach sich. 

Letzte Aktualisierung: 12.04.2021

Corona: ganzer Landkreis betroffen

Einen Gesamtüberblick über die Corona-Lage im Landkreis Rottal-Inn gibt die Statistik mit den Infektionszahlen, aufgeteilt nach den 31 Gemeinden. Sie zeigt, wie viele Personen (in absoluten Zahlen) sich bis dato in Rottal-Inn in der jeweiligen Gemeinde mit dem Coronavirus infiziert haben. Es handelt sich dabei um kumulierte Werte. Die farbliche Abstufung ergibt sich prozentual gemessen an der Einwohnerzahl der jeweiligen Gemeinde (Verhältnis Indexfälle zu Einwohner). Wichtig zu erwähnen ist hierbei, dass diese Übersicht keine Grundlage für eine Risikoabschätzung bietet. Die Aufteilung sagt zwar aus, wo die infizierte Person wohnhaft ist – und dort ohnehin in Quarantäne war bzw. ist – nicht aber, wo sie sich infiziert haben könnte.

Letzte Aktualisierung: 12.04.2021

 

Hier geht es zum Corona Dashboard mit den aktuell positiv auf Corona getesteten Personen je Gemeinde

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#rottalinnhoitzam: Die wahren Corona Helden

Wir blicken auf ein turbulentes Jahr 2020 zurück. Vor allem wir im Landkreis Rottal-Inn haben in Sachen Corona eine schwere Zeit mit vielen Höhen und Tiefen hinter uns. Seit März bestimmt das Corona Virus unseren Alltag und hat sämtliche Lebensbereiche entscheidend geprägt. Seither sind wir mit den Auswirkungen der Pandemie konfrontiert: Wir machen uns Sorgen um unsere Gesundheit und die unserer Mitmenschen, wir kämpfen mit den sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Krise und können nur zusammenstehen, indem wir Abstand zueinander halten. Corona hat viele Bereiche unseres alltäglichen Lebens enorm geprägt und uns vor große Herausforderungen gestellt. Doch wenn sich 2020 eines gezeigt hat, dann, dass der Landkreis Rottal-Inn in jeder noch so schweren Situation zusammenhält und an einem Strang zieht.

Dass wir diese Krise bis dato so gut gemeistert haben, dazu hat jeder einzelne seinen ganz persönlichen Beitrag geleistet. Egal ob die Kassiererin im Supermarkt, die während des Lockdowns die Stellung gehalten hat, die Pflegekräfte, die die Intensivpatienten in den Kliniken versorgt haben oder die Eltern, die neben dem Job zu Hause die Kinder beim Homeschooling betreut haben. Sie alle haben stets Ihr Bestes gegeben und so wesentlich zur Bewältigung der Pandemie bzw. zum Wohle der Gesellschaft beigetragen.

Mit Rücksicht aufeinander, Verständnis füreinander und dem Zusammenhalt untereinander – es ging und geht nach wie vor eben nur miteinander.

Daher ist es nun an der Zeit, noch einmal Danke zu sagen:

Danke für Ihre Bereitschaft zur Einhaltung der Corona Maßnahmen und für Ihren Einsatz, mit dem Sie zur Bekämpfung der Corona Pandemie beigetragen haben:

  • Pflege- und Gesundheitspersonal
  • Rottal-Inn Kliniken
  • Bayerisches Rotes Kreuz (BRK)
  • Technisches Hilfswerk (THW)
  • Polizei
  • Bundeswehr
  • Behörden und Kommunen
  • Heimische Unternehmen
  • Einzelhandel
  • Dienstleister
  • Gastronomie und Hotellerie
  • Schulen und Kindertagesstätten inkl. Eltern
  • Weitere Bildungseinrichtungen
  • Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)
  • Ehrenamtliche und Freiwillige
  • Kümmerer, Seelentröster, Mutmacher, Kraftspender