Mehr Präventionsangebote finden Sie im Präventionspool Bayern.
Das Programm PROTECT zielt inhaltlich darauf ab, Risikofaktoren der Entstehung einer Medienabhängigkeit bei Jugendlichen zu reduzieren. Das Projekt ist wirksamkeitsevaluiert und insbesondere die Umsetzung bei Jugendlichen, die bereits intensiv digitale Medien nutzen, zeigt große Effekte.
In schulbasierten Workshops sollen Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren, die intensiv digitale Medien nutzen, für ihren Computerspiel- und Internetgebrauch sensibilisiert und ein gesunder Umgang mit digitalen Medien gefördert werden.
Inhalte des Projekts:
Mit den Schülerinnen und Schülern wird in vier Doppelstunden in vier aufeinanderfolgenden Wochen anhand von Fallbeispielen erarbeitet, wie eine Medienabhängigkeit entsteht und welche Möglichkeiten Jugendliche haben, dies zu verhindern. Dabei wird auf die häufigsten Problembereiche Bezug genommen, die mit der übermäßigen Mediennutzung in Zusammenhang stehen:
Ziel ist es, hilfreiche Alternativen zu erarbeiten, die Jugendlichen Spaß machen (Aktivitätsaufbau) und belohnend wirken. Darüber hinaus sollen hilfreiche Strategien erarbeitet werden, um negative Denkmuster und unangenehme Gefühlszustände zu verändern, basierend auf kognitiv-verhaltenstherapeutischen Techniken. Dadurch soll der Kompensationszwang durch exzessive Mediennutzung verhindert werden.
Programm und Durchführungsmanual wurden an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg entwickelt.
Um was geht es in diesem Workshop?
Zielgruppe: Der Workshop ist für Schüler und Schülerinnen der 8ten Klasse zugeschnitten. Er wurde im Gruppensetting konzipiert, sollte er zur Suchtprävention eingesetzt werden, sind die Schüler der 8. Klasse die beste Zielgruppe. Zur allgemeinen Aufklärung der Suchterkrankung ist er ab ca. 13 Jahre geeignet (auch für Erwachsene).
Methode: Didaktische Informationsvermittlung mit Eigenreflexion und Wissensübertrag.
Zeitlicher Aufwand für Schule bzw. Veranstalter:
Die Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft ist ein Zusammenschluss von Einrichtungen bzw. Institutionen im Landkreis Rottal-Inn, welche die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen gewährleisten.
Die Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft Rottal-Inn setzt sich folgende Ziele und Aufgaben:
Für weitere Informationen, bei Interesse an einer Mitgliedschaft oder für Anträge zur Erweiterung der Versorgungslandschaft wenden Sie sich gerne an psag@rottal-inn.de oder an die nachfolgenden Mitarbeiterinnen.
Der Suchtarbeitskreis (SAK) Rottal-Inn ist der Zusammenschluss aller regionaler Anbieter von Suchtkrankenhilfe oder Suchtprävention, sowie Vereinen, Verbänden oder Behörden, die sich mit Fragen der Suchtkrankenhilfe oder Suchtprävention befassen.
Die Arbeit des SAK zielt auf die beständige Weiterentwicklung und Prüfung des regionalen Versorgungsangebotes im Bereich Suchtkrankenhilfe und Suchtprävention. So ist es Aufgabe des SAK regionale Versorgungslücken aufzudecken, aktuelle Bedarfe einzuschätzen und auf politischer Ebene aktiv zu werden.
Der enge Kontakt der Mitglieder untereinander erleichtert die Hilfegewährung für Menschen die suchtkrank oder von einer Suchterkrankung betroffen sind.
Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an ak.sucht@rottal-inn.de oder an folgende Mitarbeiterinnen.
So erreichen Sie uns
Landratsamt Rottal-Inn
Gesundheitsamt
Am Griesberg 8
84347 Pfarrkirchen
Telefon
08561/20-455
Telefax
08561/20-436
Ab kommender Woche finden im Sozialamt Schulungen im Rahmen der umfassenden Softwareumstellung zum 1. Januar 2027 statt. Aufgrund dessen sind an gewissen Tagen einzelne Arbeitsbereiche nicht erreichbar - weder telefonisch noch persönlich.
Informationen finden Sie jederzeit auf den Seiten des Sozialamtes.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!