Artgeschützte Tiere

So vielfältig wie die im Landkreis heimischen Tiere, so vielfältig sind auch die Aufgaben, welche sich hieraus ergeben.

Die Gemeinden mit den ortsansässigen Tierheimen sind z.B. Ansprechpartner, wenn es um entlaufene Haustiere geht. Bei den Gemeinden sind aber auch die Haustiere anzumelden, welche als besonders gefährlich gelten. Zu denken ist dabei nicht nur an Löwe oder Tiger, sondern auch an große Schlangen oder Giftspinnen, welche in Terrarien gehalten werden. Daneben ist die Polizei zu verständigen, wenn durch Tiere Gefahren für andere entstehen, egal ob verschwundene Giftschlange oder entlaufene Kuh.

Die Mitarbeiter des Veterinäramts des Landkreises beaufsichtigen Haltung und Transport heimischer Haus- und Nutztiere.

Anliegen zum heimischen Wild, also beispielsweise zu Rehen oder Wildschweinen, beantworten Ihnen die zuständigen Jäger sowie die Sachbearbeiter aus dem Bereich Jagdrecht.

Schließlich die Tiere besonders oder sogar streng geschützte Arten, welche nahezu verschwunden sind. Um die Chancen für das Überleben dieser auf der sog. „Roten Liste“ verzeichneten Tierarten zu sichern, beraten unsere Mitarbeiter zu Schutzmaßnahmen und deren praktischer Umsetzung.

Alle Aufnahmen aus Foto-Datenbank der UNB des Landratsamtes Rottal-Inn (Urheber UNB, Stand 09.04.2019).

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