Corona-Hinweise

Bitte beachten Sie folgende Hinweise für den ÖPNV im Landkreis Rottal-Inn:

Maskenpflicht im ÖPNV

Gemäß der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung besteht die Verpflichtung, bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des ÖPNV und der hierzu gehörenden Einrichtungen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (sog. Maskenpflicht). Nach einem Kabinettsbeschluss vom 12.01.2021 müssen ab Montag, 18.01.2021, alle Fahrgäste zur stärkeren Eindämmung des Infektionsgeschehens in allen Zügen und Bussen eine FFP2-Maske tragen, andere Masken sind nicht mehr erlaubt. Ausgenommen hiervon sind ledlich Kinder zwischen dem sechsten und dem 15. Geburtstag, diese müssen nur eine „normale“ Mund-Nasen-Bedeckung tragen; Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Tragepflicht befreit. Es werden nur Fahrgäste befördert, die eine entsprechende Bedeckung tragen. Die Fahrgäste sind für deren Beschaffung selbst verantwortlich und sind auch dazu verpflichtet, diese Bedeckung während der gesamten Fahrt sowie an den Haltestellen, Bahnhöfen und Bahnsteigen zu tragen. Dabei sind sowohl Mund als auch Nase zu bedecken. Trotz dieser Maskenpflicht sind auch die allgemeinen Abstandsregeln zu beachten, soweit dies möglich ist. Fahrgäste, die gegen die Verpflichtung verstoßen, werden von der Beförderung ausgeschlossen.

Information zu den coronabedingten Zusatzfahrten

Auch wenn es keinen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand im ÖPNV gibt, so hat der Landkreis Rottal-Inn dennoch gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen entschieden, zur Entzerrung der Fahrgäste auf stark frequentierten Linien morgens zusätzliche Kapazitäten einzusetzen. Manche der zusätzlichen Busse sind sog. Nachläufer. Dabei fährt ein Bus nach seiner Tour noch einmal einen Teil seiner Linie ab oder übernimmt einen Teil einer anderen Linie. Der Nachteil der Nachläufer-Busse ist, dass diese erst sehr knapp vor oder nach Unterrichtsbeginn an der Schule sein werden. 

Wir bitten die Schüler aber dennoch, auch die späteren Fahrtmöglichkeiten zu nutzen. Die Schulen werden hinsichtlich der knappen oder etwas verspäteten Ankunft Verständnis zeigen.
Die zusätzlichen Busse fahren grundsätzlich bis zum Ende des Schuljahres. 

Die vom Landkreis eingesetzten coronabedingten Zusatzfahrten zur Entzerrung der Fahrgäste werden eingesetzt, wenn der Inzidenzwert unter 100 liegt und dadurch vermehrt Schülerinnen und Schüler zum Präsenzunterricht an die Schulen fahren. Liegt der Wert über 100 entfallen diese Fahrten, da dann nur wenige Schülerinnen und Schüler an den Schulen unterrichtet werden und hierfür die normalen Buskapazitäten ausreichen.

Einzige Ausnahme: der Nachläuferbus der Linie 86 von Hitzenau nach Simbach a. Inn fährt derzeit noch nicht. Der Nachläufer wäre erst nach Unterrichtsbeginn an einigen Schulen. Bei der momentan sehr niedrigen Inzidenzzahl halten wir es für vertretbar, die Kinder mit den beiden „normalen“ Bussen (in denen ja Maskenpflicht besteht) zu befördern. Auch die Test-Situation an den Schulen ist für die Kinder entspannter, wenn sie nicht erst nach Unterrichtsbeginn an den Schulen eintreffen.

 

Die coronabedingt zusätzlichen Fahrten auf den jeweiligen Linien können Sie den speziellen Fahrplänen entnehmen.

Klicken Sie dazu zuerst auf Ihren gewünschten Ort, woraufhin sich eine detaillierte Übersicht öffnet. Gleich zu Beginn finden Sie die Fahrpläne mit den Zusatzfahrten. Durch Klick auf die jeweilige Linie öffnet sich der Fahrplan, in dem die Zusatzfahrten farbig hinterlegt und/oder mit dem Stichwort "Corona" gekennzeichnet sind. 

Die Linienübersicht finden Sie hier.

"RegiaMobil" - Interreg-Projekt zum grenzüberschreitenden Verkehr

Während der Landkreis Rottal-Inn ausreichend durch öffentliche Linien bedient wird, gibt es kaum eine grenzüberschreitende öffentliche Verkehrsverbindung zwischen dem südlichen Teil des Landkreises und dem Bereich Braunau am Inn und Umgebung auf österreichischer Seite.

Der Landkreis beteiligt sich daher am Interreg-Projekt „RegiaMobill“, das darauf abzielt, die Anbindung von ländlichen Gebieten und Grenzregionen zu verbessern und so die Mobilität der Menschen zu erhöhen. Im Zuge dessen soll nun als erster Schritt ein Konzept für ein grenzüberschreitendes Mobilitätsangebot erarbeitet werden. Grundlage hierfür bildet eine Online-Befragung derjenigen Bürgerinnen und Bürger, die regelmäßig grenzüberschreitende Wege innerhalb der Untersuchungsregion unternehmen. 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! 

Weitere Informationen zu "RegiaMobil" finden Sie hier.

Online-Befragung startet am Samstag, 26. Juni 2021

Allgemeine Informationen zum Öffentlichen Personennahverkehr

Sie haben keinen Führerschein? Sie können oder wollen sich kein Auto leisten? Oder Sie sind einfach nur umweltfreundlich und wollen etwas für den Klimaschutz tun? Dann nutzen Sie doch das Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs!

Mit 72 Bus- und zwei Bahnlinien bietet das Verkehrsnetz im Landkreis Rottal-Inn zahlreiche Möglichkeiten, um von A nach B zu gelangen. Ergänzend dazu bieten wir auch einen Rufbus mit vier Linien an, der Sie jederzeit ans gewünschte Ziel bringt.

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Der Landkreis Rottal-Inn wird von 72 Bus- (davon 4 Rufbuslinien) und zwei Bahnlinien (Strecke Mühldorf – Simbach und Mühldorf – Passau, sog. „Rottalbahn“) bedient.

Dabei stellen die Schüler mit ca. 85 - 90 Prozent den größten Anteil der Fahrgäste. Aus diesem Grunde sind die Fahrpläne der meisten Buslinien primär auf die Schulanfangs- und Endzeiten abgestimmt. Aber es gibt auf sehr vielen Linien auch noch zusätzliche Fahrten für Berufstätige morgens und am späteren Nachmittag vor bzw. nach den Schulzeiten und natürlich an schulfreien Tagen.

Auf den Bahnstrecken ermöglicht der Landkreis Rottal-Inn gemeinsam mit den Landkreisen Mühldorf, Altötting und Passau die kostenfreie Fahrradmitnahme im Zug.

Seit dem 01.09.1997 gibt es im Landkreis die Verkehrsgemeinschaft Rottal-Inn (VGRI). Damals haben sich acht Verkehrsunternehmen zusammengeschlossen, um den Fahrgästen einheitliche Fahrpläne und einen gemeinsamen Tarif zu bieten. Außerdem werden seitdem die Fahrausweise gegenseitig anerkannt. Zum 01.09.2002 wurde eine einfachere, verständlichere Tarifstruktur eingeführt: der Wabentarif. Zu diesem Zeitpunkt trat auch die Südostbayernbahn als neunter Partner der VGRI bei. Somit gilt auch im Zug auf den Streckenabschnitten Massing – Bayerbach und Julbach – Simbach a. Inn der Wabentarif.

Mit der Einbindung des Schienenpersonennahverkehrs hat die VGRI ein Nahverkehrssystem „aus einem Guss“ geschaffen. Der Fahrgast hat somit die Möglichkeit, mit nur einem Fahrschein durch den Landkreis zu fahren, unabhängig, ob er sich für Bus oder Zug entscheidet. Die VGRI besteht derzeit aus sieben Partnern. 
Weitere Informationen, insbesondere auch zu den Fahrpreisen, finden Sie unter www.vgrottal-inn.de (externer Link).

Ihr Ansprechpartner im Bereich ÖPNV

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Sandra Obermeier
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Fahrtwünsche von A nach B

Bahn.de oder Bayern-Fahrplan
siehe www.bahn.de oder www.bayern-fahrplan.de | externer Link. Einfach Adresse oder Haltestelle eingeben – und schon erscheinen die besten Fahrtmöglichkeiten mit Bus und/oder Zug.


Wohin-Du-Willst
Für Smartphone-Nutzer gibt es die Wohin-Du-Willst App, den Mobilitätsplaner für Ihre Region: alle Zug- und Busverbindungen im öffentlichen Nahverkehr sowie alle Informationen in Echtzeit gibt es hier.

Wohin-Du-Willst gibt es aber auch PC-Anwendung. Zur Web-App geht's hier.

EU-Nahverkehrsverordnung (EG) 1370/2007

Gemäß Art. 7 Abs. 1 der VO (EG) 1370/2007 ist ab dem Jahr 2010 jährlich ein Gesamtbericht über die in den jeweiligen Zuständigkeitsbereich fallenden gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen, die ausgewählten Betreiber eines öffentlichen Dienstes und die gewährten Ausgleichsleistungen zu veröffentlichen.

 

Gesamtbericht 2019

Wir sind da, um zu helfen.