Corona-Hinweise

Bitte beachten Sie folgende Hinweise für den ÖPNV im Landkreis Rottal-Inn:

Maskenpflicht im ÖPNV

Gemäß der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gilt derzeit die Verpflichtung, bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des ÖPNV eine FFP2-Maske zu tragen (sog. Maskenpflicht). Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Tragepflicht befreit, für Kinder zwischen dem 6. und dem 16. Geburtstag ist eine medizinische Gesichtsmaske ausreichend. Es werden nur Fahrgäste befördert, die eine medizinische Gesichtsmaske tragen. Die Fahrgäste sind für deren Beschaffung selbst verantwortlich und sind auch dazu verpflichtet, diese Maske während der gesamten Fahrt zu tragen. Dabei sind sowohl Mund als auch Nase zu bedecken. Trotz dieser Maskenpflicht sind auch die allgemeinen Abstandsregeln zu beachten, soweit dies möglich ist. Fahrgäste, die gegen die Verpflichtung verstoßen, werden von der Beförderung ausgeschlossen.

3G-Pflicht im ÖPNV

Seit 24.11.2021 gilt in den Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) die 3G-Pflicht. Das bedeutet: Fahrgäste müssen nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind (ein Selbsttest wird nicht anerkannt!). Dies gilt zusätzlich zur Maskenpflicht. Ausgenommen von dieser Nachweis-Pflicht sind lediglich Kinder bis zum 6. Lebensjahr sowie Schülerinnen und Schüler.

Corona-Zusatzfahren Schülerbeförderung

Auch wenn es keinen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand im ÖPNV gibt, so hat der Landkreis Rottal-Inn dennoch zur Entzerrung der Fahrgäste für etliche Linien zusätzliche Fahrten ausgeschrieben und für viele davon Angebote erhalten. Der Freistaat fördert solche Maßnahmen zur Erhöhung der Beförderungskapazitäten bis zu den Weihnachtsferien 2021.

Für einzelne Linien ging jedoch nur ein Angebot für einen Bus ein, der morgens erst sehr knapp zum Unterrichtsbeginn bzw. auch erst noch später an den Schulen sein wird. Da die Busunternehmen gerade in der Hauptzeit nicht unbegrenzt über Fahrzeuge und vor allem Fahrer verfügen, sind das Busse, die erst nach der „normalen“ Tour als Nachläufer zur Verfügung stehen.

Uns ist bewusst, dass die verspäteten Busse sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die Schulen keine optimale Lösung sind, aber in Ermangelung anderer Alternativen haben wir nur die Wahl zwischen keinem zusätzlichen Bus und einem, der etwas später an den Schulen ankommt.

 

Die coronabedingt zusätzlichen Fahrten auf den jeweiligen Linien können Sie den speziellen Fahrplänen entnehmen.

Klicken Sie dazu zuerst auf Ihren gewünschten Ort, woraufhin sich eine detaillierte Übersicht öffnet. Gleich zu Beginn finden Sie die Fahrpläne mit den Zusatzfahrten. Durch Klick auf die jeweilige Linie öffnet sich der Fahrplan, in dem die Zusatzfahrten farbig hinterlegt und/oder mit dem Stichwort "Corona" gekennzeichnet sind. 

 

Die Linienübersicht finden Sie hier.

Allgemeine Informationen zum Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)

Sie haben keinen Führerschein? Sie können oder wollen sich kein Auto leisten? Oder Sie sind einfach nur umweltfreundlich und wollen etwas für den Klimaschutz tun? Dann nutzen Sie doch das Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV)!

Mit 68 Bus- und 2 Bahnlinien bietet das Verkehrsnetz im Landkreis Rottal-Inn zahlreiche Möglichkeiten, um von A nach B zu gelangen. Ergänzend dazu bieten wir auch einen Rufbus mit 4 Linien an, der Sie gerne ans gewünschte Ziel bringt.

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Der Landkreis Rottal-Inn wird von 72 Bus- (davon 4 Rufbuslinien) und zwei Bahnlinien (Strecke Mühldorf – Simbach und Mühldorf – Passau, sog. „Rottalbahn“) bedient.

Auf den Bahnstrecken ermöglicht der Landkreis Rottal-Inn gemeinsam mit den Landkreisen Mühldorf, Altötting und Passau die kostenfreie Fahrradmitnahme im Zug. Für die Mitnahme von Fahrrädern stehen in den Zügen nur bestimmte Plätze zur Verfügung, sodass eine Mitnahme in den Hauptverkehrszeiten nicht garantiert werden kann. In der Praxis ist aber in den allermeisten Fällen die Mitnahme kein Problem. Nähere Informationen zur Fahrradmitnahme finden Sie hier.

In den Zügen und Bussen im Landkreis stellen die Schüler mit ca. 85 - 90 Prozent den größten Anteil der Fahrgäste. Aus diesem Grunde sind die Fahrpläne der meisten Buslinien primär auf die Schulanfangs- und Endzeiten abgestimmt. Aber es gibt auf sehr vielen Linien auch noch zusätzliche Fahrten für Berufstätige morgens und am späteren Nachmittag vor bzw. nach den Schulzeiten und natürlich an schulfreien Tagen.

 

Seit dem 01.09.1997 gibt es im Landkreis die Verkehrsgemeinschaft Rottal-Inn (VGRI). Damals haben sich von den im Landkreis Rottal-Inn im ÖPNV tätigen Verkehrsunternehmen acht zusammengeschlossen, um den Fahrgästen einheitliche Fahrpläne und einen gemeinsamen Tarif zu bieten. Außerdem erkennen diese Unternehmen seitdem gegenseitig die Fahrausweise an. Zum 01.09.2002 wurde eine einfachere, verständlichere Tarifstruktur eingeführt: der Wabentarif. Zu diesem Zeitpunkt trat auch die Südostbayernbahn als neunter Partner der VGRI bei. Somit gilt auch im Zug auf den Streckenabschnitten Massing – Bayerbach und Julbach – Simbach a. Inn der Wabentarif.

Mit der Einbindung des Schienenpersonennahverkehrs hat die VGRI ein Nahverkehrssystem „aus einem Guss“ geschaffen. Der Fahrgast hat somit die Möglichkeit, mit nur einem Fahrschein durch den Landkreis zu fahren, unabhängig, ob er sich für Bus oder Zug entscheidet. Die VGRI besteht derzeit aus sieben Partnern. 
Weitere Informationen, insbesondere auch zu den Fahrpreisen, finden Sie unter 
www.vgrottal-inn.de (externer Link).

 

Auf den Linien der Verkehrsunternehmen, die nicht Teil der VGRI sind, gilt als Tarif der Haustarif des jeweiligen Unternehmens.

Ihr Ansprechpartner im Bereich ÖPNV

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Sandra Obermeier
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Fahrtwünsche von A nach B

Bahn.de oder Bayern-Fahrplan
siehe www.bahn.de oder www.bayern-fahrplan.de | externer Link. Einfach Adresse oder Haltestelle eingeben – und schon erscheinen die besten Fahrtmöglichkeiten mit Bus und/oder Zug.


Wohin-Du-Willst
Für Smartphone-Nutzer gibt es die Wohin-Du-Willst App, den Mobilitätsplaner für Ihre Region: alle Zug- und Busverbindungen im öffentlichen Nahverkehr sowie alle Informationen in Echtzeit gibt es hier.

Wohin-Du-Willst gibt es aber auch PC-Anwendung. Zur Web-App geht's hier.

EU-Nahverkehrsverordnung (EG) 1370/2007

Gemäß Art. 7 Abs. 1 der VO (EG) 1370/2007 ist ab dem Jahr 2010 jährlich ein Gesamtbericht über die in den jeweiligen Zuständigkeitsbereich fallenden gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen, die ausgewählten Betreiber eines öffentlichen Dienstes und die gewährten Ausgleichsleistungen zu veröffentlichen.

 

Gesamtbericht 2019

Mobilitätskonzept

Hier finden Sie den Abschlussbericht zum Mobilitätskonzept Rottal-Inn.

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