07.09.2026 / Aus dem Landratsamt, Bürgerinformation

Bundesweiter Warntag: Probealarm am 10. September 2026

Mit einem einminütigen Heulton wird am Donnerstag, 10. September, ab 11 Uhr in Deutschland unter anderem das Sirenenwarnsystem geprobt. Beteiligt daran sind auch folgende Kommunen im Landkreis Rottal-Inn: Bad Birnbach, Bayerbach, Dietersburg, Eggenfelden, Egglham, Falkenberg, Gangkofen, Geratskirchen, Hebertsfelden, Julbach, Kirchdorf a. Inn, Massing, Mitterskirchen, Pfarrkirchen, Reut, Rimbach, Roßbach, Schönau, Simbach am Inn, Tann, Unterdietfurt, Wittibreut, Wurmannsquick und Zeilarn.

Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Sirenensystems zu überprüfen und die Bevölkerung mit den Sirenensignalen vertraut zu machen.

Neben den Sirenen erfolgt die Warnung ebenfalls über weitere Warnkanäle wie Radio und Fernsehen, Warn-Apps wie NINA, Stadtinformationstafeln, Lautsprecherwagen, Infosysteme der Deutschen Bahn und den Mobilfunkdienst Cell Broadcast. Eine Übersicht über die Katastrophenschutzsirenen im Landkreis ist unter www.rottal-inn.de/katastrophenschutz auf einer interaktiven Karte zu finden.

Das Warnsystem ist auch während der bundesweiten Probewarnung jederzeit einsatzbereit. Bei Bedarf können die zuständigen Behörden wie gewohnt über das Modulare Warnsystem und seine Kanäle vor realen Gefahren warnen.

Der Probealarm endet am 10. September mit der Entwarnung um 11.45 Uhr. Hierzu wird über sämtliche Kanäle die Mitteilung zur Entwarnung versandt. Ebenfalls geben die Katastrophenschutzsirenen nochmals einen einminütigen Dauerton zur Entwarnung der Bevölkerung ab.

Weitere Informationen zum Probealarm sind auf der Homepage des Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration unter www.innenministerium.bayern.de abrufbar.