Ab 19. Oktober in der Ringallee – Landratsamt wird zum Auftakt pink beleuchtet
Brustkrebs sichtbar machen, Betroffenen eine Stimme geben und für die Bedeutung der Vorsorge sensibilisieren: Das ist das Ziel der Fotoausstellung „Schau hin weg“, die ab Montag, 19. Oktober, um 17:00 Uhr in der Ringallee in Pfarrkirchen zu sehen ist. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Fotografenehepaars Josepha und Markus Wagner sowie des Vereins „Du kämpfst nicht allein“ e. V. aus Kirchdorf am Inn. Der Kulturbeauftragte des Landkreises Rottal-Inn, Dr. Ludger Drost, und die Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregionplus, Anna Huber, holen die Ausstellung, die derzeit noch in Eggenfelden gastiert, nun anlässlich des Aktionsmonats Pinktober nach Pfarrkirchen. Bis zum 26. Oktober können Interessierte die Ausstellung gegenüber dem Landratsamt besuchen.
Die Ausstellung zeigt eindrucksvolle Porträts von Frauen, die von Brustkrebs betroffen sind. Hinter jedem Bild steht eine persönliche Geschichte. Die Fotografien geben Einblicke in unterschiedliche Lebenswege und machen deutlich, wie wichtig es ist, hinzusehen, offen über Brustkrebs zu sprechen und Betroffene zu unterstützen.
Die offizielle Eröffnung der Ausstellung in Pfarrkirchen nehmen Landrat Martin Koppmann und Barbara Geisberger, 2. Vorsitzende und Gründungsmitglied des Vereins „Du kämpfst nicht allein“ e. V., vor und begrüßen die Gäste direkt in der Ringallee gegenüber dem Landratsamt (Ringstraße 4–7). Moderiert wird der Abend durch Josepha Wagner.
Bei einbrechender Dunkelheit wird außerdem das Hauptgebäude des Landratsamtes pink beleuchtet. Die Aktion greift die Farbe des Pinktobers auf und setzt ein sichtbares Zeichen für Aufmerksamkeit, Aufklärung und Brustkrebsvorsorge.
Mit der Ausstellung möchten die Verantwortlichen dazu ermutigen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und offen über die Erkrankung zu sprechen. Die Bevölkerung ist herzlich zur Eröffnung in Pfarrkirchen eingeladen.
Ab kommender Woche finden im Sozialamt Schulungen im Rahmen der umfassenden Softwareumstellung zum 1. Januar 2027 statt. Aufgrund dessen sind an gewissen Tagen einzelne Arbeitsbereiche nicht erreichbar - weder telefonisch noch persönlich.
Informationen finden Sie jederzeit auf den Seiten des Sozialamtes.
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