29.09.2026 - Ferngesteuerte Maschinen sind im Trend: Landrat Martin Koppmann besucht Bayerische Baumaschinen GmbH

Landrat Martin Koppmann hat die Bayerische Baumaschinen GmbH in Falkenberg besucht und sich über die Entwicklung des Unternehmens, das Leistungsangebot und aktuelle Herausforderungen informiert. Geschäftsführer Martin Schranz-Windecker, der die Firma vor rund eineinhalb Jahren gegründet hat, gab dabei Einblicke in den Betriebsalltag.

Das Unternehmen ist auf den Handel sowie auf Reparatur und Service von Baumaschinen und Geräten spezialisiert. Ein eigener Online-Shop befindet sich derzeit im Aufbau. Zum Angebot gehören unter anderem Wartungen, UVV-Prüfungen, Reparaturen sowie die Montage von Zubehör und Anbauteilen. Auch Arbeiten an Bohranlagen und Erdbohrraketen gehören zum Leistungsspektrum.

Beim Rundgang wurde deutlich, wie viel technisches Fachwissen in diesem Bereich gefragt ist. Mechanik, Hydraulik, Elektrik und zunehmend auch IT spielen eine wichtige Rolle. Auch die Automatisierung von Geräten gewinnt weiter an Bedeutung. Im Gespräch ging es deshalb auch um die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte und um gute Rahmenbedingungen für mittelständische Betriebe.

Vor allem die Nachfrage nach gebrauchten Maschinen sei derzeit groß, berichtete Geschäftsführer Martin Schranz-Windecker. Zudem werde stärker in Ersatzteile investiert, anstatt direkt neue Geräte zu kaufen. Auch die Nachfrage nach ferngesteuerten Mäh- und Mulchgeräten sowie Rüttelplatten sei derzeit hoch.

Koppmann betonte die Bedeutung solcher Unternehmen für die Region. Er würdigte Schranz-Windecker dafür, dass er den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hat. „Sie schaffen Arbeitsplätze, halten technisches Know-how vor Ort und stärken die heimische Wirtschaft“, betonte Koppmann. Die Anliegen des noch jungen Unternehmens nahm er auf, um dort zu unterstützen, wo der Landkreis Möglichkeiten hat.

 

 

 

Bild: Beim Besuch der Bayerische Baumaschinen GmbH in Falkenberg: Landrat Martin Koppmann (3. von links) mit Martin Hofbauer (links), Sachgebietsleiter Kreisentwicklung, sowie Bürgermeister Martin Ganghofer (5. von links) und Firmenchef Martin Schranz-Windecker (7. von links).