Der November wird bewegt

Anmelden und Kilometer sammeln für den Landkreis Rottal-Inn unter: www.stadtlandzufuss.de

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Regionaler Gesundheitsbericht 2022

Die Gesundheitsversorgung im Landkreis Rottal-Inn und Ergebnisse der Bürger(-innen)befragung "Heimat mit gesundem Herz"

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Wie gut ist Ihr Gehör? Hörtest zur Demenzprävention

digiDEM Bayern

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Haben Sie Schwierigkeiten Gespräche in geräuschvoller Umgebung, wie zum Beispiel in einem voll besetzten Restaurant oder auf einem belebten Marktplatz zu verstehen?
Viele Menschen sind von einem Hörverlust und daraus resultierenden Problemen im Alltag betroffen. Auch das Demenzrisiko kann durch einen unversorgten Hörverlust gesteigert werden. Etliche Studien belegen inzwischen einen Zusammenhang zwischen Hörverlust und der Entwicklung einer Demenz.

Testen Sie jetzt kostenlos und anonym in nur drei Minuten Ihr Gehör mit dem digiDEM Gehör-Test. Zum Test geht es hier.


 

Seelische Krankheiten: Möglichkeiten der ambulanten Psychotherapie

Video der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zeigt Therapieformen auf

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Heimat mit gesundem Herz

Herztage im Landkreis Rottal-Inn von 30. Juni bis 02. Juli 2022

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Das Kreuz mit dem Kreuz

Häufigkeiten von Rücken- und Nackenschmerzen in Deutschland. Ergebnisse der Krankheitslast-Studie BURDEN 2020. / Prevalence of back and neck pain in Germany. Results of the Burden of Disease Study BURDEN 2020.

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Zentrale Ergebnisse:

Dass Rücken- und Nackenschmerzen in der Bevölkerung weit verbreitet sind und die Lebensqualität von Betroffenen dadurch eingeschränkt wird, ist keine Neuheit mehr.

Wie häufig dies in Deutschland der Fall ist, ermittelte nun das Team der Burden 2020 Studie mithilfe einer telefonischen Befragung unter Erwachsenen (von der Lippe et al., 2021).

Die zentralen Ergebnisse, welche die Befragten lieferten, zeigen:

  • •  61,3% waren in den letzten zwölf Monaten von Rückenschmerzen betroffen.
  • •  Davon sind Schmerzen des unteren Rückens doppelt so häufig die Ursache, wie Schmerzen des oberen.
  • •  Des Weiteren gaben 15,5% chronische Rückenschmerzen an.
  • •  45,7% berichteten von Nackenschmerzen im vergangenen Jahr.
  • •  Ältere sind pro Monat deutlich mehr betroffen als Jüngere.
  • •  Zuletzt wurde festgestellt, dass Frauen häufiger an Rückenschmerzen leiden als Männer.

 

Das Forscherteam zieht daraus sein Fazit, dass Rücken- und Nackenschmerzen an Intensität und Häufigkeit zunehmen, je älter man wird (von der Lippe et al., 2021). Je nach Schweregrad und Dauer der Schmerzen können sie nicht nur den Alltag beinträchtigen, sondern auch zu psychischen Störungen führen (Schmidt, Bernert & Spyra, 2014). Darüber hinaus sind Rückenschmerzen die zweithäufigste Ursache für Krankmeldungen unter den erwerbstätigen Versicherten (Meyer, Wenzel & Schenkel, 2018).

Laut von der Lippe et al. (2021) besteht daher die Notwendigkeit, Vorsorge in jüngeren Lebensphasen, zum Beispiel mit bewegungs- und arbeitsweltbezogenen Maßnahmen zu treffen.

 

Die ganze Studie finden Sie hier

For English version click here

 

Literatur:

Meyer M, Wenzel J, Schenkel A (2018) Krankheitsbedingte Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft im Jahr 2017. FehlzeitenReport 2018 Sinn erleben – Arbeit und Gesundheit. Springer, Berlin, Heidelberg.

Schmidt C, Bernert S, Spyra K (2014) Zur Relevanz psychischer Komorbiditäten bei chronischem Rückenschmerz: Häufigkeitsbild, Erwerbsminderungsrenten und Reha-Nachsorge im Zeitverlauf der Reha-Kohorten 2002 –2009. Rehabilitation (Stuttg) 53(6):384–389.

von der Lippe, E., Krause, L., Prost, M., Wengler, A., Leddin, J., Müller, A., ... & BURDEN 2020 study group. (2021). Prävalenz von Rücken-und Nackenschmerzen in Deutschland. Ergebnisse der Krankheitslast-Studie BURDEN 2020.


 

Jetzt impfen gehen!

Wie schlimm ist es wirklich? Wir befinden uns mitten in der 4. Welle. Eine Impfquote von rund 66 % in Bayern reicht nicht aus, um die Pandemie dauerhaft zu besiegen. Folgende Gespräche zeigen: Das meiste Risiko haben Ungeimpfte. Aber sehen Sie selbst! © Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

 

Alle Informationen rund um die Impfkampagne "Ich tu´s für..." unter www.ichtusfuer.bayern.de

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Gesundheitsapp Nia für Neurodermitis-Betroffene

Nia für mehr Wolhbefinden

Das Team der Nia Health GmbH um Tobias Seidl (CEO  und Co-Gründer) entwickelte die Neurodermitis App als digitale Unterstützung für Patient: innen mit chronischen Erkrankungen. Neurodermitis-Betroffenen wird die App-Assistenz bereits von vielen deutschen Krankenkassen empfohlen (DAK Gesundheit, AOK plus, Kaufmännische Krankenkasse, IKK Südwest, BKK Pfalz, Hanse Merkur). Folgende Funktionen bietet sie an:

• Kontrolle des Hautzustandes

• Dokumentation von Auslösern

• Direkter Kontakt zu Neurodermitis-Expert: innen

 

Das Nia-Team aus Berlin erhielt übrigens den digitalen Gesundheitspreis 2021 von Novartis. Sie ist als Medizinprodukt zugelassen und die meistgenutzte Neurodermitis-App im deutsprachigen Raum. Die App steht kostenfrei im App Store oder bei Google Play zur Verfügung unter dem Suchbegriff Neurodermitis App Nia.

Die Homepage von Nia können Sie hier besuchen.

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MucklMAG Gemischte Gefühle

Ein Heft zur psychischen Gesundheit für Kinder und deren Eltern

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Unser Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege ist sich der vielen widerstreitenden Gefühlszustände bewusst, die verstärkt durch die Pandemie in Familien auftraten. Deshalb wurde in den vergangenen Monaten intensiv an zwei Magazinen gearbeitet, die jeder ganz einfach kostenlos bestellen oder auch herunterladen kann.

Auf die Seite des MucklMAG gelangen Sie hier

Es gibt ein großes Kinderheft - das MucklMAG, begleitet von einem kleineren Booklet für Sie, liebe Eltern. Mit dabei: der Pumuckl. Er informiert Kinder und Eltern unterhaltsam, greift gemischte Gefühle spielerisch auf und bringt Klarheit in diffuse Stimmungslagen. Und zudem einfach ein bisschen Spaß.

Übrigens, das Heft ist in arabischer, kroatischer, polnischer, rumänischer und türkischer Sprache verfügbar!

 


 

BLU:APP Versuchung sucht Grenzen

Gib Sucht keine Chance: Ein Jugendangebot vom Netzwerk BLU:PREVENT des Blauen Kreuzes

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blu:prevent umfasst alle Jugend- und Präventionsangebote des Blauen Kreuzes. Mit der Angebotsvielfalt möchte das Netzwerk sich dem Thema Sucht in den unterschiedlichen Alters- und Zielgruppen stellen. Zudem will das Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen der Facettenvielfalt der Suchtmittel begegnen. Nicht nur Alkohol spielt in der heutigen Suchtlandschaft eine entscheidende Rolle, sondern auch der Konsum von Drogen, Nikotin, Medien und Verhaltenssüchte [nichtstoffgebunden].

 

Die blu:app ist für Jugendliche da, wenn sie Begleitung brauchen. User können nach eigenen Bedürfnissen und Interessen durch elf verschiedene Themenbereiche der App „surfen“. Inhalte sind die Themen:

1. Kippe & Shisha 2. Cannabis 3. Drogen 4. Alkohol 5. Pornographie 6. Schule (Leistungsdruck, Prüfungsangst) 7. Mobbing 8. Party 9. Smartphone 10. Gaming 11. Family (Stress zu Hause)

Jeder Themenbereich bietet folgende Tools: Clips, „5 Steps for help“ (praktische Tipps), WIKI (FAQ-Bereich), den anonymen Chat und den Beratungsstellenfinder + Hotlines. Weitere Features sind der Konsumcheck und „CALC“, der Alkoholrechner.

 

Argumente für die APP:

  • 100%ige Anonymität für den Nutzer
  • FAQ mit vielen wertvollen Infos rund um das Thema Süchte
  • Live-Chat mit geschulten Helfern
  • Interaktive Tools wie z.B. der Alkohol Rechner
  • Beratungsstellen-Finder
  • Alkoholfreie Cocktail-Rezepte u.v.m.

 

Kostenlose App: Unter dem Suchbegriff blu:app im App Store oder bei Google Play.

Auf die Internetseite von blu:prevent gelangen Sie hier

 


 

#Wirlebenjetzt

von der Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung

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Die Online-Film-Reihe ist ein Programm für mehr Bewegung im Alltag älterer Menschen. #Wirlebenjetzt wird von der Sportwissenschaftlerin Sabine Lattek (Becker Stiftung) und Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ingo Froböse geführt.

Die beiden sprechen mit prominenten Gästen wie Uschi Glas, Franz Müntefering, Rosi Mittermaier und Christian Neureuther über persönliche Bewegungsroutinen und Alltagsstrategien. Bisher gibt es 6 Episoden, welche neben den themenbezogenen Interviews auch ein Mittmach-Trainingsprogramm enthalten.

Unterstützt wird #Wirlebenjetzt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und mitentwickelt wurde es von der Denkfabrik fischimwasser.

 

Hier erreichen Sie die Internetseite

Gerne können Sie diesen Beitrag auch mit älteren Mitmenschen teilen!


 

Am Internationalen Tag der Frauen 2021 (8. März) ging die mehrsprachige und kostenfreie „breastcare App“ online.

Auf deutsch: Brustbewusstsein App

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Der Entwickler "Pink Ribbon Deutschland" setzt sich seit über 10 Jahren für mehr Brustkrebsfrüherkennung in Deutschland ein. Denn in kaum einer anderen Krebserkrankung ist Früherkennung so wichtig für Heilungschancen. Nun bietet die gemeinnützige Kampagne erstmalig eine App mit umfassenden Informationen zum Thema Brustkrebs und Früherkennung an. Sie wurde sowohl für deutschsprachige Frauen, wie auch für Frauen mit anderem sprachlichen und kulturellen Hintergrund hervorgebracht.

Ziel dieser App ist das Thema Brustbewusstsein - in sieben Sprachen – den Nutzerinnen näher zu bringen. Die Software ist in den App Stores von Apple und Google verfügbar oder über die Webseite: www.breastcare.app

Vorteile:

  • kostenfrei
  • keine sogenannten In-App-Käufe
  • frei von Werbung
  • keine persönlichen Daten notwendig, die außerhalb ihres Mobilfunkgeräts gespeichert werden
  • sämtliche Funktionen der App können ohne Registrierung genutzt werden

 

Inhalte:

  • Zykluskalender, der an das monatliche Abtasten der eigenen Brust erinnert
  • Erklärung durch bebilderte Anleitung
  • Verlinkungen zu öffentlichen Stellen (z.B. Ämter für Migration und Integration, zertifizierte Brustzentren, etc.)

 

Der Demenzpodcast vom medhochzwei Verlag.

Für alle die sich mit Demenz beschäftigen.

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Der Podcast (deutsch: Hörbeitrag) befasst sich mit Informationen rund um das Thema Demenz. Moderiert werden die Beiträge von Christine Schöne, welche in jeder neuen Folge, ein anderes Thema aufgrifft (Bsp. Folge 1: Beginn und Diagnose, Folge 11: Wechsel ins Pflegeheim).

Geboten wird hier konkrete Unterstützung zu Fragen von An- und Zugehörigen.

 

 

Eckdaten:

 

oder auf Spotify, Apple Podcasts, Podscout, gPodder

 

Weitere Informationen zum Thema Demenz finden Sie außerdem auf der Senioren-Informationsseite des Landratsamtes hier