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Gesundheitsförderung verfolgt das Ziel, den Bürger*innen eine höhere Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen.

Prävention konzentriert sich auf die Reduzierung von Risikofaktoren für Erkrankungen.

 

 

Für beide Ansätze gilt:

Jede*r Einzelne kann mit seinem Verhalten dazu beitragen, Krankheiten zu vermeiden und die eigene Gesundheit zu stärken. Dazu zählen regelmäßige körperliche Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, Erholung, sowie der Verzicht auf das Rauchen und auf einen schädlichen Alkoholkonsum.

Doch nicht nur der oder die Einzelne, sondern auch gesundheitsförderliche Lebens-, Lern-  und Arbeitsbedingungen tragen dazu bei, gesund aufzuwachsen und gesund älter zu werden.

Folgende Projekte sollen dazu beitragen:

Superkids - jetzt erst recht!

 

Ein Projekt zur Förderung der psychischen Gesundheit bei Grundschulkindern.

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Weitere Zielsetzungen:

  • Schwerpunktthema des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege
  • Psychische Gesundheitsförderung
  • Suchtvorbeugung (neue Medien, nichtstoffgebundene Verhaltenssüchte)
  • Bewegungsförderung
  • Gesundheitsförderung im Alter (Demenz, Herzkreislauferkrankungen, Bluthochdruck, etc.)
  • Förderung der Gesundheitskompetenz (Fähigkeit im Umgang mit Gesundheitsinformation) der Bevölkerung in Bezug auf GF und Prävention
  • Gesundheitsförderung pflegender Angehöriger